Shih Tzu: Charakter, Pflege, Haltung und Gesundheit
Steckbrief, Pflegeaufwand und typische Risiken im Alltag.
Shih Tzu: Größe, Gewicht, Wesen und Pflege
Der Shih Tzu ist ein kleiner Begleit- und Familienhund, der oft sehr menschenbezogen ist und gleichzeitig eine gewisse Eigenständigkeit mitbringt. Wenn Sie sich für die Rasse interessieren, hilft ein kurzer Faktencheck: Ein Shih Tzu wird nicht größer als 27 cm und liegt meist im Bereich von 4,5 bis 8 kg. Damit passt er gut in viele Wohnsituationen, auch ohne Garten. Im Alltag zeigt sich der Shih Tzu häufig freundlich, aufmerksam und anhänglich, kann aber auch stur sein, wenn Regeln nicht klar sind. Am besten funktioniert das Zusammenleben, wenn Sie ruhig führen, konsequent bleiben und mit Geduld arbeiten.
Der entscheidende Punkt ist die Pflege. Das lange Fell verfilzt schnell, wenn es nicht regelmäßig gebürstet wird. Viele Halter lösen das entweder mit einer festen täglichen Routine oder mit einem praktischen Kurzschnitt und regelmäßigen Terminen beim Hundefriseur. Zusätzlich lohnt sich ein realistischer Blick auf Gesundheitsthemen, die bei kurzköpfigen Hunderassen häufiger vorkommen: Hitze wird schlechter vertragen, die Atmung kann schneller an Grenzen kommen und auch die Augen sind durch ihre Form empfindlicher. Wer diese Punkte früh einplant, trifft beim Shih Tzu meist die besseren Entscheidungen im Alltag, bei der Haltung und später auch bei der Gesundheitsvorsorge.

Steckbrief: Shih Tzu
- FCI-Gruppe: 9 Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion 5 Tibetanische Hunderassen (Standard Nr. 208)
- Widerristhöhe: nicht über 27 cm
- Gewicht: 4,5 bis 8 kg, Idealgewicht 4,5 bis 7,5 kg
- Lebenserwartung: häufig etwa 10 bis 16 Jahre, abhängig von Gesundheit und Haltung
- Herkunft: ursprünglich in Tibet gezüchtet, später am chinesischen Kaiserhof weiterentwickelt
- Wesen: intelligent, lebhaft und aufmerksam, freundlich, oft auch eigenständig
- Fell: lang, dicht, nicht lockig, mit mäßiger Unterwolle, leichte Wellen möglich
- Farben: alle Farben erlaubt
- Pflegeaufwand: hoch, regelmäßiges Bürsten und je nach Schnitt Scheren nötig
- Auslauf und Beschäftigung: tägliche Spaziergänge und Beschäftigung sinnvoll, ohne „Sporthund“-Anspruch
- Gesundheitlicher Hinweis: als kurzköpfige Rasse kann der Shih Tzu eher zu Problemen neigen, die bei brachyzephalen Hunden häufiger sind, zum Beispiel Atembeschwerden sowie Augen und Zahnthemen
Von Tempelhund zum Familienhund – die Geschichte des Shih Tzu
Die königliche Geschichte des Shih Tzu: Ursprüngliche Züchtung und Herkunft
Die Herkunft des Shih Tzu wird oft vereinfacht dargestellt. Tatsächlich liegt der Ursprung in Tibet, geprägt wurde die Rasse aber vor allem durch ihre spätere Entwicklung in China. Genau diese Mischung erklärt auch, warum der Shih Tzu bis heute als klassischer Begleithund gilt, mit einer Geschichte, die eng mit Kultur, Hofhaltung und gezielter Zucht verbunden ist.
Die Wurzeln des Shih Tzu liegen in Tibet. Dort wurden kleine Hunde über viele Jahrhunderte als Gesellschaftshunde gehalten, auch im Umfeld buddhistischer Klöster. Der Löwe spielt im tibetischen Buddhismus eine starke symbolische Rolle, und genau daran knüpft auch der Name an: „Shih Tzu“ bedeutet sinngemäß Löwenhund. Diese kulturelle Verbindung erklärt, warum bei der frühen Zucht Optik und Ausstrahlung eine größere Rolle spielten als Arbeitsleistung.
Entscheidend für den heutigen Shih Tzu ist die Weiterentwicklung in China. Dort lebten Hunde dieses Typs in den kaiserlichen Palästen und wurden gezielt als Hofhunde gehalten. In dieser Phase wurden Merkmale gefestigt, die viele Halter sofort mit dem Shih Tzu verbinden: das üppige Haarkleid, der kompakte Körperbau und der charakteristische Kopf. Auch der oft erwähnte „Chrysanthemen-Look“ des Kopfes hat einen sehr konkreten Ursprung: Er entsteht durch das Haar, das am Nasenrücken nach oben wächst und die typische Gesichtsform betont.
Mit dem politischen Umbruch in China, insbesondere nach der Ausrufung der Republik 1912, gelangten Shih Tzu schließlich nach und nach in den Westen. Für Großbritannien ist die erste dokumentierte Einfuhr auf 1931 datiert. Kurz danach wurde der Shih Tzu als eigenständige Rasse klar von verwandten orientalischen Typen abgegrenzt, ab 1940 führte der britische Kennel Club ein eigenes Register. Dass Großbritannien heute als „Patronat“ geführt wird, hängt genau mit dieser frühen Standardisierung und Rasseführung in Europa zusammen.
Die FCI ordnet den Shih Tzu in Gruppe 9 ein, Sektion 5 „Tibetanische Rassen“ und benennt als Ursprung „Tibet (China)“. Das wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich, passt aber zur Historie: Ursprung und kulturelle Wurzeln in Tibet, gezielte Ausformung und Verbreitung als Hofhund in China, später die formale Rasseentwicklung im Westen. Wer diese Herkunft versteht, kann viele Eigenschaften besser einordnen, vom reinen Begleithund-Charakter bis zur Priorität von Pflege und Erscheinungsbild.
Alltagstauglich leben, sauber erziehen, Pflege gleich mitdenken
Haltung und Erziehung beim Shih Tzu
Der Shih Tzu passt in viele Wohnsituationen, wenn Sie ihm Struktur geben und die Fellpflege von Anfang an als festen Teil des Alltags einplanen. Bei der Erziehung hilft ein ruhiger, klarer Stil, weil die Rasse freundlich ist, aber gern eigene Entscheidungen trifft.
Ein Shih Tzu kommt gut in einer Wohnung zurecht, solange er regelmäßig rauskommt, Kontakt zu seinen Menschen hat und geistig beschäftigt wird. Lange Gewaltmärsche braucht er meist nicht, dafür aber Routine: feste Futterzeiten, kurze Spaziergänge, kleine Spielsequenzen und ruhige Pausen. Weil der Shih Tzu zu den kurzköpfigen Hunden zählt, lohnt es sich, Bewegung bei Wärme bewusst zu planen. Bei Hitze oder schwülem Wetter kann die Atmung schneller an Grenzen kommen und die Erholungszeit länger dauern. Spaziergänge am Morgen oder am Abend und ein klarer Fokus auf Abkühlung sind dann die sichere Wahl.
In der Erziehung funktioniert beim Shih Tzu am besten, was fair, kurz und konsequent ist. Der Standard beschreibt ihn als intelligent, aktiv, aufmerksam, freundlich und unabhängig. Das merkt man im Training: Er lernt schnell, prüft aber genauso schnell, ob Regeln wirklich gelten. Kurze Einheiten, klare Signale und Belohnung für ruhiges Mitmachen bringen meist mehr als Druck. Wenn Sie Grenzen setzen, dann am besten leise und konsequent, ohne Diskussionen. Das schafft Verlässlichkeit und macht den Hund alltagstauglich, auch beim Alleinbleiben, bei Besuch oder unterwegs.
Pflege und Erziehung gehören beim Shih Tzu zusammen. Wer erst mit Bürsten, Augenpartie und Pfotenpflege anfängt, wenn das Fell schon ziept, bekommt schnell Gegenwehr. Sinnvoll ist, schon im Welpenalter in Mini Schritten zu üben: kurz anfassen, kurz bürsten, kurz stillhalten, sofort belohnen. So wird Fellpflege normal und nicht zum täglichen Kampf. Achten Sie dabei auch darauf, dass das Haar die Sicht nicht stört und Bewegungen nicht behindert. Das ist nicht nur Optik, das ist echtes Wohlbefinden.
Für den Alltag lohnt sich eine gute Mischung aus Ruhetraining und Beschäftigung. Shih Tzus mögen Nähe, können aber auch schnell lernen, dass sie immer im Mittelpunkt stehen. Bauen Sie deshalb bewusst Zeiten ein, in denen der Hund einfach entspannen soll, ohne Action. Parallel helfen kleine Denkaufgaben, Suchspiele und kurze Gehorsamsübungen, damit der Hund mental ausgelastet ist. So bekommen Sie einen angenehmen Begleiter, der sich gut in Familie, Wohnung und Tagesabläufe einfügt.
Wesen verstehen, Alltag entspannter gestalten
Shih Tzu: Charakter und Wesen im Alltag
Der Shih Tzu gilt als intelligent, lebhaft und aufmerksam. Dazu kommt eine freundliche, gleichzeitig unabhängige Art. Genau diese Mischung macht den Reiz der Rasse aus: Er sucht Nähe, beobachtet viel und entscheidet gern selbst, ob eine Situation gerade wichtig ist oder nicht. Häufig wirkt er dabei selbstbewusst und mit einer gewissen „kleinen Grandezza“, ohne dass daraus automatisch Härte oder Aggressivität wird.
Im Familienleben zeigt sich das oft als angenehme Balance. Der Shih Tzu kann sehr zugewandt sein, möchte gern dabei sein und reagiert sensibel auf Stimmung und Routine. Gleichzeitig ist er kein Hund, der ständig „funktioniert“. Wenn Regeln unklar sind, testet er Grenzen, ignoriert Signale oder macht sein eigenes Ding. Mit klaren Abläufen, ruhiger Führung und fairer Konsequenz wird daraus meist ein sehr alltagstauglicher Begleiter, der sich gut anpasst und trotzdem Persönlichkeit behält.
Für die Erziehung bedeutet das: Der Shih Tzu lernt schnell, aber er lässt sich ungern „überfahren“. Kurze Trainingseinheiten, klare Signale und Belohnung für ruhiges Mitmachen funktionieren in der Regel besser als Druck. Wenn Sie Regeln aufstellen, sollten sie immer gelten, auch bei Kleinigkeiten. Sonst lernt der Shih Tzu sehr zuverlässig, dass Ausnahmen verhandelbar sind. Genau dann entsteht das typische Bild vom charmanten, aber sturen kleinen Hund.
Stärken
- Freundlich im Umgang: wirkt meist offen und angenehm, vor allem, wenn er sauber sozialisiert wird.
- Aufmerksam: nimmt Veränderungen schnell wahr und orientiert sich stark an Alltag und Bezugsperson.
- Intelligent und lernfähig: versteht Abläufe schnell, besonders mit kurzen, klaren Übungen.
- Unabhängig ohne „Dauerstress“: kann selbstständig wirken und ist oft kein nervöser „Dauerläufer“.
- Gute Alltagstauglichkeit: passt häufig zu vielen Lebensstilen, wenn Nähe, Routine und Pflege eingeplant sind.
Schwächen
- Eigensinn möglich: klare Regeln sind wichtig, sonst entscheidet er gern selbst, was gerade zählt.
- Konsequenz wird schnell „getestet“: wechselnde Regeln führen oft zu Unzuverlässigkeit bei Rückruf und Grundsignalen.
- Aufmerksamkeit kann kippen: bei fehlender Auslastung meldet er schneller Geräusche oder fordert Beschäftigung ein.
- Bindungsthema möglich: sehr viel Nähe kann dazu führen, dass Alleinsein schwerer fällt, wenn man es nicht früh übt.
- Sensibel bei rauem Ton: harte Korrekturen bremsen eher, statt zu helfen, weil er dann schneller „zumacht“.
Typisch Shih Tzu, auf den ersten Blick erkennbar
Körperliche Merkmale des Shih Tzu
Der Shih Tzu ist ein kleiner, kompakter Begleithund mit auffälligem Haarkleid und einem Gesichtsausdruck, den viele sofort wiedererkennen. Für die Haltung ist wichtig, wie diese Merkmale gebaut sind, weil sie Pflegeaufwand, Alltagstauglichkeit und auch einzelne gesundheitliche Themen direkt beeinflussen.
Der Körper wirkt robust und „stabil“, nicht zierlich. Das Haarkleid ist reichlich, soll aber nicht so üppig sein, dass es Bewegung oder Sicht einschränkt. In den Proportionen ist der Shih Tzu eher etwas länger als hoch, also zwischen Widerrist und Rutenansatz länger als die Widerristhöhe. Der Rücken ist gerade, die Brust breit und tief, wodurch der Hund insgesamt gedrungen und kräftig steht.
Besonders prägend ist der Kopf. Er ist breit und rund, mit viel Haar und einem deutlichen Bart. Das „Chrysanthemen“-Gesicht entsteht dadurch, dass das Haar am Fang nach oben wächst, ohne die Sicht zu verdecken. Der Fang selbst ist kurz, breit und eher „quadratisch“, ungefähr 2,5 cm lang. Die Nase ist meist schwarz, bei leberfarbenen Hunden entsprechend dunkel leberfarben, und die Nasenlöcher sollen weit offen sein. Die Augen sind groß, dunkel und rund, dabei gut auseinanderliegend und nicht hervorstehend. Die Ohren hängen herab, sind groß und gehen optisch durch die starke Behaarung oft in die Halsbehaarung über. Beim Gebiss ist ein leichter Vorbiss oder ein Zangengebiss vorgesehen.
Auch die Rute gehört zum typischen Gesamtbild. Sie ist stark befedert, hoch angesetzt und wird fröhlich über dem Rücken getragen, sodass die Silhouette „rund“ und ausgewogen wirkt. Die Beine sind kurz, muskulös und knochig, vorne möglichst gerade, passend zur breiten Brust. In der Bewegung soll der Shih Tzu fließend laufen, mit gutem Vortritt der Vorderhand und kräftigem Schub hinten.
Das Fell ist lang, dicht und nicht lockig, mit mäßiger Unterwolle, eine leichte Welle ist möglich. Es soll nicht „wollig“ wirken und weder Sicht noch Bewegung einschränken, deshalb wird das Haar am Kopf häufig hochgebunden. Farblich ist viel erlaubt, alle Farben sind möglich. Durch die Kombination aus kurzem Fang, großen Augen und teils flacher Augenhöhle sind Shih Tzus anfälliger für Probleme an der Augenoberfläche, etwa Reizungen oder Hornhautverletzungen. Das zeigen Untersuchungen bei dieser Rasse und bei kurzschnäuzigen Hunden generell.
Sinnvolle Versicherungen, damit Tierarztkosten planbar bleiben
Welche Absicherung für Ihren Hund sinnvoll sein kann
Tierarztkosten entstehen selten nur durch einen großen Eingriff. Oft sind es Diagnostik, Medikamente und Nachbehandlung, die sich über mehrere Termine addieren. Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die Absicherung, die zu Ihrem Hund und Ihrem Budget passt.
Viele Kosten entstehen im Alltag nicht, weil „etwas Spektakuläres“ passiert, sondern weil sich Beschwerden ziehen. Blutbild, Röntgen, Ultraschall, Medikamente, Kontrolltermine, dazu im Ernstfall Klinik und Nachsorge. Kommt es zum Notdienst, wird häufig nach höheren Sätzen abgerechnet und es fallen zusätzliche Gebühren an. Wer nur auf den Monatsbeitrag schaut, übersieht schnell die Punkte, die später den Unterschied machen: Erstattung nach GOT, Wartezeiten, Selbstbeteiligung und mögliche Jahresgrenzen.
Wenn Sie möglichst breit absichern möchten, ist eine Hundekrankenversicherung die naheliegende Lösung. Je nach Tarif können Behandlungen, Diagnostik, Medikamente, Therapien und Operationen abgedeckt sein. Genau hier sind die Tarifunterschiede in der Praxis oft größer, als man am Beitrag vermutet. In unserem Vergleich ist die HanseMerkur Hundekrankenversicherung der Leistungssieger, weil das Gesamtpaket aus Leistungsumfang und Alltagstauglichkeit sehr stimmig ist. Die Cleos Hundekrankenversicherung ist bei uns Preis Leistungssieger, weil viele Halter ein gutes Verhältnis aus Beitrag und Leistung bekommen. Welche Lösung besser passt, hängt am Ende von Alter, Gesundheitsstatus, gewünschter Selbstbeteiligung und Ihrem Sicherheitsbedarf ab.
Eine Hunde OP Versicherung ist die schlankere Variante, wenn Sie vor allem teure Operationen absichern möchten und laufende kleinere Rechnungen selbst tragen wollen. Das ist für manche Halter sinnvoll, weil der Beitrag häufig niedriger ist, der Schutz aber gezielt auf die großen Einmalrechnungen zielt. Auch hier sollten Sie genau prüfen, wie die Erstattung nach GOT geregelt ist, ob Notdienst mit abgedeckt ist, welche Wartezeiten gelten und ob es Begrenzungen gibt, zum Beispiel pro Jahr oder pro Eingriff.
Unabhängig von Tierarztkosten ist die Hundehalterhaftpflicht die Basis nach außen. Als Halter haften Sie in Deutschland weitreichend, auch wenn kein Vorsatz dahintersteckt. In einigen Bundesländern gilt eine Pflicht für bestimmte Hunde oder Halterkonstellationen, in anderen nicht. Pflicht hin oder her, sie schützt Sie vor den finanziell härtesten Risiken, wenn Ihr Hund Personen verletzt oder Sachschäden verursacht, etwa im Alltag, beim Besuch oder unterwegs.
Sie deckt Tierarztkosten im Alltag ab, nicht nur Operationen. Je nach Tarif sind Behandlungen, Diagnostik, Medikamente und Therapien abgesichert. Oft sind auch Klinikaufenthalte und OPs eingeschlossen. Sinnvoll, wenn Sie auch längere Krankheitsverläufe finanziell abfedern möchten. Besonders hilfreich bei wiederkehrenden Beschwerden und Kontrollen.
Sie schützt Sie, wenn Ihr Hund Dritten einen Schaden zufügt. Das betrifft Personenschäden, Sachschäden und oft auch daraus entstehende Folgekosten. Im Alltag ist das die wichtigste Basisabsicherung nach außen. Gerade bei Begegnungen mit Menschen und anderen Hunden kann schnell etwas passieren. Die Haftpflicht nimmt Ihnen dieses Risiko vom Konto.
Sie konzentriert sich auf die großen Kosten rund um Operationen. Das passt, wenn Sie vor allem hohe Einmalrechnungen absichern möchten. Laufende Tierarztbesuche zahlen Sie dann meist selbst. Je nach Tarif sind Vor und Nachbehandlung mit geregelt. Eine gute Wahl, wenn Sie Schutz wollen, aber bewusst schlank starten möchten.
Pflege, die im Alltag funktioniert und Probleme früh verhindert
Pflege beim Shih Tzu
Beim Shih Tzu ist Pflege kein Beiwerk, sondern Teil der Haltung. Wer von Anfang an feste Routinen einplant, hat weniger Stress, weniger Verfilzungen und erkennt Haut, Augen oder Ohrenprobleme früher.
Das Haarkleid ist lang und dicht. Ohne regelmäßiges Bürsten entstehen schnell Knoten, die am Ende ziehen und weh tun. Am anfälligsten sind Stellen, an denen Reibung entsteht, zum Beispiel hinter den Ohren, an den Innenseiten der Beine und am Bauch. Bürsten Sie dabei nicht nur oberflächlich, sondern arbeiten Sie sich scheitelweise bis zur Haut vor. Wenn Sie den Aufwand reduzieren möchten, ist ein praktischer Schnitt beim Hundefriseur eine gute Lösung. Ganz ohne Bürsten geht es aber auch dann nicht, weil das Fell weiterhin filzen kann, je nach Schnitt und Fellstruktur.
Im Gesicht braucht der Shih Tzu besondere Aufmerksamkeit. Das Haar am Kopf sollte so sitzen, dass es die Sicht nicht stört. Viele Halter binden es hoch, damit nichts in die Augen piekst. Reinigen Sie die Augenpartie sanft, am besten täglich mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch, und halten Sie die Haare um die Augen kurz und sauber. Achten Sie auf Warnzeichen wie vermehrtes Blinzeln, Rötung, Tränenfluss, Reiben mit der Pfote oder sichtbare Trübungen. Dann ist ein Tierarztbesuch sinnvoll, weil bei kurzköpfigen Hunden die Augenoberfläche empfindlicher sein kann.
Ohren, Pfoten und Krallen gehören ebenfalls zur Routine. Kontrollieren Sie die Ohren regelmäßig auf Geruch, Rötung und Schmutz. Reinigen Sie nur vorsichtig und nicht tief im Gehörgang. Zu aggressives Reinigen oder ständiges Herauszupfen von Haaren kann die Ohren reizen. Schneiden Sie die Krallen so, dass der Hund sauber auftritt und nichts am Boden klackert. Das verhindert Fehlbelastungen und macht Spaziergänge angenehmer. Zwischen den Ballen ist ein kurzer Schnitt hilfreich, damit sich dort weniger Schmutz und Knoten sammeln.
Zahnpflege wird bei kleinen Hunden oft unterschätzt. Durch eng stehende Zähne lagert sich Plaque schneller an, das Risiko für Zahnfleischprobleme steigt. Putzen Sie die Zähne möglichst regelmäßig, ideal mehrmals pro Woche. Ergänzend helfen Kauartikel oder Zahnpflege Snacks, sie ersetzen das Putzen aber nicht. Wenn Sie früh anfangen und es ruhig aufbauen, wird Zahnpflege für viele Shih Tzus zur normalen Routine und nicht zum täglichen Theater.
Früh erkennen, schneller handeln
Häufige und rassetypische Krankheiten beim Shih Tzu
Beim Shih Tzu hängen einige Gesundheitsthemen direkt mit den körperlichen Merkmalen zusammen. Der kurze Fang kann die Atmung belasten, die großen Augen sind empfindlicher und das enge Gebiss begünstigt Zahn und Zahnfleischprobleme. Dazu kommen Themen, die im Alltag schnell übersehen werden, zum Beispiel Ohrenentzündungen oder Analbeutelprobleme. Wichtig ist nicht, bei jedem Symptom sofort das Schlimmste zu erwarten, sondern typische Warnzeichen zu kennen und früh zu reagieren. So lassen sich viele Beschwerden gut behandeln oder zumindest deutlich abmildern.
Shih Tzus können bei Anstrengung oder Wärme schneller an ihre Grenzen kommen. Auffällig sind lautes Atmen, Schnarchen, starkes Hecheln, Würgen oder kurze „Luftnot Momente“. Planen Sie Spaziergänge bei Hitze lieber früh oder spät und vermeiden Sie Übergewicht, weil jedes Extra Kilo die Atmung zusätzlich erschwert. Ein gut sitzendes Geschirr ist im Alltag oft angenehmer als Zug am Hals.
Durch die Kopfform sind die Augen beim Shih Tzu häufiger gereizt. Typisch sind Tränenfluss, Rötung, häufiges Blinzeln, Reiben am Auge oder Lichtempfindlichkeit. Auch kleine Kratzer an der Hornhaut können schnell sehr schmerzhaft werden. Halten Sie das Haar rund ums Auge sauber und so, dass nichts ins Auge piekst. Wenn das Auge plötzlich kneift oder trüb wirkt, ist eine schnelle tierärztliche Abklärung sinnvoll.
Beim Shih Tzu können Zähne enger stehen, dadurch lagern sich Plaque und Zahnstein leichter an. Häufige Hinweise sind Mundgeruch, gerötetes Zahnfleisch, Futter fallen lassen oder Kauen nur auf einer Seite. Regelmäßiges Zähneputzen mit Hundezahnpasta ist die wirksamste Basis im Alltag. Dazu gehören je nach Befund professionelle Zahnreinigungen beim Tierarzt, bevor Entzündungen chronisch werden.
Bei Shih Tzus treten Ohrenprobleme vergleichsweise häufig auf, unter anderem weil im Ohr weniger Luft zirkulieren kann und Feuchtigkeit länger stehen bleibt. Anzeichen sind Kopfschütteln, Kratzen, Geruch, Rötung oder bräunliches Sekret. Kontrollieren Sie die Ohren am besten regelmäßig und trocknen Sie sie nach Regen oder Bad gründlich ab. Reinigen Sie nur vorsichtig und nicht tief im Gehörgang, sonst wird das Ohr schnell zusätzlich gereizt.
Auch der Analbereich kann beim Shih Tzu ein wiederkehrendes Thema sein. Typisch sind „Schlittenfahren“, häufiges Lecken, Unruhe beim Sitzen oder sichtbare Reizungen. Hinter solchen Beschwerden steckt oft ein verstopfter oder entzündeter Analbeutel, manchmal auch Hautreizungen. Eine tierärztliche Kontrolle klärt die Ursache und verhindert, dass sich daraus schmerzhafte Entzündungen entwickeln. Eine passende Fütterung und ein stabiler Kotabsatz können zusätzlich helfen.
Häufige Fragen zum Shih Tzu, klar beantwortet
FAQ zum Shi Tzu: Haltung, Pflege, Gesundheit und Absicherung
Wie groß und wie schwer wird ein Shih Tzu?
Ein ausgewachsener Shih Tzu gehört zu den kleinen Hunderassen. Die Widerristhöhe liegt typischerweise bei maximal 27 cm, das Gewicht meist zwischen etwa 4,5 und 8 kg. Entscheidend ist nicht die Zahl auf der Waage, sondern die Körperform: Rippen sollten tastbar sein, ohne dass der Hund zu dünn wirkt.
Übergewicht belastet bei kleinen Hunden Gelenke und Herz-Kreislauf. Beim Shih Tzu kommt ein weiterer Punkt hinzu: Extra Kilos machen das Atmen oft spürbar schwerer, gerade bei Wärme oder Bewegung.
Wie aufwendig ist die Fellpflege beim Shih Tzu wirklich?
Die Fellpflege ist einer der wichtigsten Punkte bei dieser Rasse. Das lange, dichte Haar verfilzt schnell, wenn es nicht regelmäßig gebürstet wird. Für viele Halter klappt es am besten mit einer festen Routine: kurz und gründlich bürsten, Knoten früh lösen, besonders an Ohren, Achseln, Bauch und Hinterläufen.
Viele entscheiden sich im Alltag für einen praktischen Kurzschnitt, weil er pflegeleichter ist und das Risiko für Filz und Hautreizungen reduziert. Ohne konsequente Pflege wird das Fell schnell zum Dauerproblem, auch für den Hund.
Haart ein Shih Tzu stark und ist er für Allergiker geeignet?
Ein Shih Tzu verliert oft weniger Haare als viele andere Rassen, weil das Haar eher weiterwächst und lose Haare im Fell hängen bleiben. Das senkt den Haarflug in der Wohnung, ersetzt aber keine Pflege, weil genau diese losen Haare ausgebürstet werden müssen.
Für Allergiker ist wichtig: Reaktionen entstehen meist durch Hautschuppen und Speichel, nicht durch das Haar allein. Ein Shih Tzu kann für manche Allergiker besser funktionieren, eine Garantie gibt es nicht. Ein sinnvoller Schritt ist ein echter Verträglichkeitstest vor dem Einzug.
Wie viel Bewegung braucht ein Shih Tzu am Tag?
Der Shih Tzu ist kein Sporthund, braucht aber täglich Bewegung und Kopfarbeit, um ausgeglichen zu bleiben. In der Praxis funktionieren mehrere kurze Spaziergänge oft besser als eine lange Runde. Dazu passen Suchspiele, kleine Lernaufgaben und ruhige Beschäftigung in der Wohnung.
Achten Sie dabei auf die Tagesform: Bei Wärme oder wenn der Hund schneller außer Atem gerät, ist weniger mehr. Die beste Orientierung ist immer die Belastbarkeit Ihres Hundes. Ein guter Spaziergang endet, bevor Hecheln, Röcheln oder Leistungsabfall dominieren.
Ist der Shih Tzu ein Anfängerhund und wie erzieht man ihn sinnvoll?
Viele Shih Tzus sind freundlich, menschenbezogen und gut alltagstauglich, was Einsteigern entgegenkommt. Gleichzeitig bringt die Rasse oft Eigenständigkeit mit. Das heißt: Der Hund macht mit, wenn die Regeln klar sind und sich Konsequenz ruhig durchzieht.
Am besten funktioniert eine Mischung aus positiver Bestärkung, kurzen Trainingseinheiten und klaren Routinen im Alltag. Härte oder Druck führen meist zu Trotz oder Vermeidung. Wer Geduld hat, sauber aufbaut und dranbleibt, bekommt in der Regel einen angenehm führbaren Begleiter.
Kann ein Shih Tzu alleine bleiben?
Ein Shih Tzu hängt häufig stark an seinen Menschen. Alleinbleiben ist möglich, braucht aber Training in kleinen Schritten. Starten Sie mit sehr kurzen Zeiten, steigern Sie langsam und machen Sie das Weggehen und Wiederkommen bewusst unspektakulär. Hilfreich sind feste Rituale, ein sicherer Ruheplatz und Beschäftigung, die nicht aufdreht.
Für die meisten Hunde sind viele Stunden täglich alleine eine echte Belastung, vor allem ohne Training und Ausgleich. Wenn lange Abwesenheiten unvermeidbar sind, ist eine Betreuung oder ein zuverlässiger Plan oft die bessere Lösung.
Welche gesundheitlichen Themen sind beim Shih Tzu typisch?
Beim Shih Tzu stehen drei Bereiche besonders im Fokus: Atmung, Augen und Zähne. Durch den kurzen Fang kann die Atmung eingeschränkt sein. Warnzeichen sind lautes Atmen, Röcheln, schnelle Erschöpfung oder Probleme bei Wärme. Die Augen sind oft empfindlicher, weil sie stärker hervorstehen. Rötung, Tränenfluss, Kneifen oder Reiben sollten ernst genommen werden.
Beim Gebiss können enge Zahnstellungen Zahnstein und Entzündungen begünstigen. Wer Gewicht schlank hält, Pflege ernst nimmt und Symptome früh abklärt, reduziert Risiken spürbar.
Wie alt wird ein Shih Tzu im Durchschnitt?
Viele Shih Tzus erreichen ein Alter im Bereich von etwa 10 bis 16 Jahren. Die Spannweite hängt stark von Zucht, Gewicht, Pflege und Gesundheitsmanagement ab. Ein schlanker Körperzustand, regelmäßige Zahn- und Augenkontrollen sowie ein vernünftiger Umgang mit Hitze sind für diese Rasse besonders relevant.
Sinnvoll ist ein fester Vorsorge-Rhythmus beim Tierarzt, der zu Alter und Vorgeschichte passt. So werden typische Probleme früher erkannt, was oft Behandlung, Kosten und Stress reduziert.
Mehr Orientierung für Alltag, Gesundheit und Absicherung
Weitere Themen, die Hundehalter wirklich weiterbringen
Guter Hundehaltung bedeutet nicht, alles perfekt zu machen, sondern die richtigen Infos zur richtigen Zeit zu haben. In den folgenden Bereichen finden Sie verständliche Inhalte zu typischen Krankheiten, praktischen Alltagsthemen und wichtigen Versicherungsfragen. So erkennen Sie Warnzeichen früher, treffen ruhigere Entscheidungen und vermeiden unnötige Kosten oder Stresssituationen.
Hier bekommen Sie einen klaren Überblick über häufige Erkrankungen beim Hund und typische Warnzeichen. Sie erfahren, welche Symptome eher harmlos sind und wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist. Dazu finden Sie verständliche Erklärungen zu Diagnostik, Behandlung und möglichen Folgekosten. Ideal, wenn Sie schnell einordnen möchten, was gerade los ist.
Im Ratgeber geht es um Dinge, die im Alltag zählen: Haltung, Erziehung, Ruhetraining, Pflege und sinnvolle Beschäftigung. Sie bekommen Tipps, die sich wirklich umsetzen lassen, ohne Fachsprache und ohne Dogmen. Vom Welpen bis zum Senior finden Sie hier praktische Antworten für typische Situationen. Perfekt, wenn Sie Routinen verbessern möchten.
Zusammenfassung
Der Shih Tzu ist ein kleiner Begleit- und Familienhund mit viel Persönlichkeit: freundlich, aufmerksam und oft sehr menschenbezogen, gleichzeitig aber eigenständig und nicht immer „auf Knopfdruck“ gehorsam. Wer die Rasse hält, sollte Pflege und Struktur fest einplanen, denn das lange Fell braucht konsequente Routine und auch Augen, Ohren sowie Zähne verdienen mehr Aufmerksamkeit als bei vielen kurzhaarigen Hunden. Mit ruhiger, klarer Erziehung und alltagstauglicher Beschäftigung wird der Shih Tzu meist zu einem angenehmen Mitbewohner, der sich gut an Wohnsituationen anpasst.
Gesundheitlich lohnt ein realistischer Blick auf typische Risikofelder: Der kurze Fang kann die Atmung belasten, Hitze wird oft schlechter vertragen, und die Augen sind empfindlicher, weshalb frühes Erkennen von Warnzeichen wichtig ist. Dazu kommen häufige Themen wie Zahnprobleme, Ohrenentzündungen oder Analbeutelbeschwerden, die im Alltag schnell übersehen werden, aber gut behandelbar sind, wenn man rechtzeitig handelt. Wer diese Punkte kennt, trifft bessere Entscheidungen bei Haltung, Vorsorge und im Ernstfall auch bei der passenden Absicherung.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich einen gesunden Shih Tzu und eine seriöse Zucht?
Achten Sie auf ruhige, freie Atmung ohne ständiges Röcheln oder Atemnot, auch bei leichter Aktivität. Die Nasenlöcher sollten nicht extrem eng sein. Die Augen sollten klar wirken, ohne dauerhaften starken Tränenfluss, ohne häufiges Kneifen oder Reiben. Ein seriöser Anbieter zeigt Elterntiere, erklärt Gesundheitsvorsorge nachvollziehbar und drängt nicht zum schnellen Kauf. Wichtig ist auch der Alltag: Welpen sollten in einer sauberen, gut betreuten Umgebung aufwachsen, mit Kontakt zu Menschen und normalem Haushaltsleben. Eine transparente, strukturierte Abgabe ist ein gutes Zeichen.
Welche Pflegepunkte sollte ich beim Shih Tzu im Alltag fest einplanen?
Planen Sie feste Rituale ein: Fell bürsten, Augenpartie sauber halten, Ohren kontrollieren, Zähne pflegen. Gerade Zähne werden bei kleinen Rassen oft unterschätzt. Ein kurzes tägliches Ritual ist meist wirksamer als seltene lange Aktionen. Wenn Sie einen Kurzschnitt wählen, bleibt die Pflege leichter, trotzdem braucht das Fell weiterhin Routine. Dazu gehört, Krallen und Pfoten im Blick zu behalten, weil das lange Haar dort gerne verklebt. Wer diese Punkte stabil umsetzt, verhindert viele Folgeprobleme, bevor sie teuer oder schmerzhaft werden.
Welche Versicherung passt, wenn Tierarztkosten planbar bleiben sollen?
Für Hundehalter sind meist drei Bausteine relevant: Hundehaftpflicht, OP-Versicherung und Hundekrankenversicherung. Die Haftpflicht schützt vor Schäden, die Ihr Hund Dritten zufügt. Eine OP-Versicherung konzentriert sich auf teure Eingriffe rund um Operationen, oft inklusive Diagnostik vor der OP und Nachsorge im Zusammenhang mit der OP. Eine Krankenversicherung ist breiter und deckt auch ambulante Behandlungen, Diagnostik und Medikamente ab.
Was sollten Halter beim Shih Tzu konkret beachten?
Bei kurzköpfigen Hunden zählt der Alltag mehr als Theorie. Halten Sie das Gewicht schlank, vermeiden Sie Überhitzung und passen Sie Bewegung bei Wärme konsequent an. Nutzen Sie ein Geschirr statt Halsband, um Druck am Hals zu reduzieren. Beobachten Sie die Atmung: lautes Röcheln, starke Erschöpfung oder Probleme nach kurzer Belastung sind klare Signale für eine tierärztliche Abklärung. Je früher Einschränkungen erkannt werden, desto besser lässt sich die Situation steuern.
Ähnliche Hunderassen zum Shih Tzu
Sie mögen am Shih Tzu das sanftmütige Wesen, die handliche Größe und den typischen Gesellschaftshund Charakter, sind aber noch unsicher, ob genau diese Rasse zu Ihrem Alltag passt. Dann hilft ein Vergleich mit ähnlichen kleinen Begleitern. Die folgenden Rassen teilen entweder die Tradition als Wohnungshund, ein ähnliches Temperament oder eine vergleichbare Größe, unterscheiden sich aber bei Wachsamkeit, Aktivitätslevel und Pflegeaufwand.
Lhasa Apso: Sehr nah verwandt und optisch ähnlich, im Charakter oft eigenständiger und wachsamer. Gute Wahl, wenn Sie etwas mehr „Wächtertyp“ möchten.
Malteser: Elegant, sehr menschenbezogen und häufig etwas aktiver. Passt, wenn Sie mehr Lebendigkeit suchen, aber klein bleiben möchten.
Pekinese: Würdevoll, oft ruhiger und stolzer im Auftreten. Sinnvoll, wenn Sie einen gemütlicheren Begleiter mit klarer Persönlichkeit bevorzugen.
Havaneser: Fröhlicher Allrounder, anpassungsfähig und familienorientiert. Interessant, wenn Sie mehr Robustheit und Alltagstauglichkeit suchen.
Cavalier King Charles Spaniel: Sehr sanft und anhänglich, häufig mit weniger Fellpflege als beim Shih Tzu. Passt gut, wenn Sie einen unkomplizierten Kuschelhund Typ möchten.
Bichon Frisé: Robuster, fröhlicher Kleinhund mit lockigem Fell und regelmäßigem Pflegebedarf. Gute Wahl für Stadt und Familie, wenn Sie Fellpflege einplanen.
Japan Chin: Edler kleiner Begleiter, oft ruhig und feinfühlig, mit ausgeprägter Reinlichkeit. Sinnvoll, wenn Sie einen leisen, charmanten Wohnungshund suchen.
Über den Autor
Daniel Moser
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