Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung: Spe­zi­al­schutz für Hand und Fin­ger

Die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung bie­tet digi­ta­le Abwick­lung, kla­re Bedin­gun­gen und eine auf Hand- und Fin­ger­ver­let­zun­gen opti­mier­te Glie­derta­xe mit bis zu 600 % Pro­gres­si­on.

Zwei Kinder rennen lachend durch einen Rasensprenger, umgeben von Sonnenlicht und Wassertropfen

War­um die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung für vie­le Beru­fe unver­zicht­bar ist

Für Täto­wie­rer, Phy­sio­the­ra­peu­ten, Musi­ker, Fri­seu­re, Hand­wer­ker oder IT-Spe­zia­lis­ten sind die Hän­de das wich­tigs­te Werk­zeug. Ein Unfall mit dau­er­haf­ter Beein­träch­ti­gung kann nicht nur Schmer­zen, son­dern auch beruf­li­che Fol­gen haben. Genau dar­auf ist die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung spe­zia­li­siert: Sie sichert gezielt Hand- und Fin­ger­ver­let­zun­gen ab – mit einer über­durch­schnitt­li­chen Glie­derta­xe, hoher Pro­gres­si­on und fle­xi­blen Leis­tun­gen bei Inva­li­di­tät, Reha oder kos­me­ti­schen Ope­ra­tio­nen.

In bei­den Tari­fen – Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS – pro­fi­tie­ren Ver­si­cher­te von einer kla­ren Leis­tungs­lo­gik: kei­ne Anrech­nung von Vor­er­kran­kun­gen, kei­ne Kür­zung bei Eigen­be­we­gun­gen oder erhöh­ter Kraft­an­stren­gung, umfang­rei­che Zusatz­leis­tun­gen im In- und Aus­land sowie unbe­grenz­te Kos­ten­über­nah­me für Such- und Ret­tungs­ein­sät­ze im Top-Tarif. Wer beruf­lich auf sei­ne Hän­de ange­wie­sen ist, sichert mit Hand­ara nicht nur sei­ne Gesund­heit, son­dern auch sei­ne Exis­tenz zuver­läs­sig ab.

Logo der Handara Unfallversicherung mit orange-blauem Design und dem Schriftzug „Die Unfallversicherung“
Inhalts­ver­zeich­nis
Ver­trau­en ist mess­bar

Mehr als 700 Bewer­tun­gen auf Goog­le, Pro­ven­Ex­pert und makler.de durch­schnitt­lich 4,9 bis 5,0 Ster­ne für AMBA Ver­si­che­run­gen als Ver­si­che­rungs­mak­ler im All­gäu.

Google-Bewertungssiegel mit 5 Sternen und 144 Kundenrezensionen für amba-versicherungen.de
Goog­le

114 Bewer­tun­gen | 5,0 Ster­ne

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Das Wich­tigs­te im Über­blick

Zwei Tari­fe, ein Ziel: Hän­de und Fin­ger gezielt absi­chern

Tari­fe der Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung im Über­blick

Hand­ara bie­tet zwei Tari­fe, die bei­de auf Hän­de und Fin­ger aus­ge­rich­tet sind: Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS. Die Höhe der Inva­li­di­täts­leis­tung ergibt sich aus Ihrer Inva­li­di­täts­grund­sum­me und der gewähl­ten Pro­gres­si­on (350% oder 600%). Dazu kommt die Glie­derta­xe, die bei Hand­ara für Dau­men und Zei­ge­fin­ger eine zen­tra­le Rol­le spielt. Wenn Sie schnell ent­schei­den möch­ten, ach­ten Sie vor allem auf die­se Punk­te: Glie­derta­xe (Daumen/Zeigefinger), Gren­zen bei Zusatz­leis­tun­gen und ob Leis­tun­gen „ohne Höchst­gren­ze“ ver­ein­bart sind.

Für alle, die star­ke Hand-/Fin­ger-Leis­tung wol­len, aber Limits bei Zusatz­leis­tun­gen akzep­tie­ren.

Leis­tungs-High­lights:

  • Glie­derta­xe Fokus Hand/Finger: Dau­men und Zei­ge­fin­ger im Pre­mi­um mit 70% bewer­tet

  • Such‑, Ber­gungs- und Ret­tungs­kos­ten: bis 1.000.000 €

  • Kran­ken­trans­port inkl. Flug­rück­ho­lung: bis 1.000.000 €

  • Kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen inkl. Zahn­ersatz: bis 60.000 €

  • Kur- und Reha-Kos­ten: bis 60.000 €

  • Umschu­lungs­maß­nah­men: bis 12.000 €

  • Psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung: bis 2.000 €

  • Wich­tig für die Erwar­tung: Die kon­kre­ten Euro-Leis­tun­gen erge­ben sich aus Grund­sum­me + Pro­gres­si­on und dem Inva­li­di­täts­grad.

Für alle, die bei Zusatz­leis­tun­gen und Glie­derta­xe mög­lichst wenig Begren­zun­gen möch­ten.

Leis­tungs-High­lights:

  • Bes­se­re Glie­derta­xe: Dau­men und Zei­ge­fin­ger im Pre­mi­umP­LUS mit 80% bewer­tet

  • Such‑, Ber­gungs- und Ret­tungs­kos­ten: ohne Höchst­gren­ze

  • Kran­ken­trans­port inkl. Flug­rück­ho­lung: ohne Höchst­gren­ze

  • Kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen inkl. Zahn­ersatz: ohne Höchst­gren­ze

  • Kur- und Reha-Kos­ten: ohne Höchst­gren­ze

  • Umschu­lungs­maß­nah­men: ohne Höchst­gren­ze

  • Psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung: bis 5.000 €

  • Haus­tier­be­treu­ung: im Pre­mi­umP­LUS ohne Höchst­gren­ze (Pre­mi­um: 40 €/Tag, max. 100 Tage)

–> Bedin­gun­gen Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung

Wenn Sie sich unsi­cher sind, wel­cher Tarif zu Ihrer beruf­li­chen Situa­ti­on passt, ist der Rech­ner der schnells­te nächs­te Schritt: Dort sehen Sie, wie sich Beruf, Grund­sum­me und Pro­gres­si­on auf den Bei­trag aus­wir­ken und kön­nen Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS sau­ber gegen­über­stel­len. Wich­tig: Aus­sa­gen wie „kei­ne Anrech­nung von Vor­er­kran­kun­gen“ soll­ten auf die­ser Sei­te prä­zi­se als Mit­wir­kungs­an­teil-Rege­lung for­mu­liert wer­den, weil es hier auf die genaue Bedin­gungs­lo­gik ankommt.

Geziel­ter Schutz für Hän­de, Fin­ger und deren Funk­ti­on

Was leis­tet die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung im Ernst­fall?

Wenn Ihre Hän­de im Job oder im All­tag eine zen­tra­le Rol­le spie­len, reicht eine „nor­ma­le“ Unfall­leis­tung oft nicht weit genug. Hand­ara setzt genau hier an und bewer­tet Hand und Fin­ger in der Glie­derta­xe spür­bar höher als vie­le Stan­dard­lö­sun­gen. Das sorgt dafür, dass gera­de bei typi­schen Hand­ver­let­zun­gen nicht nur irgend­ei­ne Sum­me aus­ge­zahlt wird, son­dern eine Leis­tung, die den tat­säch­li­chen Ein­schnitt bes­ser abbil­det.

Kern des Schut­zes ist die ver­bes­ser­te Glie­derta­xe mit Fokus auf Hand und Fin­ger: Der Ver­lust oder die voll­stän­di­ge Funk­ti­ons­un­fä­hig­keit einer Hand wird mit 100 % bewer­tet, der Dau­men je nach Tarif mit 70 % (Pre­mi­um) oder 80 % (Pre­mi­umP­LUS), der Zei­ge­fin­ger eben­falls mit 70 % oder 80 %. Ent­schei­dend ist dabei nicht nur die Glie­derta­xe, son­dern auch die ver­ein­bar­te Inva­li­di­täts­grund­sum­me und die Pro­gres­si­on, bei Hand­ara sind 350 % oder 600 % mög­lich.

Zusätz­lich ist der Unfall­be­griff erwei­tert: Auch Gesund­heits­schä­den durch erhöh­te Kraft­an­stren­gung oder Eigen­be­we­gun­gen gel­ten als Unfall, Band­schei­ben sind hier­bei aus­ge­nom­men. Eben­falls mit­ge­dacht sind Unfäl­le bei Ret­tungs­be­mü­hun­gen, also wenn Sie Men­schen, Tie­re oder Sachen schüt­zen. Im Leis­tungs­fall geht es nicht nur um Inva­li­di­tät, son­dern auch um kon­kre­te Kos­ten und Fol­ge­schrit­te: Such‑, Ber­gungs- und Ret­tungs­kos­ten sind im Pre­mi­um bis 1 Mio. Euro ver­si­chert, im Pre­mi­umP­LUS ohne fes­te Höchst­gren­ze, inklu­si­ve Kran­ken­trans­port und Flug­rück­ho­lung im Rah­men die­ser Kos­ten.

Je nach Tarif sind außer­dem unter ande­rem Kos­ten für kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen (Pre­mi­um bis 60.000 Euro, Pre­mi­umP­LUS ohne fes­te Höchst­gren­ze), Kur- und Reha-Maß­nah­men (bis 60.000 Euro bzw. ohne fes­te Höchst­gren­ze) sowie Umschu­lun­gen (bis 12.000 Euro bzw. ohne fes­te Höchst­gren­ze) vor­ge­se­hen. Dazu kom­men pra­xis­na­he Bau­stei­ne wie psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung, Haus­halts­hil­fe und Kin­der­be­treu­ung, Roo­ming-in-Leis­tun­gen sowie Haus­tier­be­treu­ung, beim Pre­mi­umP­LUS mit deut­lich län­ge­ren und höhe­ren Gren­zen.

Wich­tig für die Bewer­tung im Ernst­fall: Krank­hei­ten oder Gebre­chen wer­den laut Über­sicht grund­sätz­lich nicht als Mit­wir­kungs­an­teil ange­rech­net, bei bestimm­ten Kon­stel­la­tio­nen wie Osteo­po­ro­se sowie Unfäl­len durch Kraft­an­stren­gung oder Eigen­be­we­gung gel­ten tarif­li­che Beson­der­hei­ten. Ab 50 % Inva­li­di­tät wird kein Mit­wir­kungs­an­teil ange­rech­net. Der Ver­si­che­rungs­schutz gilt welt­weit, bei Aus­lands­rei­sen sind zusätz­li­che Assis­tance- und Mehr­kos­ten­leis­tun­gen nach Bedin­gun­gen gere­gelt. Maß­geb­lich sind immer die kon­kret ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen im Ver­si­che­rungs­schein und die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen.

–> Leis­tungs­über­sicht Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung

Bei­trag und Tarif­leis­tun­gen im direk­ten Ver­gleich

Was kos­tet die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung und was leis­ten Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS?

Die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung ist auf Men­schen aus­ge­legt, die ihre Hän­de und Fin­ger gezielt absi­chern möch­ten und im Ernst­fall nicht nur eine Inva­li­di­täts­leis­tung, son­dern auch star­ke Zusatz­leis­tun­gen erwar­ten. Der Bei­trag hängt vor allem von Beruf, Grund­sum­me und Pro­gres­si­on ab. Der Leis­tungs­un­ter­schied zwi­schen Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS zeigt sich beson­ders bei Kos­ten­bau­stei­nen wie Such, Ber­gungs und Ret­tungs­kos­ten, kos­me­ti­schen Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve Zahn­ersatz sowie Reha und Umschu­lung. Eini­ge Leis­tun­gen sind im Pre­mi­umP­LUS deut­lich höher oder ohne fes­te Höchst­gren­ze gere­gelt.

Für den rei­nen Hand­fo­kus sind zwei Punk­te ent­schei­dend: Ers­tens die ver­bes­ser­te Glie­derta­xe mit Hand = 100%, Dau­men = 70% (Pre­mi­um) bzw. 80% (Pre­mi­umP­LUS) und Zei­ge­fin­ger = 70% bzw. 80%. Zwei­tens die Kos­ten­leis­tun­gen rund um Fol­gen eines Unfalls: Pre­mi­um ist hier häu­fig limi­tiert, zum Bei­spiel SBR Kos­ten bis 1 Mio. €, Kos­me­ti­sche OPs und Zahn­ersatz bis 60.000 €, Kur und Reha bis 60.000 € sowie Umschu­lung bis 12.000 €. Pre­mi­umP­LUS hebt meh­re­re die­ser Gren­zen auf, etwa bei Kos­me­ti­scher OP und Zahn­ersatz, Kur und Reha sowie Umschu­lung, wäh­rend ande­re Pos­ten bewusst wei­ter­hin begrenzt blei­ben, zum Bei­spiel behin­de­rungs­be­ding­te Kos­ten bis 25.000 € oder psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung bis 5.000 €.

Leis­tung Pre­mi­um Pre­mi­umP­LUS
Bei­trag und Hand­fo­kus
Monats­bei­trag (Bei­spiel bei 100.000 €, 600 %)
Der Bei­trag hängt u. a. vom Beruf ab.
ab 18,21 € ab 23,04 €
Glie­derta­xe Hand 100 % 100 %
Glie­derta­xe Dau­men / Zei­ge­fin­ger 70 % / 70 % 80 % / 80 %
Glie­derta­xe je wei­te­rer Fin­ger 20 % 20 %
Sofort­leis­tun­gen und Kos­ten­bau­stei­ne
Sofort­leis­tung bei schwe­ren Ver­let­zun­gen 20.000 €
max. bis VS 25.000 €
25.000 €
Begren­zung auf Grund­sum­me ent­fällt
Such‑, Ber­gungs- und Ret­tungs­kos­ten (inkl. Kran­ken­trans­port) bis 1.000.000 € unbe­grenzt
Kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen & Zahn­ersatz bis 60.000 € ohne Höchst­gren­ze
Kur- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­kos­ten bis 60.000 € ohne Höchst­gren­ze
Behin­de­rungs­be­ding­te Kos­ten
z. B. Umbau Wohnung/Kfz, Roll­stuhl
bis 12.000 € bis 25.000 €
Umschu­lungs­maß­nah­men bis 12.000 € ohne Höchst­gren­ze
Psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung bis 2.000 € bis 5.000 €
Haus­tier­be­treu­ung 40 € / Tag
max. 100 Tage
ohne Höchst­gren­ze
max. 12 Mona­te
Gips­geld 250 € 500 €
Unfall­be­griff
Eigen­be­we­gung & erhöh­te Kraft­an­stren­gung
aus­ge­nom­men Band­schei­ben
Hin­weis: Die dar­ge­stell­ten Leis­tungs­gren­zen stam­men aus der Leis­tungs­über­sicht bzw. den Zusatz­be­din­gun­gen. Ent­schei­dend sind immer die im Ver­trag ver­ein­bar­ten Bedin­gun­gen.

Wich­ti­ge Ver­trags­de­tails, die Sie ken­nen soll­ten

So setzt sich die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung im Detail zusam­men

Bei der Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung ent­schei­den weni­ger Wer­be­ver­spre­chen als drei kon­kre­te Punk­te über den Unter­schied im Ernst­fall: Wann gilt ein Ereig­nis über­haupt als Unfall, wie wird die Hand in der Glie­derta­xe bewer­tet und ob Krank­hei­ten oder Gebre­chen die Aus­zah­lung kür­zen kön­nen. Wenn Sie die­se drei The­men ver­stan­den haben, kön­nen Sie Pre­mi­um und Pre­mi­umP­LUS deut­lich leich­ter ein­ord­nen und wis­sen, wor­auf Sie beim Bei­trag berech­nen wirk­lich ach­ten soll­ten.

Eigen­be­we­gung und Kraft­an­stren­gung
Sportlerin mit schmerzverzerrtem Gesicht greift sich an die Schulter – Verletzung durch Eigenbewegung beim Training

Nicht jede Ver­let­zung ent­steht durch einen klas­si­schen Sturz. Hand­ara wer­tet auch Gesund­heits­schä­den durch Eigen­be­we­gung oder erhöh­te Kraft­an­stren­gung als Unfall, etwa bei Über­las­tun­gen im All­tag oder bei der Arbeit. Wich­tig: Band­schei­ben sind hier­von aus­ge­nom­men.

Glie­derta­xe mit Hand Fokus
Nachdenklicher Mann sitzt vor dem Laptop und blickt konzentriert auf den Bildschirm – Fokus auf Informationssuche

Die Glie­derta­xe bestimmt, wie hoch der Inva­li­di­täts­grad bei dau­er­haf­ter Funk­ti­ons­be­ein­träch­ti­gung bewer­tet wird. Hand­ara setzt bei der Hand 100% an und bewer­tet Dau­men und Zei­ge­fin­ger je nach Tarif mit 70% oder 80%. Das ist der Kern, war­um Hand­ara bei Hand­ver­let­zun­gen häu­fig deut­lich stär­ker leis­tet als Stan­dard­ta­ri­fe.

Mit­wir­kungs­re­ge­lung statt Über­ra­schung
Mann kniet verletzt im Herbstwald auf dem Weg und hält sich schmerzverzerrt das Knie – Joggingkleidung und Stirnband

In vie­len Unfall­ver­si­che­run­gen kann die Leis­tung gekürzt wer­den, wenn Krank­hei­ten oder Gebre­chen am Scha­den mit­ge­wirkt haben. Bei Hand­ara ist die­se Mit­wir­kung grund­sätz­lich nicht anzu­rech­nen, bei bestimm­ten Kon­stel­la­tio­nen gel­ten tarif­li­che Beson­der­hei­ten. Ab 50% Inva­li­di­tät wird kein Mit­wir­kungs­an­teil ange­rech­net. Genau hier lohnt sich der Blick in die Bedin­gun­gen.

War­um Stan­dard­ta­ri­fe bei Hand­ver­let­zun­gen oft zu kurz grei­fen

Berufs­ri­si­ko Hän­de: Wenn die Glie­derta­xe nicht zu Ihrem All­tag passt

Wenn Ihre Hän­de Ihr wich­tigs­tes Werk­zeug sind, ent­schei­det eine Hand­ver­let­zung schnell über Ein­kom­men, Selbst­stän­dig­keit und All­tag. Genau hier liegt das Pro­blem vie­ler klas­si­scher Unfall­ver­si­che­run­gen: Sie leis­ten zwar bei Inva­li­di­tät, aber die Bewer­tung ein­zel­ner Kör­per­tei­le und der Unfall­be­griff pas­sen nicht immer zu typi­schen Hand­ri­si­ken im Beruf.

In der Unfall­ver­si­che­rung wird die Inva­li­di­täts­leis­tung im Kern aus zwei Bau­stei­nen berech­net: ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­sum­me und Inva­li­di­täts­grad. Wie hoch die­ser Inva­li­di­täts­grad bei Ver­lust oder kom­plet­ter Funk­ti­ons­un­fä­hig­keit von Kör­per­tei­len ange­setzt wird, regelt die Glie­derta­xe. In vie­len Tari­fen lie­gen die Wer­te für Hän­de und Fin­ger deut­lich nied­ri­ger als Betrof­fe­ne es intui­tiv erwar­ten, zum Bei­spiel Hand 60 %, Dau­men 25 %, Zei­ge­fin­ger 10 %. Für Beru­fe, in denen Prä­zi­si­on, Fein­mo­to­rik und Greif­funk­ti­on täg­lich gebraucht wer­den, kann das in der Pra­xis hei­ßen: Die finan­zi­el­le Leis­tung bil­det die tat­säch­li­che Ein­schrän­kung im Job nur begrenzt ab.

Dazu kommt, dass Hand­ver­let­zun­gen nicht immer durch den klas­si­schen Unfall­me­cha­nis­mus ent­ste­hen. Seh­nen, Bän­der und Gelen­ke kön­nen auch durch erhöh­te Kraft­an­stren­gung oder Eigen­be­we­gun­gen geschä­digt wer­den, etwa beim Heben, Abstüt­zen oder abrup­ten Ver­dre­hen. Ob das im Schutz ent­hal­ten ist, hängt stark von den Bedin­gun­gen ab. Bei Hand­ara ist der Unfall­be­griff hier aus­drück­lich erwei­tert, inklu­si­ve Gesund­heits­schä­den durch erhöh­te Kraft­an­stren­gung und durch Eigen­be­we­gun­gen, jeweils mit Aus­nah­me von Band­schei­ben. Das trifft deut­lich näher die Rea­li­tät vie­ler Berufs­bil­der, in denen Belas­tung und Bewe­gung der Aus­lö­ser sind.

Ein wei­te­rer Punkt, der häu­fig unter­schätzt wird, ist die Mit­wir­kung von Krank­hei­ten oder Gebre­chen. In klas­si­schen Logi­ken kann ein Mit­wir­kungs­an­teil die Leis­tung redu­zie­ren, wenn Vor­er­kran­kun­gen die Unfall­fol­gen ver­stär­ken. Bei Hand­ara ist in den Leis­tungs­merk­ma­len ein weit­ge­hen­der Ver­zicht auf die Anrech­nung vor­ge­se­hen, mit klar benann­ten Aus­nah­men und Schwel­len­wer­ten. Das sorgt für mehr Plan­bar­keit, gera­de wenn man nicht erst im Leis­tungs­fall dis­ku­tie­ren möch­te, wie stark „Vor­ge­schich­te“ eine Rol­le spielt.

Genau an die­sen typi­schen Schwach­stel­len setzt Hand­ara mit der ver­bes­ser­ten Glie­derta­xe für Hand und Fin­ger an: Hand 100 % in bei­den Tari­fen, Dau­men 70 % im Pre­mi­um und 80 % im Pre­mi­umP­lus, Zei­ge­fin­ger 70 % im Pre­mi­um und 80 % im Pre­mi­umP­lus, ande­re Fin­ger 20 %. Das ist für vie­le hand­ab­hän­gi­ge Tätig­kei­ten der zen­tra­le Hebel, weil die Bewer­tung der Hand­funk­ti­on deut­lich näher an der tat­säch­li­chen beruf­li­chen Aus­wir­kung liegt.

Wenn aus einem Moment ein mona­te­lan­ger Aus­fall wird

Typi­sche Scha­den­bei­spie­le aus der Pra­xis

Gera­de in Beru­fen, in denen Hän­de und Fin­ger täg­lich „mit­ar­bei­ten“, kann schon eine ver­meint­lich klei­ne Ver­let­zung gro­ße Fol­gen haben. Wich­tig ist dabei: Nicht jede Ein­schrän­kung ent­steht durch den klas­si­schen Sturz. Auch Über­las­tung, Eigen­be­we­gung oder Kraft­an­stren­gung kön­nen zu Schä­den füh­ren, die im All­tag oder im Job lan­ge nach­wir­ken. Die fol­gen­den Bei­spie­le zei­gen typi­sche Situa­tio­nen und wel­che Leis­tungs­bau­stei­ne bei Hand­ara in sol­chen Fäl­len rele­vant sein kön­nen. Ent­schei­dend blei­ben immer die kon­kre­ten Bedin­gun­gen des Ver­trags.

Tätowierer bei der Arbeit – Nahaufnahme vom Tätowieren eines Arms, Symbol für Präzision und berufliches Risiko
Täto­wie­rer: Seh­nen­riss durch Über­las­tung

Nach einem lan­gen Arbeits­tag tre­ten Schmer­zen in der Hand auf, spä­ter wird ein Seh­nen­scha­den dia­gnos­ti­ziert. Ent­schei­dend ist hier, ob der Fall als Unfall im Sin­ne der Bedin­gun­gen gilt und wel­che Leis­tun­gen für Reha, Heil­be­hand­lung und mög­li­che Umor­ga­ni­sa­ti­on im All­tag grei­fen. Bei Hand­ara sind Gesund­heits­schä­den durch Eigen­be­we­gung oder erhöh­te Kraft­an­stren­gung grund­sätz­lich mit­ge­dacht, Band­schei­ben sind aus­ge­nom­men.

Fotografin mit Kamera im Fokus – symbolisiert kreative Berufe mit hohem Bewegungs- und Verletzungsrisiko
Foto­gra­fin: Ein­schrän­kung im Zei­ge­fin­ger nach Sturz

Ein Sturz auf die aus­ge­streck­te Hand führt zu einer dau­er­haf­ten Ein­schrän­kung im Zei­ge­fin­ger. Dann wird rele­vant, wie hoch Zei­ge­fin­ger und Hand in der Glie­derta­xe bewer­tet sind und wie stark die Pro­gres­si­on die Aus­zah­lung bei hoher Inva­li­di­tät anhebt. Hand­ara setzt hier je nach Tarif mit 70 % oder 80 % beim Zei­ge­fin­ger an, die Hand wird mit 100 % bewer­tet.

Physiotherapeutin unterstützt Patientin bei Schulterübung – körpernahe Arbeit mit Belastungs- und Verletzungsrisiko
Phy­sio­the­ra­peut: Ner­ven­schä­di­gung nach Griff­tech­nik

Eine fal­sche Bewe­gung bei einer Behand­lung führt zu einer Hand­ver­let­zung, die die Fein­mo­to­rik lang­fris­tig ein­schränkt. Neben der Inva­li­di­täts­leis­tung kön­nen je nach Tarif Kos­ten­bau­stei­ne wie Kur und Reha, psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung oder Umschu­lung rele­vant wer­den. Pre­mi­um ist hier häu­fi­ger limi­tiert, Pre­mi­umP­LUS hebt ein­zel­ne Gren­zen deut­lich an oder ver­zich­tet bei bestimm­ten Kos­ten­ar­ten auf fes­te Höchst­gren­zen.

Klar­heit schafft Ver­trau­en: Wann zahlt Hand­ara und wann nicht?

Ihre pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung bei Hand­ara: typi­sche Leis­tungs­fäl­le und Gren­zen

leis­tet, wenn…

leis­tet nicht, wenn…

Häu­fi­ge Fra­gen zur Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung, klar beant­wor­tet und nah an der Pra­xis

Was Sie schon immer über die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Hand­ara ist eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung mit Fokus auf Hän­de und Fin­ger. Der Kern ist eine ver­bes­ser­te Glie­derta­xe und zwei klar abge­grenz­te Tari­fe (Pre­mi­um und Pre­mi­um Plus+), die auf Beru­fe und Situa­tio­nen aus­ge­legt sind, in denen schon klei­ne Ein­schrän­kun­gen an Fin­gern oder Hand exis­ten­zi­el­le Fol­gen haben kön­nen.

Für Men­schen, die beruf­lich oder pri­vat stark auf Prä­zi­si­on und Funk­ti­on der Hän­de ange­wie­sen sind, zum Bei­spiel Heil- und The­ra­pie­be­ru­fe, Beau­ty-Beru­fe, Foto/Film sowie IT, Medi­en und Design. Hand­ara nennt dafür eige­ne Berufs­wel­ten und adres­siert genau die­se Nut­zer­grup­pen im Pro­dukt­auf­bau.

Laut Hand­ara ist das Pro­dukt auf sehr vie­le Tätig­kei­ten aus­ge­legt und wird für über 3.100 Beru­fe bewor­ben. Prak­tisch bedeu­tet das: Die Tari­fie­rung hängt vom kon­kre­ten Beruf ab, daher soll­te der Beruf im Rech­ner exakt gewählt wer­den, weil davon Bei­trag und Annah­me abhän­gen kön­nen.

Die Leis­tung rich­tet sich nach der ver­ein­bar­ten Inva­li­di­täts­grund­sum­me, der Pro­gres­si­on und der Glie­derta­xe. Hand­ara zeigt dafür kon­kre­te Bei­spiel­wer­te je Tarif, etwa für Hand, Dau­men, Zei­ge­fin­ger und wei­te­re Fin­ger sowie Bei­spiel­bei­trä­ge bei 100.000 € Grund­sum­me und 600 % Pro­gres­si­on.

Die Pro­gres­si­on sorgt dafür, dass bei höhe­ren Inva­li­di­täts­gra­den die Aus­zah­lung über­pro­por­tio­nal steigt. Hand­ara nennt als erreich­ba­re Grö­ßen­ord­nung eine Absi­che­rung „bis zu 1,35 Mil­lio­nen Euro“ bei ent­spre­chen­der Kon­stel­la­ti­on aus Grund­sum­me und Pro­gres­si­on.

Hand­ara stellt pro Tarif zusätz­li­che Leis­tungs­bau­stei­ne in einer fes­ten Über­sicht dar, zum Bei­spiel Such‑, Ber­gungs- und Ret­tungs­kos­ten, Kran­ken­trans­port inklu­si­ve Flug­rück­ho­lung, kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen, Kur- und Reha-Kos­ten, behin­de­rungs­be­ding­te Kos­ten, Umschu­lungs­maß­nah­men und Gips­geld, jeweils mit tarif­ab­hän­gi­gen Gren­zen bzw. teils ohne Begren­zung.

Der Pre­mi­um Plus+ Tarif wird bei Hand­ara vor allem über zwei Punk­te abge­grenzt: höhe­re Leis­tungs­wer­te bei Fin­gern (z. B. Daumen/Zeigefinger) und in meh­re­ren Berei­chen Leis­tun­gen ohne fes­te Ober­gren­zen, wo Pre­mi­um noch Sum­men­gren­zen hat. Auch beim Gips­geld nennt Hand­ara höhe­re Wer­te im Plus+ Tarif.

Hand­ara hebt expli­zit her­vor, dass auch Gesund­heits­schä­den durch Eigen­be­we­gung und durch erhöh­te Kraft­an­stren­gung mit­ver­si­chert sind, mit einer klar genann­ten Ein­schrän­kung: Band­schei­ben sind aus­ge­nom­men.

Der Bei­trag hängt vor allem von Alter, Beruf, Grund­sum­me, Pro­gres­si­on und Tarif ab. Hand­ara zeigt Bei­spiel­bei­trä­ge pro Monat (bei 100.000 € Grund­sum­me und 600 % Pro­gres­si­on) für Pre­mi­um und Pre­mi­um Plus+.

Hand­ara nennt ergän­zen­de Leis­tun­gen, die in der Pra­xis bei län­ge­rer Ein­schrän­kung beson­ders rele­vant sind, wie Ver­dienst­aus­fall für Selbstständige/Frei­be­ruf­ler, Prä­mi­en­be­frei­ung bei Arbeits­lo­sig­keit und wei­te­re Zusatz­leis­tun­gen, die über die rei­ne Inva­li­di­täts­zah­lung hin­aus­ge­hen.

Eine Unfall­ver­si­che­rung leis­tet grund­sätz­lich nur, wenn ein ver­si­cher­ter Unfall im Sin­ne der Bedin­gun­gen vor­liegt. Inva­li­di­tät durch Krank­heit ohne Unfall ist damit typi­scher­wei­se nicht abge­deckt. Ob und in wel­cher Höhe eine Todes­fall­leis­tung ver­ein­bart ist, hängt vom kon­kre­ten Tarif-Set­up im Antrag ab. Prü­fen Sie dafür immer die Ver­trags­da­ten, nicht nur die Tarif­über­sicht.

Dann wird die Inva­li­di­tät über die Glie­derta­xe und den medi­zi­nisch fest­ge­stell­ten Funk­ti­ons­ver­lust bewer­tet. Je nach Aus­maß kön­nen meh­re­re Beein­träch­ti­gun­gen zusam­men­kom­men, die Aus­zah­lung hängt dann von Grund­sum­me und Pro­gres­si­on ab. Hand­ara erklärt die Glie­derta­xe als Sys­tem, mit dem der Inva­li­di­täts­grad aus einer Tabel­le abge­lei­tet wird.

In unse­rem aus­führ­li­chen FAQ fin­den Sie Ant­wor­ten auf über 50 häu­fi­ge Fra­gen zu Leis­tun­gen, Inva­li­di­tät, Ver­trags­de­tails, Kos­ten und Anbie­tern.

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Zusam­men­fas­sung

Die Hand­ara Unfall­ver­si­che­rung ist eine spe­zia­li­sier­te pri­va­te Unfall­lö­sung für Men­schen, die beruf­lich oder pri­vat stark auf Hän­de und Fin­ger ange­wie­sen sind. Im Mit­tel­punkt steht eine ver­bes­ser­te Glie­derta­xe mit hoher Bewer­tung von Hand, Dau­men und Zei­ge­fin­ger sowie ein erwei­ter­ter Unfall­be­griff, der auch Eigen­be­we­gung und erhöh­te Kraft­an­stren­gung ein­schließt. Ent­schei­dend für die tat­säch­li­che Leis­tung sind immer Ihre gewähl­te Grund­sum­me, die Pro­gres­si­on und der Tarif. Pre­mi­um ist als soli­der Ein­stieg gedacht, Pre­mi­umP­LUS rich­tet sich an alle, die bei zen­tra­len Kos­ten­bau­stei­nen mög­lichst weni­ge Gren­zen wol­len und im Ernst­fall maxi­ma­le Absi­che­rung bevor­zu­gen.

Für eine gute Ent­schei­dung soll­ten Sie nicht nur auf „Maxi­mal­leis­tun­gen“ schau­en, son­dern auf die Details, die im Leis­tungs­fall wirk­lich zäh­len: Fris­ten für Scha­den­mel­dung und Inva­li­di­täts­fest­stel­lung, Regeln zur Mit­wir­kung von Krank­hei­ten oder Gebre­chen, Aus­schlüs­se (zum Bei­spiel je nach Kon­stel­la­ti­on im Kfz-Kon­text) sowie die kon­kre­ten Limits bei Reha, Umschu­lung, kos­me­ti­schen Ope­ra­tio­nen oder Ret­tungs­kos­ten. Wenn Sie Ihre beruf­li­che Situa­ti­on und Ihr per­sön­li­ches Risi­ko sau­ber ein­ord­nen, lässt sich sehr klar ent­schei­den, ob Pre­mi­um aus­reicht oder Pre­mi­umP­LUS sinn­vol­ler ist. Am ein­fachs­ten ist das über die Berech­nung mit kor­rek­tem Beruf und rea­lis­ti­schen Leis­tungs­zie­len, damit Bei­trag und Schutz zu Ihrer Pra­xis pas­sen.

Häu­fi­ge Fra­gen

Wird auch bei Alko­hol­un­fäl­len geleis­tet?

Ja, bis zu einem Blut­al­ko­hol­wert von 1,6 ‰ besteht Ver­si­che­rungs­schutz – auch bei Auto­fahr­ten. Dies ist deut­lich groß­zü­gi­ger als bei vie­len ande­ren Unfall­ver­si­che­run­gen.

Hand­ara nennt für die Scha­den­mel­dung „bis 12 Mona­te nach Unfall­ereig­nis“. Zusätz­lich wer­den im Ver­gleich Fris­ten für den Ein­tritt der Inva­li­di­tät (24 Mona­te) sowie für Fest­stel­lung und Gel­tend­ma­chung (36 Mona­te) aus­ge­wie­sen.

Im Hand­ara-Ver­gleich wird aus­ge­wie­sen, dass die Anrech­nung eines Mit­wir­kungs­an­teils ent­fällt.

Hand­ara ist als pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung grund­sätz­lich per­so­nen­be­zo­gen, das heißt: In der Regel wird pro Per­son ein eige­ner Ver­trag abge­schlos­sen. Für Fami­li­en bedeu­tet das: Kin­der, Part­ner und wei­te­re Ange­hö­ri­ge kön­nen typi­scher­wei­se sepa­rat abge­si­chert wer­den, die genaue Annah­me und Kal­ku­la­ti­on läuft über den Ver­gleichs­rech­ner und die Berufs­zu­ord­nung.

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