Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung: Schutz vor OP-Kos­ten

Schützt vor hohen OP-Rech­nun­gen, erstat­tet nach ver­ein­bar­tem GOT-Höchst­satz. Bei­trag in weni­gen Klicks berech­nen.

Tierärztin untersucht mit Stethoskop eine graue Katze auf dem Arm – Szene symbolisiert Schutz durch Cleos Katzen-OP-Versicherung

Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung: Leis­tun­gen, War­te­zei­ten und Bei­trag

Ope­ra­tio­nen bei Kat­zen kom­men oft plötz­lich, ein Sturz, ein ver­schluck­ter Fremd­kör­per oder eine aku­te Bauch­pro­ble­ma­tik und schon steht eine teu­re Ent­schei­dung im Raum. Je nach Ein­griff, Nar­ko­se, Dia­gnos­tik und Kli­nik­auf­ent­halt kön­nen schnell meh­re­re hun­dert bis vie­le tau­send Euro zusam­men­kom­men. Vie­le Hal­ter möch­ten des­halb vor­ab klä­ren, wel­che OP-Kos­ten abge­si­chert sind, wie die Erstat­tung gere­gelt ist und ab wann der Schutz wirk­lich greift. Genau hier setzt eine Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung an, da sie sich auf die teu­ren Kos­ten rund um den chir­ur­gi­schen Ein­griff kon­zen­triert und plan­ba­re Rou­ti­ne-The­men außen vor­lässt. Das ist für vie­le der prag­ma­ti­sche Mit­tel­weg, wenn Sie kei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung für Ihre Kat­ze möch­ten, aber das gro­ße Kos­ten­ri­si­ko einer OP sau­ber abfe­dern wol­len.

Wich­tig ist dabei immer der Blick auf die Spiel­re­geln: Erstat­tet wird inner­halb der ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungs­sum­me, und die Abrech­nung ori­en­tiert sich am ver­ein­bar­ten GOT-Höchst­satz. Wich­tig für die Pla­nung: Es gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen, für bestimm­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen eine beson­de­re War­te­zeit von 6 Mona­ten. Den Bei­trag kön­nen Sie direkt online berech­nen und sehen, wel­che Tarif­stu­fe zu Ihrer Kat­ze passt.

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Schnell zur pas­sen­den Cle­os Absi­che­rung für Ihre Kat­ze

Kran­ken­schutz oder OP-Schutz: Hier geht es direkt zur rich­ti­gen Sei­te

Je nach­dem, was Sie absi­chern möch­ten, führt der nächs­te Klick zu einer ande­ren Sei­te. Wenn Sie einen umfas­sen­den Schutz für Tier­arzt­kos­ten suchen, ist die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung der pas­sen­de Ein­stieg. Wenn Sie sich erst ein­mal einen Über­blick über alle Cle­os Lösun­gen für Kat­zen ver­schaf­fen möch­ten, führt die Über­sichts­sei­te zur Cle­os Kat­zen­ver­si­che­rung wei­ter. So lan­den Sie ohne Umwe­ge bei den Infos, die für Ihre Ent­schei­dung wirk­lich zäh­len.

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Gezielt absi­chern, wenn eine OP wirk­lich teu­er wird

Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung: Leis­tun­gen, War­te­zei­ten und Abgren­zung

Plötz­lich muss ope­riert wer­den: Fremd­kör­per, Unfall, aku­te Befun­de. In sol­chen Momen­ten hilft ein OP-Schutz, die hohen Kos­ten rund um Ein­griff, Nar­ko­se und Nach­be­hand­lung abzu­fe­dern. Ent­schei­dend sind dabei drei Punk­te: die ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­sum­me, der ver­ein­bar­te GOT-Höchst­satz und die War­te­zei­ten. Die fol­gen­den Tabs zei­gen Ihnen die wich­tigs­ten Regeln, den Leis­tungs­um­fang und die Abgren­zung zur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung, damit Sie den pas­sen­den Tarif sicher ein­ord­nen kön­nen.

Eine Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung ist die geziel­te Absi­che­rung für den Moment, in dem es teu­er wird: wenn ein chir­ur­gi­scher Ein­griff not­wen­dig ist. Sie ist kei­ne „All­tags­ver­si­che­rung“ für jede Klei­nig­keit, son­dern kon­zen­triert sich auf Ope­ra­tio­nen und die direkt dazu­ge­hö­ri­gen Kos­ten. Das macht sie für vie­le Kat­zen­hal­ter inter­es­sant, die eine kla­re Kos­ten­brem­se für grö­ße­re Ein­grif­fe möch­ten, ohne auto­ma­tisch den gesam­ten Kran­ken­schutz abzu­schlie­ßen.

Sinn­voll ist sie beson­ders, wenn Sie das finan­zi­el­le Risi­ko plan­bar hal­ten möch­ten und trotz­dem im Ernst­fall schnell han­deln kön­nen. Denn bei Ope­ra­tio­nen ent­ste­hen Kos­ten nicht nur durch den Ein­griff selbst, son­dern häu­fig auch durch Dia­gnos­tik, Nar­ko­se, Medi­ka­men­te und Nach­be­hand­lung.

Kurz pas­send, wenn Sie …

  • hohe OP-Kos­ten absi­chern möch­ten

  • einen fokus­sier­ten Schutz statt Voll­schutz suchen

  • kla­re Regeln zu War­te­zeit und Leis­tungs­gren­zen akzep­tie­ren

Ver­si­chert sind vete­ri­när­me­di­zi­nisch not­wen­di­ge Leis­tun­gen rund um eine Ope­ra­ti­on. Dazu zäh­len typi­scher­wei­se die OP selbst sowie Unter­su­chun­gen, die zur Dia­gno­se füh­ren und zur Ope­ra­ti­on hin­füh­ren. Eben­falls umfasst sind Vor- und Nach­be­hand­lun­gen im ver­ein­bar­ten Zeit­raum sowie Kos­ten, die im Zusam­men­hang mit der OP anfal­len, etwa Arz­nei­mit­tel und sta­tio­nä­re Unter­brin­gung.

Je nach Ver­ein­ba­rung kön­nen wei­te­re Leis­tun­gen mit ein­ge­schlos­sen sein. Dazu kön­nen zum Bei­spiel bestimm­te Zahn­leis­tun­gen oder aus­ge­wähl­te alter­na­ti­ve Heil­be­hand­lun­gen im zeit­li­chen Zusam­men­hang nach einer Ope­ra­ti­on gehö­ren. Ent­schei­dend ist immer, was in der Poli­ce als Leis­tungs­um­fang und Zeit­raum kon­kret ver­ein­bart ist.

Wie bei vie­len Tier­kran­ken­pro­duk­ten gibt es War­te­zei­ten. All­ge­mein gilt eine War­te­zeit von 30 Tagen. Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen gilt eine beson­de­re War­te­zeit von 6 Mona­ten. Bei Unfäl­len ent­fällt die War­te­zeit grund­sätz­lich, die beson­de­re War­te­zeit für bestimm­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen kann davon aus­ge­nom­men sein.

Gren­zen erge­ben sich außer­dem aus der ver­ein­bar­ten jähr­li­chen Ver­si­che­rungs­sum­me und dem ver­ein­bar­ten GOT-Höchst­satz. Auch Aus­schlüs­se sind mög­lich, etwa wenn Behand­lun­gen oder Ope­ra­tio­nen bereits vor Ver­trags­be­ginn bekannt waren oder bereits ange­ra­ten wur­den. Der Ver­si­che­rer kann zur Prü­fung Unter­la­gen wie Behand­lungs­über­sich­ten oder Kar­tei­kar­ten­aus­zü­ge anfor­dern.

Die OP-Ver­si­che­rung deckt die Kos­ten, die direkt mit einer Ope­ra­ti­on zusam­men­hän­gen. Wenn Sie dage­gen auch Behand­lun­gen ohne Ope­ra­ti­on absi­chern möch­ten, ist die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung das pas­sen­de­re Kon­zept. Dort kön­nen zusätz­lich Heil­be­hand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Arz­nei­mit­tel abge­si­chert sein, abhän­gig vom gewähl­ten Tarif und den ver­ein­bar­ten Bau­stei­nen.

Für vie­le ist die Ent­schei­dung ein­fach: Wer pri­mär das größ­te Ein­zel­ri­si­ko absi­chern will, star­tet mit OP-Schutz. Wer plan­bar auch lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten abfe­dern möch­te, wählt die Kran­ken­ver­si­che­rung oder kom­bi­niert bei­des, wenn der Bedarf ent­spre­chend hoch ist.

Wenn Sie Ihren Bedarf jetzt kla­rer sehen, kön­nen Sie direkt den pas­sen­den Tarif aus­wäh­len und den Bei­trag in weni­gen Klicks berech­nen.

Drei OP-Tari­fe, abge­stimmt auf Bedarf und Bud­get Ihrer Kat­ze

So funk­tio­niert die Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung im Ernst­fall

Wenn eine Ope­ra­ti­on nötig wird, ent­ste­hen Kos­ten oft nicht nur durch den Ein­griff selbst, son­dern auch durch Dia­gnos­tik, Nar­ko­se, Medi­ka­men­te und Nach­be­hand­lung. Die Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung setzt genau hier an und über­nimmt im ver­si­cher­ten Leis­tungs­fall die erstat­tungs­fä­hi­gen OP-Kos­ten nach den ver­ein­bar­ten Regeln.

Ver­si­chert sind Ope­ra­tio­nen, die unter Voll­nar­ko­se, Sedie­rung oder Lokal­an­äs­the­sie durch­ge­führt wer­den und bei denen Haut und dar­un­ter­lie­gen­des Gewe­be mehr als punkt­för­mig durch­trennt wer­den. Im Leis­tungs­fall wer­den die Kos­ten für die Ope­ra­ti­on ein­schließ­lich der Vor­be­hand­lung über­nom­men, die zur Dia­gno­se und zur Ope­ra­ti­on führt. Dazu kom­men Nach­be­hand­lun­gen im ver­ein­bar­ten Zeit­raum. Erstat­tet wird bis zum maxi­ma­len GOT-Satz, der in der Poli­ce fest­ge­legt ist.

Zusätz­lich kön­nen im Rah­men der ver­ein­bar­ten Ver­si­che­rungs­sum­me wei­te­re Kos­ten­po­si­tio­nen mit­ver­si­chert sein. Dazu zäh­len unter ande­rem Ergän­zungs­fut­ter, Diät­fut­ter­mit­tel und Vit­amin­prä­pa­ra­te, wenn sie sta­tio­när infol­ge einer ver­si­cher­ten Heil­be­hand­lung oder Ope­ra­ti­on ver­ab­reicht wer­den. Eben­falls mit­ver­si­chert sein kön­nen Tel­e­dia­gnos­tik und Tele­be­ra­tung durch einen Tier­arzt, wenn die Kon­sul­ta­ti­on vete­ri­när­me­di­zi­nisch not­wen­dig ist. Wei­te­re Leis­tun­gen wie Zahn­be­hand­lun­gen oder alter­na­ti­ve Heil­be­hand­lun­gen kön­nen ein­ge­schlos­sen sein, wenn sie in der Poli­ce zusätz­lich ver­ein­bart sind.

Wich­tig für die Pla­nung sind die War­te­zei­ten: Es gibt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen. Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen gilt eine beson­de­re War­te­zeit von 6 Mona­ten ein­schließ­lich dazu­ge­hö­ri­ger Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lun­gen. Für Leis­tungs­fäl­le infol­ge eines Unfalls besteht kei­ne War­te­zeit, aus­ge­nom­men sind beson­de­re Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen sowie ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen.

Leis­tungs­über­sicht Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung

Die Tarif­stu­fen unter­schei­den sich vor allem bei der jähr­li­chen Ver­si­che­rungs­sum­me, dem maxi­ma­len GOT-Satz und der Dau­er der Nach­be­hand­lung. Zusätz­li­che Bau­stei­ne kön­nen je nach Tarif­stu­fe und Ver­ein­ba­rung ent­hal­ten sein.

Leis­tung Basis­schutz Rund­um­schutz
Rund­um Plus
Preis-Leis­tungs­sie­ger
Ver­si­che­rungs­sum­me OP 3.000 € 10.000 € unbe­grenzt
Über­nah­me Tier­arzt­ge­büh­ren bis 3‑facher GOT-Satz bis 4‑facher GOT-Satz bis 4‑facher GOT-Satz
Nach­be­hand­lung nach OP bis 15 Tage bis 30 Tage bis 45 Tage
Freie Tier­arzt- und Kli­nik­wahl
Tele­me­di­zin 24/7
Assis­tance-Leis­tun­gen (SOS-Schutz)
Bestat­tungs­kos­ten­zu­schuss 500 € 500 €
Zahn­zu­satz­schutz (Fül­lun­gen, Ersatz etc.) 500 € 500 €
Alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den (Aku­punk­tur etc.) 300 € 300 €
Osteo­pa­thie / Heil­prak­ti­ker­be­hand­lung 150 € 150 €
Zahn­erhalt / Wur­zel­be­hand­lung
Zuschuss Kas­tra­ti­on 150 €
Ver­zicht auf Scha­den­fall­kün­di­gung
Monat­li­cher Bei­trag* ab 13,99 € ab 14,69 € ab 16,09 €

* Bei­trag abhän­gig von Alter, Tarif­wahl und Selbst­be­tei­li­gung. Maß­geb­lich sind die jeweils gül­ti­gen AVB von Cle­os.

Wenn Sie zwi­schen den Tarif­stu­fen wäh­len, hilft ein ein­fa­cher Maß­stab: Je höher das Kos­ten­ri­si­ko, das Sie abfe­dern möch­ten, des­to mehr Sinn ergibt eine höhe­re Ver­si­che­rungs­sum­me und ein höhe­rer maxi­ma­ler GOT-Satz. Auch die Län­ge der Nach­be­hand­lung kann bei grö­ße­ren Ein­grif­fen eine Rol­le spie­len. Zusatz­leis­tun­gen wie Zahn­be­hand­lun­gen oder alter­na­ti­ve Heil­be­hand­lun­gen sind nicht auto­ma­tisch in jedem Umfang ent­hal­ten, son­dern hän­gen davon ab, was in der jewei­li­gen Tarif­stu­fe vor­ge­se­hen ist und was kon­kret ver­ein­bart wird.

Der Bei­trag hängt unter ande­rem vom Alter Ihrer Kat­ze, der gewähl­ten Tarif­stu­fe, der Kat­zen­ras­se und einer mög­li­chen Selbst­be­tei­li­gung ab. Wenn eine Selbst­be­tei­li­gung ver­ein­bart ist, wird sie pro Rech­nungs­ein­rei­chung abge­zo­gen. Dabei gel­ten alle Rech­nun­gen, die inner­halb eines Kalen­der­ta­ges ein­ge­reicht wer­den, zusam­men als eine Rech­nungs­ein­rei­chung.

Tari­fe ver­glei­chen, Bei­trag berech­nen, sicher ent­schei­den

War­um sich ein genau­er Blick auf die Unter­schie­de wirk­lich lohnt

Nicht jede Kat­ze braucht den­sel­ben OP-Schutz. Der Unter­schied zeigt sich meist erst im Ernst­fall: Wie hoch wird erstat­tet, wie lan­ge ist Nach­sor­ge mit drin, und wie schnell sto­ßen Sie an Gren­zen?

Vie­le OP-Tari­fe wir­ken auf den ers­ten Blick ähn­lich, weil „Ope­ra­ti­on inklu­si­ve Nar­ko­se“ über­all steht. In der Pra­xis machen aber drei Punk­te den Aus­schlag: die jähr­li­che Höchst­leis­tung, der erstat­tungs­fä­hi­ge GOT-Satz und der Zeit­raum für Vor und Nach­be­hand­lung. Genau hier ent­ste­hen bei güns­ti­gen Ein­stie­gen am ehes­ten Über­ra­schun­gen, wenn eine OP auf­wen­dig wird oder die Nach­sor­ge län­ger dau­ert.

Bei Cle­os Tier­ver­si­che­rung sind die Tarif­stu­fen klar von­ein­an­der abge­grenzt. Im Basis­schutz liegt die jähr­li­che Kos­ten­über­nah­me bei 3.000 € und die Erstat­tung erfolgt bis zum 3‑fachen GOT-Satz, die Nach­be­hand­lung ist bis 15 Tage nach der OP mit abge­deckt. Der Rund­um­schutz erwei­tert das auf 10.000 € pro Jahr, erstat­tet bis zum 4‑fachen GOT-Satz und schließt Nach­be­hand­lung bis 30 Tage ein. Rund­um Plus geht noch einen Schritt wei­ter: unbe­grenz­te Kos­ten­über­nah­me pro Jahr, Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz und Nach­be­hand­lung bis 45 Tage.

Der zwei­te Blick lohnt sich auch bei den Zusatz­leis­tun­gen, die je nach Tarif ent­hal­ten sein kön­nen. Dazu zäh­len je nach Aus­ge­stal­tung zum Bei­spiel schmerz­stil­len­de Zahn­be­hand­lun­gen inklu­si­ve Zahn­ex­trak­tio­nen, die Not­dienst­ge­bühr im Zusam­men­hang mit einer zwin­gend not­wen­di­gen OP oder einem Unfall sowie ein Bestat­tungs­kos­ten­zu­schuss. In Rund­um Plus ist zusätz­lich ein Zuschuss zur Kas­tra­ti­on vor­ge­se­hen. Wer hier sau­ber trennt, zahlt am Ende nicht für Extras, die gar nicht gebraucht wer­den, und ver­zich­tet nicht aus Ver­se­hen auf Leis­tun­gen, die im All­tag schnell teu­er wer­den kön­nen.

Wich­tig sind außer­dem die War­te­zei­ten. Es gibt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit, und für bestimm­te Erkran­kun­gen oder Ope­ra­tio­nen eine län­ge­re War­te­zeit. Unfäl­le sind in der Regel ohne War­te­zeit abge­si­chert, bei beson­de­ren Ope­ra­tio­nen kann das anders gere­gelt sein. Heißt für die Pra­xis: Wer erst abschließt, wenn bereits etwas im Raum steht, ist oft zu spät dran. Früh ent­schei­den ist bei OP-Schutz meis­tens die bes­se­re Stra­te­gie.

Auch die Ver­trags­de­tails gehö­ren in den Ver­gleich. Wenn eine Selbst­be­tei­li­gung ver­ein­bart wird, wird sie pro Rech­nungs­ein­rei­chung abge­zo­gen. Gleich­zei­tig bleibt der Ver­trag fle­xi­bel, weil er monat­lich mit kur­zer Frist been­det wer­den kann. Und: Nach einem Ver­si­che­rungs­fall gibt es grund­sätz­lich ein Kün­di­gungs­recht, in bestimm­ten Kon­stel­la­tio­nen kann ein Kün­di­gungs­ver­zicht ver­ein­bart sein. Gera­de die­ser Punkt ist für vie­le Hal­ter ein ech­ter Beru­hi­gungs­fak­tor.

Wenn Sie sich nicht zwi­schen „güns­tig“ und „gut“ ver­zet­teln wol­len, hilft ein kur­zer Rea­li­täts­check: Reicht Ihnen ein soli­des Limit für sel­te­ne OPs, oder möch­ten Sie bei hohen Rech­nun­gen und län­ge­rer Nach­sor­ge kei­ne Dis­kus­sio­nen über Gren­zen füh­ren? Sobald das klar ist, ist die pas­sen­de Tarif­stu­fe schnell gefun­den und der Bei­trag lässt sich pas­send zu Ihrer Kat­ze berech­nen.

Wis­sen, das Ihnen im All­tag mit Kat­ze wirk­lich hilft

Rat­ge­ber, Krank­hei­ten und Ras­sen: So tref­fen Sie bes­se­re Ent­schei­dun­gen für Ihre Kat­ze

Wer die typi­schen Risi­ken und Beson­der­hei­ten sei­ner Kat­ze kennt, kann vie­le Pro­ble­me frü­her erken­nen und im Ernst­fall schnel­ler han­deln. In den fol­gen­den Berei­chen fin­den Sie ver­ständ­li­che Inhal­te zu häu­fi­gen Krank­hei­ten, belieb­ten Kat­zen­ras­sen und pra­xis­na­hen Tipps rund um Pfle­ge, Ver­hal­ten und Tier­arzt­be­su­che. Das hilft Ihnen, Sym­pto­me bes­ser ein­zu­ord­nen, Ent­schei­dun­gen ruhi­ger zu tref­fen und Ihre Kat­ze im All­tag sinn­voll zu unter­stüt­zen.

Mehrere Katzen verschiedener Rassen – u. a. Maine Coon, Orientalisch Kurzhaar und Sphynx – liegen nebeneinander auf einer Fensterbank.
Kat­zen­ras­sen

Von Maine Coon bis Ben­gal, von Bri­tisch Kurz­haar bis Siam: Jede Ras­se bringt eige­ne Eigen­hei­ten und typi­sche Gesund­heits­ri­si­ken mit. Erfah­ren Sie, wor­auf Sie bei Hal­tung, Gewicht, Fell­pfle­ge und Vor­sor­ge ach­ten soll­ten. So erken­nen Sie früh, was „nor­mal“ ist und was ein Warn­si­gnal sein kann.

Junge Frau streichelt ihre schwarz-weiße Katze auf einem Tisch – Symbolbild für liebevollen Umgang und Katzenwissen im Alltag.
Kat­zen­rat­ge­ber

Prak­ti­sche Ant­wor­ten für den All­tag: Wie deu­ten Sie Schmer­zen, Appe­tit­ver­lust oder auf­fäl­li­ges Ver­hal­ten? Wann ist ein Tier­arzt­be­such sinn­voll, und was kön­nen Sie zu Hau­se beob­ach­ten? Sie bekom­men kla­re Ori­en­tie­rung, die Ihnen hilft, schnel­ler rich­tig zu reagie­ren und unnö­ti­ge Sor­gen zu ver­mei­den.

Eine Frau hält ihre kranke Katze liebevoll im Arm – beide liegen auf dem Sofa, eng aneinandergeschmiegt und in einem ruhigen Moment vereint.
Kat­zen­krank­hei­ten

Zahn­pro­ble­me, Magen Darm Beschwer­den, Haut­the­men oder chro­ni­sche Erkran­kun­gen: Vie­le OPs und Behand­lun­gen kün­di­gen sich an. Ler­nen Sie typi­sche Sym­pto­me ken­nen, ver­ste­hen Sie häu­fi­ge Dia­gno­sen und wis­sen Sie, wann es ernst wird. Das macht es leich­ter, Risi­ken rea­lis­tisch ein­zu­schät­zen und gut vor­be­rei­tet zu sein.

Je frü­her der Schutz star­tet, des­to bes­ser sind Sie im Ernst­fall vor­be­rei­tet

Cle­os Kat­zen OP Ver­si­che­rung: sinn­voll in jeder Lebens­pha­se, am bes­ten vor den ers­ten Beschwer­den

Der rich­ti­ge Zeit­punkt für eine OP Ver­si­che­rung ist meist vor dem ers­ten ernst­haf­ten Ver­dacht auf ein Pro­blem. Denn Leis­tun­gen hän­gen nicht nur vom Tarif ab, son­dern auch davon, ob War­te­zei­ten abge­lau­fen sind und ob es bereits bekann­te oder ange­ra­te­ne Unter­su­chun­gen, Behand­lun­gen oder Ope­ra­tio­nen gab.

Eine OP Ver­si­che­rung für Kat­zen hilft dann, wenn eine Ope­ra­ti­on medi­zi­nisch not­wen­dig wird und schnell hohe Kos­ten ent­ste­hen. Damit der Schutz im ent­schei­den­den Moment wirk­lich greift, spielt der Ver­trags­be­ginn eine zen­tra­le Rol­le. Es gibt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen. Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen gilt eine beson­de­re War­te­zeit von 6 Mona­ten. In die­se beson­de­re War­te­zeit fal­len auch die dazu­ge­hö­ri­ge Dia­gnos­tik sowie Vor und Nach­be­hand­lun­gen. Bei Unfäl­len besteht grund­sätz­lich kei­ne War­te­zeit, aus­ge­nom­men sind beson­de­re Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen sowie ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen.

Eben­so wich­tig sind die Aus­schlüs­se rund um Vor­er­kran­kun­gen. Nicht ver­si­chert sind bereits vor Ver­trags­ab­schluss bekann­te Vor­er­kran­kun­gen. Eben­falls aus­ge­schlos­sen sind begon­ne­ne oder vete­ri­när­me­di­zi­nisch ange­ra­te­ne Unter­su­chun­gen, Heil­be­hand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor und Nach­be­hand­lun­gen. Wer erst abschließt, wenn bereits Sym­pto­me da sind oder eine Behand­lung im Raum steht, muss des­halb mit Leis­tungs­aus­schlüs­sen rech­nen oder einer Antrags­ab­leh­nung.

Ein frü­her Abschluss kann auch des­halb sinn­voll sein, weil sich der Gesund­heits­zu­stand Ihrer Kat­ze leich­ter doku­men­tie­ren lässt, solan­ge kei­ne Vor­ge­schich­te besteht.

Typi­sche Situa­tio­nen, in denen frü­hes Han­deln beson­ders hilft:

  • Jun­ge Kat­zen: Wenn noch kei­ne Befun­de oder lau­fen­den Behand­lun­gen bestehen, ist der Ein­stieg oft ein­fa­cher, und War­te­zei­ten kön­nen in Ruhe ablau­fen.

  • Frei­gän­ger und sehr akti­ve Kat­zen: Ver­let­zungs­ri­si­ken sind höher, und bei Unfäl­len kann es schnell gehen.

  • Mehr­kat­zen­haus­hal­te: Wenn bei meh­re­ren Tie­ren eine OP nötig wird, kön­nen sich Kos­ten­ri­si­ken schnel­ler addie­ren.

  • Bei Ras­se­kat­zen mit bekann­ten OP-Risi­ken: Bestimm­te Ras­sen nei­gen zu Pro­ble­men wie Patell­a­lu­xa­ti­on (z. B. Devon Rex oder Abes­si­ni­er) Zahn­fehl­stel­lun­gen oder Tumo­ren. Eine OP-Ver­si­che­rung schützt Sie früh­zei­tig vor hohen Tier­arzt­kos­ten.

  • Spä­te­re Lebens­pha­se: Ein Abschluss kann wei­ter­hin sinn­voll sein, solan­ge die Kat­ze ver­si­cher­bar ist und kei­ne bereits bekann­ten oder ange­ra­te­nen Behand­lun­gen im Raum ste­hen.

Ver­si­cher­bar sind Kat­zen ab der ach­ten Lebens­wo­che bis zum neun­ten Geburts­tag. Wenn Sie die Absi­che­rung lang­fris­tig pla­nen, lohnt sich der Blick auf Ver­trags­de­tails: Der Ver­trag kann monat­lich mit 14 Tagen Frist gekün­digt wer­den. Nach einem Ver­si­che­rungs­fall besteht grund­sätz­lich ein Kün­di­gungs­recht für bei­de Sei­ten. Falls in der Poli­ce ein Kün­di­gungs­ver­zicht ver­ein­bart ist, ver­zich­tet der Ver­si­che­rer nach Ablauf der beson­de­ren War­te­zeit auf eine Kün­di­gung nach einem Ver­si­che­rungs­fall.

Kom­pak­te Ant­wor­ten auf häu­fi­ge, aber oft nicht gestell­te Fra­gen

Was Sie schon immer über die Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Ver­si­chert sind medi­zi­nisch not­wen­di­ge Ope­ra­tio­nen, wenn es ein chir­ur­gi­scher Ein­griff unter Voll­nar­ko­se, Sedie­rung oder Lokal­an­äs­the­sie ist und dabei Haut und Gewe­be mehr als punkt­för­mig durch­trennt wer­den.
Der Ein­griff muss the­ra­peu­tisch sinn­voll sein, also die Gesund­heit wie­der­her­stel­len, ver­bes­sern oder eine Ver­schlech­te­rung ver­hin­dern.

Erstat­tet wird nur, wenn der Leis­tungs­fall nach Ver­si­che­rungs­be­ginn ein­tritt, die War­te­zeit abge­lau­fen ist und kei­ne Aus­schlüs­se grei­fen.

Erstat­tet wer­den die Kos­ten für die Ope­ra­ti­on inklu­si­ve der Vor­be­hand­lung, die zur Dia­gno­se und zur Ope­ra­ti­on führt, sowie die Nach­be­hand­lun­gen der ver­si­cher­ten Ope­ra­ti­on.

Mit­ver­si­chert sein kön­nen Arz­nei­mit­tel (aus­ge­nom­men Mit­tel gegen Endo- und Ekto­p­a­ra­si­ten) sowie Unter­brin­gung und Ver­pfle­gung bei Kli­nik­auf­ent­hal­ten. Für Vor- und Nach­be­hand­lung gel­ten die in der Poli­ce ver­ein­bar­ten Zeit­räu­me.

Die Erstat­tung erfolgt bis zum in der Poli­ce ver­ein­bar­ten maxi­ma­len GOT-Satz.
Zusätz­lich ist die Leis­tung durch die ver­ein­bar­te Ver­si­che­rungs­sum­me pro Ver­si­che­rungs­jahr begrenzt.

Wenn bei­des sau­ber passt, wird die Rech­nung nach den ver­ein­bar­ten Gren­zen erstat­tet, wenn nicht, bleibt ein Eigen­an­teil.

Es gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 30 Tagen ab Ver­si­che­rungs­be­ginn.
Für beson­de­re Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen gilt eine War­te­zeit von 6 Mona­ten, inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lun­gen, auch bei Unfäl­len.

Unfäl­le sind grund­sätz­lich ohne War­te­zeit ver­si­chert, aus­ge­nom­men beson­de­re Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen sowie ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen. Eine Vor­ver­si­che­rung kann als War­te­zeit aner­kannt wer­den, wenn der Deckungs­um­fang ver­gleich­bar war und der Vor­ver­si­che­rer nicht gekün­digt hat.

Nein, vor Ver­trags­be­ginn bekann­te Vor­er­kran­kun­gen sind nicht ver­si­chert.
Aus­ge­schlos­sen sind auch bereits begon­ne­ne oder tier­ärzt­lich ange­ra­te­ne Unter­su­chun­gen, Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen, inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lun­gen.

Der Schutz greift nicht rück­wir­kend, auch dann nicht, wenn die Dia­gno­se erst spä­ter „offi­zi­ell“ gestellt wird.

Ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen sind nicht auto­ma­tisch aus­ge­schlos­sen, sie unter­lie­gen aber der beson­de­ren War­te­zeit von 6 Mona­ten. Bei Unfäl­len gilt die War­te­zeit­frei­heit nicht für ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen.

Wenn eine ange­bo­re­ne Pro­ble­ma­tik vor Ver­trags­be­ginn bereits bekannt war oder bereits Abklä­rung oder Behand­lung ange­ra­ten war, greift der Aus­schluss für vor­ver­trag­li­che Sach­ver­hal­te.

Eine Kas­tra­ti­on kann ver­si­chert sein, wenn sie in Ihrer Poli­ce als Leis­tung ver­ein­bart ist.
Dann gel­ten dafür die glei­chen Grund­re­geln wie bei ande­ren Leis­tun­gen, also War­te­zei­ten und Leis­tungs­gren­zen.

Wenn Kas­tra­ti­on für Sie ein Muss ist, soll­te das vor Abschluss in der Tarif­aus­wahl geprüft wer­den.

Zahn­ope­ra­tio­nen kön­nen ver­si­chert sein, wenn es sich um einen medi­zi­nisch not­wen­di­gen chir­ur­gi­schen Ein­griff unter Nar­ko­se han­delt und die OP-Defi­ni­ti­on erfüllt ist.

Zusätz­li­che Zahn­leis­tun­gen kön­nen je nach Tarif als eige­ne Zusatz­leis­tung ver­ein­bart sein, oft mit fes­ter Begren­zung. Nicht dar­un­ter fal­len rei­ne Pro­phy­la­xe und Maß­nah­men ohne OP-Cha­rak­ter.

Ver­si­che­rungs­schutz besteht für Leis­tungs­fäl­le in Deutsch­land.
Bei einem Auf­ent­halt außer­halb Deutsch­lands besteht Ver­si­che­rungs­schutz bis zu einem maxi­ma­len Aus­lands­auf­ent­halt von 12 Mona­ten.

Im Aus­land wird maxi­mal im Umfang der in Deutsch­land gel­ten­den GOT erstat­tet.

Die Ver­trags­dau­er ergibt sich aus der Poli­ce, bei min­des­tens einem Jahr ver­län­gert sich der Ver­trag in der Regel auto­ma­tisch um jeweils ein Jahr. Sie kön­nen unab­hän­gig von der Lauf­zeit monat­lich mit 14 Tagen Frist kün­di­gen, die Kün­di­gung muss in Text­form erfol­gen.

Nach einem Ver­si­che­rungs­fall ist eine Kün­di­gung eben­falls mög­lich, dafür gilt eine Frist von einem Monat nach Abschluss der Ent­schä­di­gungs­ver­hand­lun­gen.

Unser Tipp: Wei­te­re, wich­ti­ge Ant­wor­ten zur Kat­zen OP-Ver­si­che­rung fin­den Sie in unse­ren häu­fig gestell­ten Fra­gen.

Typi­sche Dia­gno­sen, bei denen eine OP schnell teu­er wird

Wenn die Tier­arzt­kos­ten stei­gen: Die­se OP-Grün­de kom­men bei Kat­zen häu­fig vor

Vie­le Erkran­kun­gen ent­wi­ckeln sich schlei­chend und wer­den erst ernst, wenn eine Ope­ra­ti­on nötig wird. Dann kom­men nicht nur die Kos­ten für den Ein­griff hin­zu, son­dern oft auch Dia­gnos­tik, Nar­ko­se, Medi­ka­men­te und Nach­be­hand­lung. Die fol­gen­den Bei­spie­le hel­fen Ihnen, typi­sche OP-Situa­tio­nen bes­ser ein­zu­ord­nen und das Kos­ten­ri­si­ko rea­lis­ti­scher abzu­schät­zen.

Tumor­ope­ra­tio­nen

Tumo­re gehö­ren bei Kat­zen zu den häu­fi­gen Grün­den für ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe, beson­ders im höhe­ren Alter. Oft muss ein Kno­ten unter Nar­ko­se ent­fernt und anschlie­ßend unter­sucht wer­den. Je nach Lage sind Vor­un­ter­su­chun­gen, Bild­ge­bung und Kli­nik­auf­ent­halt mög­lich. Dadurch stei­gen die Gesamt­kos­ten schnell deut­lich.

Zahn-OPs bei FORL

FORL ist eine schmerz­haf­te Zahn­erkran­kung, bei der häu­fig meh­re­re Zäh­ne gezo­gen wer­den müs­sen. Vor der OP sind meist Rönt­gen und Dia­gnos­tik nötig, der Ein­griff erfolgt unter Nar­ko­se. Dazu kom­men Schmerz­mit­tel und Nach­sor­ge. Gera­de wenn meh­re­re Zäh­ne betrof­fen sind, sum­mie­ren sich die Kos­ten spür­bar.

Kno­chen­brü­che & Frak­tu­ren

Stür­ze, Ver­kehrs­un­fäl­le oder Kämp­fe kön­nen bei Kat­zen zu Brü­chen füh­ren, die ope­ra­tiv sta­bi­li­siert wer­den müs­sen. Häu­fig sind Rönt­gen, Nar­ko­se, Implan­ta­te und ein sta­tio­nä­rer Auf­ent­halt erfor­der­lich. Auch Nach­kon­trol­len und Ver­bands­wech­sel sind typisch. Damit wird aus einer Ver­let­zung schnell ein hoher Kos­ten­block.

Kon­di­tio­nen prü­fen, Gesund­heits­sta­tus beach­ten, Tarif pas­send wäh­len

Die wich­tigs­ten Punk­te für einen rei­bungs­lo­sen Antrag und stim­mi­gen OP-Schutz

Damit eine Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung im Ernst­fall auch wirk­lich hilft, zäh­len nicht nur die Tarif­de­tails, son­dern auch der Zeit­punkt des Abschlus­ses und ein sau­be­rer Blick auf War­te­zei­ten und Aus­schlüs­se. Wenn Sie die­se Punk­te vor­ab klar haben, ver­mei­den Sie spä­te­re Über­ra­schun­gen und wäh­len gezielt den Schutz, der zu Ihrer Kat­ze passt.

Ein Neu­ab­schluss ist für Kat­zen ab der ach­ten Lebens­wo­che bis zum neun­ten Geburts­tag mög­lich. Wer früh star­tet, hat den Vor­teil, dass War­te­zei­ten ablau­fen kön­nen, bevor ein kon­kre­ter Anlass ent­steht. Das ist beson­ders wich­tig, weil Ver­si­che­rungs­schutz nicht rück­wir­kend greift.

Beim Antrag und im Leis­tungs­fall spielt der Gesund­heits­zu­stand Ihrer Kat­ze eine gro­ße Rol­le. Vor Ver­trags­be­ginn bekann­te Vor­er­kran­kun­gen sind nicht ver­si­chert. Eben­falls aus­ge­schlos­sen sind bereits begon­ne­ne oder tier­ärzt­lich ange­ra­te­ne Unter­su­chun­gen, Heil­be­hand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve der dazu­ge­hö­ri­gen Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lun­gen. Wenn schon Sym­pto­me im Raum ste­hen oder eine Behand­lung emp­foh­len wur­de, kann das den Schutz deut­lich ein­schrän­ken.

War­te­zei­ten sind klar gere­gelt und soll­ten Sie vor der Tarif­wahl kurz ein­ord­nen:

  • All­ge­mei­ne War­te­zeit: 30 Tage ab Ver­si­che­rungs­be­ginn

  • Beson­de­re War­te­zeit: 6 Mona­te für bestimm­te, genau defi­nier­te Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lun­gen, auch bei Unfäl­len

  • Unfall ohne War­te­zeit: Grund­sätz­lich kei­ne War­te­zeit bei Unfäl­len, aus­ge­nom­men die genann­ten beson­de­ren Erkran­kun­gen und Ope­ra­tio­nen sowie ange­bo­re­ne Fehl­ent­wick­lun­gen

Wenn bereits zuvor ein ver­gleich­ba­rer Schutz bei einem ande­ren Anbie­ter bestan­den hat, kann die Lauf­zeit des Vor­ver­trags als War­te­zeit aner­kannt wer­den. Das gilt nur, wenn der Vor­ver­trag nicht vom Vor­ver­si­che­rer gekün­digt wur­de und der Deckungs­um­fang ver­gleich­bar ist. Dafür kön­nen die Unter­la­gen des Vor­ver­trags ange­for­dert wer­den.

Ein wei­te­rer Punkt ist die Selbst­be­tei­li­gung. Wenn eine Selbst­be­tei­li­gung ver­ein­bart ist, wird sie pro Rech­nungs­ein­rei­chung abge­zo­gen. Als eine Rech­nungs­ein­rei­chung zählt die Sum­me aller Rech­nun­gen, die inner­halb eines Kalen­der­ta­ges ein­ge­reicht wer­den. Das ist wich­tig, wenn an einem Tag meh­re­re Rech­nun­gen anfal­len, etwa OP plus Nach­kon­trol­le.

Je nach Ver­ein­ba­rung kön­nen zusätz­li­che Leis­tun­gen ein­ge­schlos­sen sein. Dazu kön­nen zum Bei­spiel gehö­ren:

  • Zahn­leis­tun­gen wie Extrak­tio­nen, Fül­lun­gen, Zahn­ersatz oder Zahn­kor­rek­tu­ren

  • Alter­na­ti­ve Heil­be­hand­lun­gen, Osteo­pa­thie oder Heil­prak­ti­ker­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit einer vor­aus­ge­gan­ge­nen Ope­ra­ti­on oder Behand­lung inner­halb eines defi­nier­ten Zeit­raums

  • Not­dienst­ge­bühr im Zusam­men­hang mit einer zwin­gend not­wen­di­gen Ope­ra­ti­on oder direkt nach einem Unfall

  • Zuschuss zu Bestat­tungs­kos­ten, wenn der Tod infol­ge eines Leis­tungs­falls ein­tritt

  • Chir­ur­gi­sche Kas­tra­ti­on oder Ste­ri­li­sa­ti­on inklu­si­ve Dia­gnos­tik sowie Vor- und Nach­be­hand­lung, ohne Abzug einer Selbst­be­tei­li­gung, wenn das so ver­ein­bart ist

Zusam­men­fas­sung

Die Cle­os Kat­zen OP Ver­si­che­rung ist eine geziel­te Absi­che­rung für den Fall, dass bei Ihrer Kat­ze eine Ope­ra­ti­on nötig wird. Je nach Tarif sind Kos­ten für den Ein­griff inklu­si­ve Nar­ko­se, not­wen­di­ger Dia­gnos­tik im Zusam­men­hang mit der OP, Medi­ka­men­ten, sta­tio­nä­rer Unter­brin­gung sowie Nach­be­hand­lung im ver­ein­bar­ten Zeit­raum abge­deckt. Die Erstat­tung rich­tet sich nach der gewähl­ten Tarif­stu­fe, der jähr­li­chen Ver­si­che­rungs­sum­me und dem ver­ein­bar­ten GOT-Höchst­satz.

Wich­tig für die Pla­nung sind die Rah­men­be­din­gun­gen: Der Abschluss ist nur bis zum 9. Geburts­tag mög­lich, außer­dem gel­ten War­te­zei­ten. Vor Ver­trags­be­ginn bekann­te oder bereits ange­ra­te­ne Behand­lun­gen kön­nen dazu füh­ren, dass Leis­tun­gen nicht über­nom­men wer­den. Wer früh abschließt, redu­ziert die­ses Risi­ko und hat mehr Sicher­heit, wenn es spä­ter schnell gehen muss.

Wenn Sie nicht nur OP-Kos­ten, son­dern auch Behand­lun­gen außer­halb von Ope­ra­tio­nen absi­chern möch­ten, ist die Cle­os Kat­zen­ver­si­che­rung als Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung die pas­sen­de­re Ergän­zung. So wäh­len Sie ent­we­der einen kla­ren OP-Fokus oder ein brei­te­res Schutz­pa­ket, je nach­dem, wie Sie Tier­arzt­kos­ten für Ihre Kat­ze lang­fris­tig abfe­dern möch­ten.

Häu­fi­ge Fra­gen

Was kos­tet die Cle­os Kat­zen-OP-Ver­si­che­rung und wovon hängt der Bei­trag ab?

Der Bei­trag hängt vor allem vom Alter der Kat­ze, dem gewähl­ten Tarif und der ver­ein­bar­ten Selbst­be­tei­li­gung ab. Dazu kom­men Fak­to­ren wie gewünsch­te Leis­tungs­hö­he (zum Bei­spiel Höhe der Ver­si­che­rungs­sum­me und Erstat­tung nach GOT). Wenn der Preis knapp kal­ku­liert ist, lohnt sich der Blick auf die bei­den Stell­schrau­ben „Leis­tungs­hö­he“ und „Eigen­an­teil“, weil genau dort die größ­ten Bei­trags­un­ter­schie­de ent­ste­hen.

Ein Neu­ab­schluss ist für Kat­zen ab der ach­ten Lebens­wo­che mög­lich und bis zum neun­ten Geburts­tag. Danach kann ein neu­er Ver­trag nicht mehr begon­nen wer­den. Bestehen­de Ver­trä­ge lau­fen wei­ter, solan­ge der Bei­trag gezahlt wird. Wer über­legt, soll­te daher nicht war­ten, bis ers­te Dia­gno­sen im Raum ste­hen.

Üblich sind Tier­arzt­rech­nun­gen und alle Unter­la­gen, die zur Prü­fung des Falls not­wen­dig sind (zum Bei­spiel Scha­den­an­zei­ge, Schil­de­rung des Ablaufs, Bele­ge, Gut­ach­ten). Zusätz­lich kann ein Nach­weis zum Gesund­heits­zu­stand ver­langt wer­den, etwa Behand­lungs­über­sich­ten oder Kar­tei­kar­ten­aus­zü­ge. Wich­tig zu wis­sen: Wenn eine Selbst­be­tei­li­gung ver­ein­bart ist, wird sie pro Rech­nungs­ein­rei­chung berück­sich­tigt, wobei als Rech­nungs­ein­rei­chung die Sum­me der ein­ge­reich­ten Rech­nun­gen eines Kalen­der­ta­ges zählt.

Der SOS-Schutz ist ein Assis­tance-Bau­stein, der in Pro­blem­si­tua­tio­nen unter­stützt, zum Bei­spiel mit Orga­ni­sa­ti­on und Kos­ten­über­nah­me für bestimm­te Hil­fen. Dazu kön­nen unter ande­rem die Unter­brin­gung in einer Tier­pen­si­on, Fahr­ten zum Tier­arzt oder prak­ti­sche Unter­stüt­zung im All­tag gehö­ren, jeweils mit fest defi­nier­ten Gren­zen. Er lohnt sich vor allem, wenn im Ernst­fall nicht nur die OP-Rech­nung, son­dern auch Logis­tik und Betreu­ung zum Pro­blem wer­den (etwa bei wenig Zeit, ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät oder Allein­ver­ant­wor­tung).

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