Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung – gemein­sam rund um die Uhr geschützt

Sicher­heit für Eltern und Kin­der – welt­weit, jeder­zeit und indi­vi­du­ell anpass­bar

Familie mit zwei Kindern fährt gemeinsam Fahrrad im Wald – Familienzeit mit Schutzhelm und Bewegung an der frischen Luft

Unfäl­le pas­sie­ren oft im Bruch­teil einer Sekun­de – beim Spie­len im Gar­ten, beim Sport, im Haus­halt oder auf dem Weg zur Schu­le. Gera­de Fami­li­en mit Kin­dern sind im All­tag viel­fäl­ti­gen Risi­ken aus­ge­setzt. Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung greift aller­dings nur in bestimm­ten Situa­tio­nen. Mit einer pri­va­ten Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung schüt­zen Sie sich, Ihre Kin­der und Ihren Part­ner umfas­send – rund um die Uhr, welt­weit und unab­hän­gig davon, wo und wann der Unfall pas­siert. Ob dau­er­haf­te Inva­li­di­tät, Kran­ken­haus­auf­ent­halt oder lang­fris­ti­ge Pfle­ge: Die­se Ver­si­che­rungs­lö­sung bie­tet finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät, Sicher­heit im Ernst­fall und lässt sich indi­vi­du­ell auf Ihre Fami­lie zuschnei­den.

Das Wich­tigs­te auf einem Blick

  • Umfas­sen­der Unfall­schutz für alle Fami­li­en­mit­glie­der – welt­weit und rund um die Uhr

  • Absi­che­rung bei Freizeit‑, Haus­halts- und Sport­un­fäl­len – unab­hän­gig vom Unfall­ort

  • Leis­tun­gen wie Inva­li­di­täts­zah­lung, Unfall­ren­te, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Gene­sungs­geld

  • Spe­zi­el­le Zusatz­leis­tun­gen für Kin­der (z. B. Roo­ming-in, Nach­hil­fe, kos­me­ti­sche OPs)

  • Attrak­ti­ve Fami­li­en­ta­ri­fe mit Rabat­ten und fle­xi­blen Bau­stei­nen für jedes Fami­li­en­mo­dell

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Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

Leis­tun­gen, die im Ernst­fall wirk­lich zäh­len

Wel­che Leis­tun­gen die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung abdeckt

Ob auf dem Spiel­platz, im Haus­halt oder beim Sport – die Fol­gen eines Unfalls kön­nen schwer­wie­gend sein. Eine gute Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung bie­tet deut­lich mehr als nur die rei­ne Inva­li­di­täts­leis­tung. Sie beglei­tet Eltern und Kin­der in jeder Pha­se nach einem Unfall – mit finan­zi­el­ler Sofort­hil­fe, lang­fris­ti­gen Ren­ten­zah­lun­gen, Reha-Leis­tun­gen und prak­ti­scher Unter­stüt­zung im All­tag. Die wich­tigs­ten Leis­tungs­be­rei­che und Unter­schie­de zur gesetz­li­chen Absi­che­rung haben wir hier über­sicht­lich für Sie auf­be­rei­tet.

Die pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung schützt Ihre Fami­lie rund um die Uhr und welt­weit – unab­hän­gig davon, ob der Unfall in der Frei­zeit, zu Hau­se oder im Stra­ßen­ver­kehr pas­siert. Der Leis­tungs­um­fang ist viel­sei­tig und lässt sich an Ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se anpas­sen.

Leis­tungs­in­hal­te:

  • Inva­li­di­täts­leis­tun­gen auf Basis der Glie­derta­xe

  • Lebens­lan­ge Unfall­ren­te ab einem Inva­li­di­täts­grad von 50 %

  • Kran­ken­haus­ta­ge­geld und Gene­sungs­geld

  • Bergungs‑, Ret­tungs- und Rück­hol­kos­ten

  • Kos­ten­über­nah­me für kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen

  • Unter­stüt­zung bei Umbau­maß­nah­men (z. B. Trep­pen­lift)

  • Assis­tance-Leis­tun­gen im Haus­halt nach schwe­ren Unfäl­len

Kin­der sind beson­ders unfall­ge­fähr­det – beim Toben, im Stra­ßen­ver­kehr oder beim Sport. Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung greift hier nur ein­ge­schränkt. Mit einer pri­va­ten Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung kön­nen Sie Ihren Nach­wuchs umfas­send schüt­zen.

Zusätz­li­che Leis­tun­gen für Kin­der:

  • Roo­ming-in-Leis­tung für Eltern bei sta­tio­nä­rer Behand­lung des Kin­des

  • Kos­ten­über­nah­me für Nach­hil­fe­un­ter­richt nach Schul­un­fäl­len

  • Erwei­ter­te Inva­li­di­täts­leis­tun­gen spe­zi­ell für Kin­der

  • Bei­trags­frei­er Ver­si­che­rungs­schutz im Todes­fall der Eltern

  • Unbe­grenz­te Kos­ten­über­nah­me für not­wen­di­ge kos­me­ti­sche Ein­grif­fe

Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung schützt Kin­der und Erwach­se­ne nur ein­ge­schränkt: bei Schul- bzw. Arbeits­un­fäl­len oder auf dem direk­ten Hin- und Rück­weg. Alle ande­ren Situa­tio­nen – vom Fahr­rad­sturz am Wochen­en­de bis zum Trep­pen­sturz zu Hau­se – sind nicht abge­deckt.

Pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung hin­ge­gen:

  • Gilt 24/7 – auch in der Frei­zeit, im Urlaub oder beim Sport

  • Gilt welt­weit – nicht nur auf dem Weg zur Schu­le oder Arbeit

  • Leis­tet deut­lich umfang­rei­cher – auch bei leich­te­ren Ver­let­zun­gen

  • Ersetzt Ein­kom­mens­ver­lus­te und hilft bei Umbau­maß­nah­men

Die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung gilt nicht nur in Deutsch­land, son­dern welt­weit – ob auf Rei­sen, im Aus­lands­ur­laub oder wäh­rend eines Schü­ler­aus­tauschs. Und das jeder­zeit, auch nachts, auch am Wochen­en­de. So genie­ßen Sie und Ihre Fami­lie maxi­ma­le Sicher­heit.

High­lights des glo­ba­len Schut­zes:

  • Unab­hän­gig vom Auf­ent­halts­ort: Euro­pa oder Fern­rei­se

  • Schutz bei Sport­un­fäl­len im Urlaub (z. B. Ski­fah­ren, Wan­dern)

  • Über­nah­me von Such- und Ber­gungs­kos­ten im Aus­land

  • Gilt für alle mit­ver­si­cher­ten Fami­li­en­mit­glie­der auto­ma­tisch

So indi­vi­du­ell wie Ihre Fami­lie – und dabei oft güns­ti­ger als gedacht

Fami­li­en­freund­li­che Tari­fe und Rabat­te nut­zen

Nicht jede Fami­lie ist gleich – daher soll­te auch der Unfall­schutz fle­xi­bel anpass­bar sein. Moder­ne Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­run­gen bie­ten nicht nur umfas­sen­de Leis­tun­gen, son­dern auch viel­fäl­ti­ge Tarif­mo­del­le, die genau auf die Lebens­si­tua­ti­on und das Bud­get Ihrer Fami­lie zuge­schnit­ten sind. Zusätz­lich pro­fi­tie­ren Sie von Rabat­ten bei meh­re­ren ver­si­cher­ten Per­so­nen und wei­te­ren finan­zi­el­len Vor­tei­len, wenn Sie Kin­der oder Part­ner mit­ver­si­chern.

Bei der Aus­wahl der rich­ti­gen Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung zählt nicht nur der Leis­tungs­um­fang – auch der Bei­trag muss zu Ihrer Haus­halts­kas­se pas­sen. Des­halb bie­ten vie­le Ver­si­che­rer kom­bi­nier­te Fami­li­en­ta­ri­fe an, bei denen Eltern und Kin­der über eine ein­zi­ge Poli­ce abge­si­chert sind. Das ist nicht nur über­sicht­lich und prak­tisch, son­dern in der Regel auch deut­lich güns­ti­ger als Ein­zel­ver­trä­ge.

Ein wei­te­rer Vor­teil: Kin­der sind in vie­len Tari­fen bereits ab Geburt bei­trags­frei mit­ver­si­chert – je nach Anbie­ter bis zu einem Alter von drei oder sogar fünf Jah­ren. Auch für Allein­er­zie­hen­de oder Patch­work­fa­mi­li­en gibt es pas­sen­de Optio­nen, bei denen der Schutz auf meh­re­re Kin­der oder Ange­hö­ri­ge aus­ge­wei­tet wer­den kann.

Vie­le Tari­fe erlau­ben außer­dem die zeit­lich begrenz­te Mit­ver­si­che­rung wei­te­rer Fami­li­en­mit­glie­der – zum Bei­spiel der Groß­el­tern wäh­rend einer Urlaubs­rei­se oder einer Über­gangs­zeit im gemein­sa­men Haus­halt. Auch Stu­den­ten oder Kin­der in Aus­bil­dung kön­nen in vie­len Fäl­len über das 18. Lebens­jahr hin­aus im Fami­li­en­ta­rif mit­ver­si­chert blei­ben.

  • Fami­li­en­ra­bat­te und Bei­trags­er­leich­te­run­gen

  • Mit­ver­si­che­rung aller Kin­der in einer Poli­ce

  • Erwei­ter­te Absi­che­rung bei Fami­li­en­rei­sen

  • Güns­ti­ger als meh­re­re Ein­zel­ver­trä­ge

  • Fle­xi­ble Anpas­sung bei Fami­li­en­zu­wachs oder ‑ver­än­de­rung

Ein gut gewähl­ter Tarif bie­tet also nicht nur finan­zi­el­le Ent­las­tung, son­dern sorgt auch für lang­fris­ti­ge Pla­nungs­si­cher­heit – ohne Leis­tungs­ein­bu­ßen.

Kin­der erlei­den die meis­ten Unfäl­le – meist in der Frei­zeit

War­um Kin­der beson­ders abge­si­chert wer­den soll­ten

Kin­der sind neu­gie­rig, aktiv – und damit beson­ders unfall­ge­fähr­det. Die gesetz­li­che Absi­che­rung deckt jedoch nur einen klei­nen Teil der tat­säch­li­chen Risi­ken ab. Eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung sorgt dafür, dass Ihr Kind in jeder Lebens­si­tua­ti­on gut geschützt ist – auch beim Spie­len, Sport oder im Urlaub.

Rund 60 % aller Kin­der­un­fäl­le pas­sie­ren in der Frei­zeit – also genau dort, wo die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung nicht greift. Die­se bie­tet ledig­lich Schutz in Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len oder auf dem direk­ten Hin- und Rück­weg. Doch was ist mit dem Fahr­rad­sturz am Wochen­en­de? Der Sport­ver­let­zung im Ver­ein? Oder dem Trep­pen­sturz zu Hau­se?

Genau hier setzt die pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung an: Sie bie­tet zuver­läs­si­ge Leis­tun­gen für Eltern und Kin­der – rund um die Uhr und unab­hän­gig vom Auf­ent­halts­ort. Beson­ders für Kin­der sind zusätz­li­che Leis­tun­gen wich­tig, die über den rei­nen Kos­ten­aus­gleich hin­aus­ge­hen. Vie­le Ver­si­che­rer über­neh­men bei­spiels­wei­se die Roo­ming-in-Kos­ten, damit ein Eltern­teil wäh­rend eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­halts beim Kind blei­ben kann. Auch Nach­hil­fe­un­ter­richt nach län­ge­rer Schul­ab­we­sen­heit wird häu­fig finan­ziert.

Ein wei­te­rer Vor­teil: Kin­der benö­ti­gen im Ernst­fall oft spe­zi­el­le Reha-Maß­nah­men oder psy­cho­lo­gi­sche Betreu­ung – auch die­se Kos­ten sind in hoch­wer­ti­gen Tari­fen häu­fig mit­ver­si­chert. Zudem kann die Inva­li­di­täts­leis­tung bei Kin­dern beson­ders hoch ange­setzt wer­den, um lang­fris­ti­ge Ein­schrän­kun­gen aus­zu­glei­chen. Vie­le Tari­fe berück­sich­ti­gen bereits gerin­ge Beein­träch­ti­gun­gen und zah­len auch bei Teil­in­va­li­di­tät.

Die Mit­ver­si­che­rung von Kin­dern erfolgt dabei meist unkom­pli­ziert – je nach Tarif sogar bei­trags­frei in den ers­ten Lebens­jah­ren. So ent­steht früh ein ver­läss­li­cher Schutz, der auch dann greift, wenn das Kind z. B. im Aus­lands­ur­laub ver­un­glückt oder beim Schul­weg stürzt.

Eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung schafft damit nicht nur finan­zi­el­le Sicher­heit, son­dern auch emo­tio­na­le Ent­las­tung für Eltern – weil sie wis­sen: Mein Kind ist in jeder Lebens­la­ge abge­si­chert.

Wei­te­re The­men, die für Fami­li­en wich­tig sind

Die­se Bei­trä­ge könn­ten Sie eben­falls inter­es­sie­ren

Die Absi­che­rung Ihrer Fami­lie endet nicht bei der Unfall­ver­si­che­rung. Es gibt wei­te­re The­men, die für Eltern, Kin­der und Haus­hal­te mit beson­de­rer Ver­ant­wor­tung eine wich­ti­ge Rol­le spie­len. In die­sen Bei­trä­gen fin­den Sie pas­sen­de Infor­ma­tio­nen rund um ergän­zen­de Ver­si­che­run­gen, Leis­tun­gen und Ver­glei­che – für mehr Sicher­heit im All­tag.

Kin­der­un­fall­ver­si­che­rung

Kind mit Fahrradhelm liegt nach einem Sturz auf einem Feldweg am Boden, ein kleiner Hund läuft auf es zu

Unfäl­le in der Frei­zeit, auf dem Spiel­platz oder beim Sport tref­fen Kin­der beson­ders häu­fig. Eine spe­zi­el­le Kin­der­un­fall­ver­si­che­rung schützt Ihren Nach­wuchs zusätz­lich – mit Leis­tun­gen, die genau auf die Bedürf­nis­se jun­ger Men­schen abge­stimmt sind. Hier erfah­ren Sie, war­um der Abschluss oft schon ab Geburt sinn­voll ist.

Bes­te Unfall­ver­si­che­rung

Sportliche Frau joggt früh morgens auf einer nebligen Waldstraße – Symbolbild für Eigenverantwortung und Unfallrisiko beim Training.

Wel­che Anbie­ter bie­ten die stärks­ten Leis­tun­gen bei Inva­li­di­tät, Unfall­ren­te oder Assis­tance? In die­sem Bei­trag ver­glei­chen wir die bes­ten Unfall­ver­si­che­run­gen am Markt – mit Blick auf Leis­tung, Preis und Ziel­grup­pe. So fin­den Sie schnell den Schutz, der wirk­lich zu Ihrer Fami­lie passt.

Die wich­tigs­ten Ver­si­che­run­gen für Fami­li­en

Familie bei einem Picknick im Grünen – zeigt Zusammenhalt, Lebensfreude und die Bedeutung finanzieller Absicherung

Fami­li­en haben beson­de­re Anfor­de­run­gen, wenn es um Ver­si­che­rungs­schutz geht. Die­ser Bei­trag zeigt Ihnen, wel­che Poli­cen für Eltern und Kin­der wirk­lich wich­tig sind – von der Absi­che­rung der Gesund­heit bis hin zu Haft­pflicht, Haus­rat oder Unfall.

Wenn aus einem Moment eine lang­fris­ti­ge Belas­tung wird

Was im Ernst­fall gezahlt wird – typi­sche Unfall­fol­gen im Über­blick

Ein Unfall im Fami­li­en­all­tag kann schnell pas­sie­ren – und ohne pri­va­ten Schutz oft mit erheb­li­chen finan­zi­el­len Fol­gen ver­bun­den sein. Die fol­gen­den Bei­spie­le zei­gen, wie eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung in kon­kre­ten Situa­tio­nen greift und Ihre Fami­lie gezielt unter­stützt:

Ein sie­ben­jäh­ri­ger Jun­ge stürzt beim Klet­tern auf dem Spiel­platz und zieht sich einen kom­pli­zier­ten Arm­bruch zu. Da der Unfall in der Frei­zeit pas­siert, besteht kein Anspruch auf Leis­tun­gen der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung. Die pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung über­nimmt in die­sem Fall die Ber­gungs­kos­ten, zahlt ein täg­li­ches Kran­ken­haus­ta­ge­geld und ein Gene­sungs­geld. Dar­über hin­aus wer­den auch phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Nach­be­hand­lun­gen sowie die Roo­ming-in-Kos­ten für ein Eltern­teil wäh­rend des Kran­ken­haus­auf­ent­halts des Kin­des erstat­tet.

In einem wei­te­ren Fall stürzt eine Mut­ter beim Put­zen auf der Kel­ler­trep­pe und erlei­det eine schwe­re Schul­ter­frak­tur mit blei­ben­der Ein­schrän­kung. Da es sich um einen häus­li­chen Unfall han­delt, ist auch hier kei­ne Leis­tung aus der gesetz­li­chen Ver­si­che­rung zu erwar­ten. Die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung leis­tet eine Inva­li­di­täts­zah­lung ent­spre­chend dem fest­ge­stell­ten Grad der kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gung. Zusätz­lich wird eine ein­ma­li­ge Sofort­zah­lung gewährt, und die Fami­lie erhält orga­ni­sa­to­ri­sche sowie finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für eine Haus­halts­hil­fe wäh­rend der Gene­sungs­zeit.

Ein drit­tes Bei­spiel betrifft den Vater, der sich beim Fuß­ball­spiel im Ver­ein das Kreuz­band reißt. Die Dia­gno­se lau­tet: lang­fris­ti­ge Bewe­gungs­ein­schrän­kung mit blei­ben­den Fol­gen. Auch in die­sem Fall über­nimmt die Unfall­ver­si­che­rung die not­wen­di­gen Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men und zahlt ein Reha-Tage­geld. Soll­te der Inva­li­di­täts­grad min­des­tens 50 % betra­gen, wird eine monat­li­che Unfall­ren­te aus­ge­zahlt. Zusätz­lich erfolgt eine Kapi­tal­leis­tung basie­rend auf der ver­ein­bar­ten Glie­derta­xe – eine deut­li­che Ent­las­tung für den Fami­li­en­haus­halt.

Leis­tungs­star­ke Anbie­ter im Über­blick

Die bes­ten Unfall­ver­si­che­run­gen für Fami­li­en im Ver­gleich

Eine gute Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung soll­te nicht nur güns­tig sein, son­dern in ers­ter Linie zuver­läs­sig leis­ten – und zwar genau dann, wenn es dar­auf ankommt. Die Tarif­viel­falt am Markt ist groß. Damit Sie sich schnell ori­en­tie­ren kön­nen, stel­len wir Ihnen hier aus­ge­wähl­te Anbie­ter vor, die im aktu­el­len Leis­tungs­ver­gleich beson­ders über­zeu­gen – mit star­ken Tarif­kon­zep­ten, hohen Leis­tungs­wer­ten und kun­den­freund­li­cher Gestal­tung.

Zu den leis­tungs­stärks­ten Unfall­ver­si­che­run­gen für Fami­li­en zäh­len aktu­ell die Tari­fe von Han­se­Mer­kur, Inter­Risk, Baloi­se, Alte Leip­zi­ger, Alte­os, Haft­pflicht­kas­se und K&M (Kon­zept & Mar­ke­ting). Die­se Gesell­schaf­ten erfül­len fast voll­stän­dig die zen­tra­len Anfor­de­run­gen, die für Fami­li­en beson­ders wich­tig sind – von umfas­sen­der Inva­li­di­täts­leis­tung bis hin zur Mit­ver­si­che­rung spe­zi­fi­scher Risi­ken im Fami­li­en­all­tag.

So bie­ten z. B. Inter­Risk (Tarif XXL Assis­tance) und Han­se­Mer­kur (Gold GT Plus) eine Kom­bi­na­ti­on aus maxi­ma­ler Leis­tungs­tie­fe und fle­xi­bler Tarif­ge­stal­tung. Auch Baloi­se und Alte­os punk­ten mit her­vor­ra­gen­der Bewer­tung: Bei­de decken nahe­zu alle für Fami­li­en rele­van­ten Kri­te­ri­en ab – dar­un­ter Roo­ming-in-Leis­tun­gen, Mit­ver­si­che­rung von Kin­dern bis 14 Jah­ren, sowie umfas­sen­de Kos­ten­über­nah­me bei Reha- und Ber­gungs­maß­nah­men.

In allen emp­foh­le­nen Tari­fen ist die Absi­che­rung blei­ben­der Schä­den durch Eigen­be­we­gung, erhöh­te Kraft­an­stren­gung und Ver­gif­tun­gen ent­hal­ten. Eben­so wer­den oft über­se­he­ne Risi­ken berück­sich­tigt: Dazu gehö­ren Nah­rungs­mit­tel­ver­gif­tun­gen, Bewusst­seins­stö­run­gen durch Trun­ken­heit, sowie Schä­den durch Röntgen‑, Laser- oder UV-Strah­lung. Auch Insek­ten­sti­che und tauch­ty­pi­sche Gesund­heits­ri­si­ken sind meist ein­ge­schlos­sen.

Ein wei­te­res wich­ti­ges Kri­te­ri­um ist die Mit­wir­kung von Vor­er­kran­kun­gen: Vie­le der Top-Tari­fe rech­nen die­se erst ab einem Anteil von 70 % an – ein Vor­teil, wenn Vor­schä­den oder chro­ni­sche Erkran­kun­gen bestehen. Zudem wird in nahe­zu allen ver­gli­che­nen Tari­fen die Ber­gung inklu­si­ve Rück­ho­lung erstat­tet und der Leis­tungs­be­reich auto­ma­tisch ange­passt, sobald neue Ver­bes­se­run­gen ein­ge­führt wer­den – ganz ohne Antrag.

Was Fami­li­en beson­ders ent­ge­gen­kommt:

  • Roo­ming-in-Leis­tun­gen für Eltern

  • Nach­hil­fe und Kin­der­be­treu­ung nach Unfäl­len

  • Haus­halts­hil­fe und Pfle­ge­kos­ten

  • Umschu­lungs­maß­nah­men bei lang­fris­ti­ger Beein­träch­ti­gung

  • Kapi­tal­leis­tun­gen auch im höhe­ren Alter

Die Unter­schie­de zwi­schen den Tari­fen sind dabei nicht nur in Details zu fin­den, son­dern oft ent­schei­dend bei der prak­ti­schen Leis­tungs­aus­zah­lung im Ernst­fall. Es lohnt sich also, genau­er hin­zu­se­hen – vor allem bei Leis­tun­gen wie Sofort­zah­lun­gen bei schwe­ren Unfäl­len, lang­fris­ti­ger Unfall­ren­te oder Unter­stüt­zung im Pfle­ge­fall.

Ver­tie­fen­de The­men rund um Ihre Unfall­ver­si­che­rung

Die­se Bei­trä­ge bie­ten zusätz­li­chen Mehr­wert für Ihre Ent­schei­dung

Junge Frau mit Gipsbein sitzt entspannt auf dem Sofa und nutzt ein Tablet – Symbolbild für digitale Selbstbestimmung trotz Unfall.

Unfall­ren­te

Wenn eine unfall­be­ding­te Inva­li­di­tät bleibt, reicht eine Ein­mal­zah­lung oft nicht aus. Die Unfall­ren­te bie­tet eine dau­er­haf­te monat­li­che Unter­stüt­zung – unab­hän­gig von der gesetz­li­chen Ren­te. In die­sem Bei­trag erfah­ren Sie, ab wann die Ren­te greift und wor­auf Sie bei der Tarif­wahl ach­ten soll­ten.

Nachdenklicher Mann sitzt vor dem Laptop und blickt konzentriert auf den Bildschirm – Fokus auf Informationssuche

Glie­derta­xe

Die Glie­derta­xe ist der zen­tra­le Maß­stab für die Höhe der Inva­li­di­täts­leis­tung nach einem Unfall. Je nach­dem, wel­ches Kör­per­teil dau­er­haft beein­träch­tigt ist, fällt die Aus­zah­lung unter­schied­lich hoch aus. In die­sem Bei­trag erklä­ren wir, wie die Glie­derta­xe funk­tio­niert, wor­auf Sie ach­ten soll­ten und wel­che Unter­schie­de es zwi­schen den Anbie­tern gibt.

Ver­tie­fen­de Ant­wor­ten auf Ihre wich­tigs­ten Fra­gen

Was Sie schon immer über die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Nein, die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung deckt in der Regel nur Unfäl­le, die im Zusam­men­hang mit der beruf­li­chen Tätig­keit oder dem Schul­be­such ste­hen. Frei­zeit­un­fäl­le sind nicht abge­deckt. Die pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung schließt die­se Lücke und bie­tet rund um die Uhr Schutz, auch in der Frei­zeit.

Ja, pri­va­te Unfall­ver­si­che­run­gen – und somit auch Fami­li­en­ta­ri­fe – gel­ten in der Regel welt­weit und rund um die Uhr. Sie bie­ten Schutz bei Unfäl­len im Aus­land, etwa beim Ski­fah­ren, Wan­dern oder wäh­rend eines Bade­ur­laubs.

Pro­gres­si­on beschreibt die pro­zen­tua­le Erhö­hung der Inva­li­di­täts­leis­tung bei schwe­ren Unfall­fol­gen. Je höher der Inva­li­di­täts­grad, des­to über­pro­por­tio­nal höher fällt die Leis­tung aus. Eine 500 %-Pro­gres­si­on kann z. B. aus einer Grund­sum­me von 100.000 € eine Leis­tung von bis zu 500.000 € machen.

Kin­der blei­ben unab­hän­gig von Aus­bil­dung, Stu­di­um oder Fami­li­en­stand im bestehen­den Ver­trag ver­si­chert, solan­ge kei­ne akti­ve Ände­rungs­mel­dung durch die ver­si­chern­de Per­son erfolgt. Mit Voll­endung des 18. Lebens­jah­res erfolgt auto­ma­tisch eine Umstel­lung in den Erwach­se­nen­ta­rif, ohne dass der Ver­si­che­rungs­schutz weg­fällt. Erst durch eine geziel­te Anpas­sung oder Abmel­dung endet die Absi­che­rung.

Unab­hän­gig von Aus­bil­dung, Stu­di­um oder Fami­li­en­stand blei­ben Kin­der so lan­ge im bestehen­den Ver­trag ver­si­chert, bis eine akti­ve Ände­rungs­mel­dung durch die ver­si­chern­de Per­son erfolgt. Mit Voll­endung des 18. Lebens­jah­res erfolgt auto­ma­tisch eine tarif­li­che Umstel­lung in den Erwach­se­nen­ta­rif – ohne dass die Absi­che­rung ent­fällt. Erst bei geziel­ter Anpas­sung oder Abmel­dung endet der Ver­si­che­rungs­schutz.

Mit Errei­chen der Voll­jäh­rig­keit wird der bestehen­de Ver­trag in der Regel auto­ma­tisch in einen Erwach­se­nen­ta­rif umge­wan­delt. Dabei blei­ben die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen bestehen, jedoch kön­nen sich die Bei­trä­ge ändern. Es emp­fiehlt sich, den Ver­trag zu über­prü­fen und gege­be­nen­falls anzu­pas­sen.

Sinn­vol­le Zusatz­leis­tun­gen kön­nen unter ande­rem eine Unfall­ren­te ab einem bestimm­ten Inva­li­di­täts­grad, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Gene­sungs­geld, Roo­ming-in-Leis­tun­gen für Eltern­tei­le bei Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten von Kin­dern, Kos­ten­über­nah­men für kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen nach Unfäl­len und Ber­gungs­kos­ten sein.

Ja. Fami­li­en­ver­trä­ge bün­deln meh­re­re Per­so­nen in einer Poli­ce und bie­ten häu­fig güns­ti­ge­re Bei­trä­ge pro Per­son. Zudem sind Zusatz­leis­tun­gen wie Roo­ming-in oder Nach­hil­fe spe­zi­ell auf Fami­li­en abge­stimmt.

Eine Sofort­leis­tung wird unmit­tel­bar nach einem schwe­ren Unfall gezahlt, etwa bei bestimm­ten Ver­let­zun­gen wie Ampu­ta­tio­nen oder Quer­schnitts­läh­mung – noch vor Abschluss der voll­stän­di­gen Scha­dens­fest­stel­lung.

Die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung bie­tet bei dau­er­haf­ter kör­per­li­cher Beein­träch­ti­gung eine Inva­li­di­täts­leis­tung, deren Höhe sich nach dem Grad der Inva­li­di­tät rich­tet. Zusätz­lich kön­nen Leis­tun­gen wie eine Unfall­ren­te, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Gene­sungs­geld und Kos­ten­über­nah­men für Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men oder not­wen­di­ge Umbau­maß­nah­men im Wohn­raum ver­ein­bart wer­den.

Zusam­men­fas­sung

Die Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung bie­tet einen umfas­sen­den Schutz für Eltern, Kin­der und wei­te­re Ange­hö­ri­ge – unab­hän­gig von Alter, Auf­ent­halts­ort oder Akti­vi­tät. Sie ergänzt die stark ein­ge­schränk­te gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung um wich­ti­ge Leis­tun­gen wie Inva­li­di­täts­zah­lun­gen, Unfall­ren­te, Roo­ming-in, Reha-Hil­fen und Umbau­maß­nah­men. Moder­ne Fami­li­en­ta­ri­fe las­sen sich fle­xi­bel gestal­ten, berück­sich­ti­gen indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­tio­nen und bie­ten oft attrak­ti­ve Rabat­te bei gleich­zei­tig hohem Leis­tungs­ni­veau. Beson­ders für Fami­li­en mit Kin­dern lohnt sich ein Blick auf leis­tungs­star­ke Anbie­ter, die zusätz­li­che Ser­vices für Nach­wuchs und Eltern bie­ten. Wer Sicher­heit, finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät und Ent­las­tung im Ernst­fall sucht, fin­det in der Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung eine trag­fä­hi­ge Lösung – rund um die Uhr und welt­weit.

häu­fi­ge Fra­gen

Die Kos­ten für eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung vari­ie­ren je nach Anbie­ter, Leis­tungs­um­fang und Anzahl der ver­si­cher­ten Per­so­nen. Es ist rat­sam, ver­schie­de­ne Ange­bo­te zu ver­glei­chen, um den pas­sen­den Tarif zu fin­den.

Eine Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung bie­tet Schutz bei Unfäl­len, die zu dau­er­haf­ten kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen füh­ren. Sie umfasst Leis­tun­gen wie Inva­li­di­täts­zah­lun­gen, Unfall­ren­te, Kran­ken­haus­ta­ge­geld, Gene­sungs­geld, Kos­ten­über­nah­men für Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men, Ber­gungs­kos­ten und gege­be­nen­falls kos­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen.

Ja. Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung deckt nur Schul‑, Kita- oder Arbeits­un­fäl­le ab – Frei­zeit, Urlaub oder Haus­halt sind aus­ge­schlos­sen. Die pri­va­te Fami­li­en­un­fall­ver­si­che­rung füllt genau die­se Lücken und bie­tet Schutz rund um die Uhr.

Wich­tig sind neben dem Preis vor allem Leis­tun­gen wie Inva­li­di­täts­ab­si­che­rung, Unfall­ren­te, Reha-Hil­fen, Mit­wir­kungs­klau­sel, Glie­derta­xe und Assis­tance-Leis­tun­gen. Auch kin­der­be­zo­ge­ne Extras wie Roo­ming-in oder Nach­hil­fe nach Unfäl­len kön­nen ent­schei­dend sein.