Hun­de­ver­si­che­rung für alte Hun­de

Gesund­heits­schutz im Alter – Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen für Ihren Senio­rhund

Älterer Mann mit Seniorhund im Garten – Symbolbild für die Bedeutung einer Hundekrankenversicherung bei älteren Hunden.

Mit zuneh­men­dem Alter stei­gen bei Hun­den die Tier­arzt­kos­ten deut­lich – Erkran­kun­gen, Unfäl­le und Behand­lun­gen sind kei­ne Sel­ten­heit. Eine pas­sen­de Ver­si­che­rung schützt Sie vor finan­zi­el­len Belas­tun­gen und sorgt dafür, dass Ihr Hund auch im Alter opti­mal ver­sorgt wird. Ob OP-Schutz oder Kran­ken­ver­si­che­rung: Wir zei­gen, wel­che Mög­lich­kei­ten wirk­lich sinn­voll sind.

Das Wich­tigs­te im Über­blick

  • Erhöh­tes Krank­heits­ri­si­ko im Alter: Vie­le Senio­rhun­de ent­wi­ckeln chro­ni­sche Erkran­kun­gen wie Arthro­se, Herz­lei­den oder Zahn­pro­ble­me – die Behand­lungs­kos­ten stei­gen deut­lich.

  • Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen trotz Alter mög­lich: Eini­ge Anbie­ter ver­zich­ten auf Alters­gren­zen oder Gesund­heits­prü­fun­gen und bie­ten ange­pass­te Tari­fe für älte­re Hun­de.

  • OP- und Unfall­ver­si­che­run­gen als Alter­na­ti­ve: Wenn eine Voll­ver­si­che­rung nicht mehr abschließ­bar ist, bie­ten spe­zi­el­le OP-Tari­fe oder Unfall-OP-Ver­si­che­run­gen kos­ten­güns­ti­gen Basis­schutz.

  • Kos­ten­er­spar­nis bei teu­ren Ein­grif­fen: Ope­ra­tio­nen nach Unfäl­len oder alters­be­ding­ten Erkran­kun­gen kön­nen meh­re­re Tau­send Euro kos­ten – eine Ver­si­che­rung schützt Sie vor die­sen Belas­tun­gen.

  • Bei­trags­sta­bi­li­tät trotz Hun­de­se­ni­or: Es gibt Tari­fe mit ein­heit­li­chem Bei­trag unab­hän­gig von Alter, Ras­se oder Vor­er­kran­kun­gen – z. B. die Bar­me­nia Unfall-OP-Ver­si­che­rung.

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Ihre Über­sicht
Ihre Über­sicht

War­um eine Hun­de­ver­si­che­rung im Alter wich­tig ist

Älte­re Hun­de haben ein höhe­res Krank­heits- und Ver­let­zungs­ri­si­ko – von chro­ni­schen Lei­den bis zu unfall­be­ding­ten Ope­ra­tio­nen. Eine pas­sen­de Ver­si­che­rung schützt nicht nur vor hohen Tier­arzt­kos­ten, son­dern ermög­licht auch im Not­fall eine opti­ma­le Ver­sor­gung ohne finan­zi­el­le Sor­gen. Wel­che Absi­che­rung die rich­ti­ge ist, hängt vom Alter, Gesund­heits­zu­stand und Bud­get ab.

Die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt ambu­lan­te, sta­tio­nä­re und ope­ra­ti­ve Behand­lun­gen – inklu­si­ve Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Nach­sor­ge. Gera­de bei alters­be­ding­ten Erkran­kun­gen wie Arthro­se, Herz­in­suf­fi­zi­enz oder Tumo­ren bie­tet sie die umfas­sends­te Absi­che­rung.

Vor­tei­le:

  • Deckt fast alle Tier­arzt­kos­ten inkl. Labor, CT/MRT, Medi­ka­men­te

  • Beson­ders geeig­net bei chro­ni­schen Erkran­kun­gen im Alter

  • Auch alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den oft ent­hal­ten (z. B. Aku­punk­tur)

Beach­ten:
Mit zuneh­men­dem Alter stei­gen die Bei­trä­ge stark – bei älte­ren Hun­den sind 100 € bis 200 € Monats­prä­mie kei­ne Sel­ten­heit. Eini­ge Ver­si­che­rer schlie­ßen älte­re Hun­de ganz vom Abschluss aus.

Die­se güns­ti­ge­re Vari­an­te deckt aus­schließ­lich chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe – egal ob alters­be­dingt (z. B. Tumor-OP, Zahn­sa­nie­rung) oder akut durch Krank­heit. Medi­ka­men­te und Dia­gnos­tik sind meist antei­lig ent­hal­ten.

Leis­tun­gen:

  • Über­nah­me aller Kos­ten rund um eine Ope­ra­ti­on

  • Ein­schließ­lich Nar­ko­se, Vor- und Nach­un­ter­su­chun­gen

  • Bei­trä­ge oft deut­lich güns­ti­ger als bei Voll­schutz (ab 15–40 €/Monat)

Ide­al für:
Hun­de, die noch kei­nen umfas­sen­den Krank­heits­ver­lauf haben – aber alters­be­dingt ein OP-Risi­ko tra­gen.

Eine auf Not­fäl­le zuge­schnit­te­ne Ver­si­che­rung, die aus­schließ­lich nach einem Unfall greift. Sie zahlt Ope­ra­tio­nen infol­ge von z. B. Stür­zen, Biss­ver­let­zun­gen oder Kno­chen­brü­chen – unab­hän­gig von Alter und Vor­er­kran­kung.

Bei­spiel: Bar­me­nia Unfall-OP-Ver­si­che­rung:

  • Kei­ne Alters­gren­ze

  • Kei­ne Gesund­heits­prü­fung, kei­ne War­te­zeit

  • Ein­heit­li­cher Bei­trag: 16,01 €/Monat

  • Auch alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den nach Unfall inklu­diert

Ein­schrän­kung:
Leis­tet nicht bei alters­be­ding­ten oder chro­ni­schen Erkran­kun­gen – rei­ne Not­fall­ab­si­che­rung.

Wird der Hund erst im Alter ver­si­chert, sind häu­fig bereits chro­ni­sche Lei­den vor­han­den. Nur weni­ge Anbie­ter akzep­tie­ren sol­che Fäl­le – meist mit Leis­tungs­aus­schlüs­sen oder erhöh­tem Bei­trag.

Tipps:

  • Ehr­li­che Anga­ben im Antrag sind Pflicht – sonst droht Leis­tungs­ver­wei­ge­rung

  • Tari­fe ohne Gesund­heits­prü­fung wie bei der Bar­me­nia Hun­de-Unfall-OP-Ver­si­che­rung sind ide­al bei Vor­er­kran­kung

  • Alter­na­tiv: indi­vi­du­el­ler Aus­schluss ein­zel­ner Erkran­kun­gen ver­ein­ba­ren

Indi­vi­du­el­le Her­aus­for­de­run­gen älte­rer Hun­de berück­sich­ti­gen

Wel­che Beson­der­hei­ten bei älte­ren Hun­den ver­si­chert wer­den soll­ten

Vie­le älte­re Hun­de zei­gen ers­te Anzei­chen chro­ni­scher Erkran­kun­gen – oft schlei­chend, aber mit zuneh­men­dem Pfle­ge­be­darf. Die rich­ti­ge Ver­si­che­rung muss daher nicht nur bezahl­bar, son­dern auch auf die typi­schen Alters­pro­ble­me zuge­schnit­ten sein.

Älte­re Hun­de lei­den häu­fi­ger unter Arthro­se, Herz­schwä­che, Zahn­pro­ble­men oder Stoff­wech­sel­stö­run­gen. Die­se Erkran­kun­gen erfor­dern wie­der­keh­ren­de tier­ärzt­li­che Kon­trol­len, Labor­un­ter­su­chun­gen, Medi­ka­men­te oder sogar Ope­ra­tio­nen. Auch das Risi­ko für Stür­ze, Ver­let­zun­gen und kom­pli­zier­te Hei­lungs­ver­läu­fe steigt deut­lich. Gera­de im Alter soll­ten Hun­de­be­sit­zer sicher­stel­len, dass die­se Even­tua­li­tä­ten mit abge­si­chert sind – ent­we­der durch eine leis­tungs­star­ke Kran­ken­ver­si­che­rung oder durch eine geziel­te OP- oder Unfall­ab­si­che­rung.

Wich­tig ist dabei auch die Fra­ge: Was ist heu­te noch bezahl­bar?
Nicht jede Voll­ver­si­che­rung ist wirt­schaft­lich sinn­voll – eine OP-Ver­si­che­rung mit brei­ter Abde­ckung oder eine güns­ti­ge Unfall-OP-Ver­si­che­rung kann die bes­se­re Wahl sein. Auch Ver­si­che­run­gen mit fes­ter Selbst­be­tei­li­gung oder fes­ten Leis­tungs­li­mits hel­fen, Bei­trä­ge im Rah­men zu hal­ten.

Wer früh­zei­tig vor­sorgt oder gezielt Tari­fe ohne Alters­gren­ze und Gesund­heits­prü­fung wählt, kann auch im hohen Alter des Hun­des noch von bezahl­ba­rem Schutz pro­fi­tie­ren.

Kos­ten ken­nen – Bei­trag indi­vi­du­ell kal­ku­lie­ren

Was kos­tet eine Hun­de­ver­si­che­rung für alte Hun­de?

Im Alter stei­gen nicht nur die Gesund­heits­ri­si­ken, son­dern auch die monat­li­chen Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge. Umso wich­ti­ger ist es, vor dem Abschluss Klar­heit über die zu erwar­ten­den Kos­ten zu haben und ver­schie­de­ne Tari­fe mit­ein­an­der zu ver­glei­chen.

Die Bei­trä­ge für eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung bei älte­ren Hun­den lie­gen häu­fig zwi­schen 80 und 200 Euro monat­lich – je nach Ras­se, Gesund­heits­zu­stand und Tarif­aus­wahl. Beson­ders bei grö­ße­ren Hun­de­ras­sen oder bei bereits bekann­ten Vor­er­kran­kun­gen stei­gen die Prä­mi­en stark an. Wer sich für eine rei­ne OP-Ver­si­che­rung ent­schei­det, kann mit deut­lich güns­ti­ge­ren Monats­bei­trä­gen zwi­schen 15 und 40 Euro rech­nen. Noch preis­wer­ter sind spe­zi­el­le Unfall-OP-Ver­si­che­run­gen wie die Bar­me­nia, die für rund 16 Euro monat­lich abschließ­bar sind – unab­hän­gig von Alter, Ras­se oder Gesund­heits­zu­stand.

Ein gründ­li­cher Ver­gleich lohnt sich in jedem Fall. Neben dem Preis soll­ten Hun­de­be­sit­zer auch auf War­te­zei­ten, Selbst­be­tei­li­gun­gen und Leis­tungs­aus­schlüs­se ach­ten. Beson­ders wich­tig ist: Nicht jeder Anbie­ter nimmt älte­re Hun­de noch neu auf – Tari­fe ohne Alters­gren­ze und ohne Gesund­heits­prü­fung sind daher beson­ders inter­es­sant.

Zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung zei­gen wir Ihnen exem­pla­ri­sche Monats­bei­trä­ge für zwei Hun­de­ras­sen in unter­schied­li­chem Alter. Grund­la­ge sind rea­le Berech­nun­gen mit typi­schen Tarif­be­din­gun­gen.

Ras­se / Alter Alli­anz Tarif Kom­fort
20 % SB, max. 5.000 € Erstat­tung
Uelz­e­ner Tarif Pre­mi­um
inkl. Zahn, Reha, OP, max. 3.000 €
Misch­ling unter 45 cm, 10 Jah­re 370,89 € 129,77 €
Misch­ling unter 45 cm, 15 Jah­re 642,27 € 129,77 €
Labra­dor, 10 Jah­re 453,13 € 163,64 €
Labra­dor, 15 Jah­re 662,37 € 163,64 €

Hin­weis: Bei­trä­ge kön­nen je nach Anbie­ter, Regi­on und Tarif­de­tails leicht abwei­chen. Eine indi­vi­du­el­le Berech­nung ist emp­feh­lens­wert.

Wei­te­re sinn­vol­le Ver­si­che­run­gen für Hun­de­hal­ter

Die­se Absi­che­run­gen ergän­zen den Schutz älte­rer Hun­de ide­al

Nicht nur Krank­heiten, son­dern auch All­tags­ri­si­ken oder Unfäl­le kön­nen bei älte­ren Hun­den schnell zu hohen Kos­ten füh­ren. Die­se drei Ver­si­che­run­gen bie­ten zusätz­li­chen Schutz und gehö­ren zu den wich­tigs­ten Ergän­zun­gen – unab­hän­gig vom Alter Ihres Vier­bei­ners.

Junge Frau geht mit einem aktiven Hund an der Leine spazieren – Symbolbild für die Notwendigkeit einer Hundehalterhaftpflichtversicherung.

Hun­de­hal­ter­haft­pflicht

Die Hun­de­haft­pflicht ist in vie­len Bun­des­län­dern Pflicht und schützt Sie als Hal­ter vor den finan­zi­el­len Fol­gen, wenn Ihr Hund Per­so­nen ver­letzt oder Sachen beschä­digt. Gera­de bei älte­ren Hun­den, die uner­war­tet reagie­ren oder schlech­ter hören, kön­nen Unfäl­le schnell pas­sie­ren. Eine Haft­pflicht­ver­si­che­rung bewahrt Sie vor Scha­den­er­satz­for­de­run­gen in fünf­stel­li­ger Höhe.

Tierärztin untersucht einen Schäferhund auf dem Behandlungstisch, eine Person hält das Tier, moderne Tierklinik im Hintergrund

Hun­de-OP-Ver­si­che­rung

Die Hun­de-OP-Ver­si­che­rung über­nimmt die Kos­ten für not­wen­di­ge chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe – inklu­si­ve Nar­ko­se, Vor- und Nach­be­hand­lung. Bei älte­ren Hun­den steigt das Risi­ko für Ope­ra­tio­nen deut­lich, z. B. bei Tumo­ren, Zahn­ex­trak­tio­nen oder ortho­pä­di­schen Pro­ble­men. Die­se Ver­si­che­rung ist ein preis­wer­ter Ein­stieg in den Gesund­heits­schutz.

Frau gibt ihrem Hund im Wohnzimmer ein High-Five – Symbolbild für Vertrauen und Schutz durch eine Hundunfallversicherung.

Hun­de­un­fall­ver­si­che­rung

Die Unfall­ver­si­che­rung leis­tet bei Ver­let­zun­gen infol­ge eines Unfalls – z. B. Stür­ze, Bis­se oder Ver­kehrs­un­fäl­le. Beson­ders im Alter, wenn die Ori­en­tie­rung oder das Gehör nach­las­sen, sind Hun­de anfäl­li­ger für Unfäl­le. Die­se Ver­si­che­rung bie­tet eine schnel­le Kos­ten­über­nah­me bei Not­fäl­len und ist auch als rei­ne OP-Unfall­ver­si­che­rung ver­füg­bar.

Alters­gren­zen bei der Hun­de­ver­si­che­rung

War­um das Ein­tritts­al­ter Ihres Hun­des ent­schei­dend ist

Vie­le Ver­si­che­rer set­zen beim Abschluss einer Hun­de­ver­si­che­rung ein maxi­ma­les Ein­tritts­al­ter fest. Für älte­re Hun­de wird es daher mit zuneh­men­dem Alter immer schwie­ri­ger, noch eine geeig­ne­te Ver­si­che­rung zu fin­den.

ini­ge Anbie­ter schlie­ßen Hun­de ab einem Alter von sie­ben oder acht Jah­ren grund­sätz­lich vom Ver­si­che­rungs­schutz aus – ande­re ermög­li­chen sogar den Abschluss ganz ohne Alters­gren­ze. Ent­schei­dend ist des­halb: Je frü­her Sie sich um eine Absi­che­rung küm­mern, des­to grö­ßer ist die Aus­wahl und des­to güns­ti­ger sind die Bei­trä­ge.

Ein früh­zei­ti­ger Abschluss lohnt sich dop­pelt: Sie pro­fi­tie­ren nicht nur von einem umfas­sen­den Schutz, son­dern umge­hen auch spä­te­re Ein­schrän­kun­gen bei Leis­tun­gen oder Gesund­heits­prü­fun­gen. Für Hun­de­hal­ter älte­rer Vier­bei­ner gilt es daher, gezielt nach Ver­si­che­rern zu suchen, die höhe­re Ein­tritts­al­ter zulas­sen oder gar kei­ne Gren­ze fest­le­gen.

Maxi­ma­les Ein­tritts­al­ter Ver­si­che­rer
Kein Höchst­al­ter Alli­anz, Agria, Smart Paws, Uelz­e­ner, Figo, Las­sie
Bis 9 Jah­re Aegu­ron, Bar­me­nia, Hel­ve­tia, Pan­da
Bis 8 Jah­re Balu­nos, Han­se Mer­kur, Peto­lo
Bis 7 Jah­re Agi­la, DFV Deut­sche Fami­li­en­ver­si­che­rung, Gotha­er, Luko
Bis 6 Jah­re Heps­ter, San­te­Vet
Bis 5 Jah­re ARAG, InterL­loyd

Vor­er­kran­kun­gen und Gesund­heits­prü­fung

Wie Vor­er­kran­kun­gen den Ver­si­che­rungs­schutz beein­flus­sen

Vie­le Hun­de­hal­ter ste­hen beim Ver­si­che­rungs­ab­schluss vor der Her­aus­for­de­rung, dass ihr älte­rer Hund bereits gesund­heit­li­che Pro­ble­me auf­weist. Genau hier wird es kri­tisch: Die meis­ten Ver­si­che­rer ver­lan­gen bei älte­ren Hun­den eine Gesund­heits­prü­fung oder zumin­dest eine Selbst­aus­kunft über bekann­te Dia­gno­sen. Chro­ni­sche oder bereits behan­del­te Erkran­kun­gen wie Arthro­se, Dia­be­tes oder Haut­pro­ble­me füh­ren dabei häu­fig zu Leis­tungs­aus­schlüs­sen oder zur Ableh­nung des Antrags.

Ver­schwei­gen soll­ten Sie Vor­er­kran­kun­gen kei­nes­falls. Denn fal­sche oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben beim Antrag kön­nen dazu füh­ren, dass im Leis­tungs­fall kei­ne Kos­ten über­nom­men wer­den oder der Ver­trag rück­wir­kend gekün­digt wird. Des­halb ist es wich­tig, alle bekann­ten gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen offen zu kom­mu­ni­zie­ren – auch wenn dadurch nicht jeder Tarif infra­ge kommt.

Eini­ge Ver­si­che­rer zei­gen sich kulan­ter: Sie bie­ten begrenz­ten Schutz trotz Vor­er­kran­kung oder sichern nur neu auf­tre­ten­de Erkran­kun­gen ab. Für vie­le Hun­de­hal­ter stellt dies einen guten Kom­pro­miss dar, um zumin­dest gegen künf­ti­ge hohe Tier­arzt­kos­ten abge­si­chert zu sein.

Hin­weis: Es gibt spe­zi­el­le Anbie­ter und Tari­fe, die auf eine Gesund­heits­prü­fung ver­zich­ten – ins­be­son­de­re bei OP- oder Unfall­ver­si­che­run­gen. Wer bereits mit einem älte­ren Hund vor die­ser Fra­ge steht, soll­te sich gezielt bera­ten las­sen und ver­schie­de­ne Optio­nen ver­glei­chen.

Wenn kei­ne Kran­ken­ver­si­che­rung mehr mög­lich ist

Die Lösung für älte­re und alte Hun­de

Nicht jeder älte­re Hund kann noch voll­um­fäng­lich ver­si­chert wer­den – sei es auf­grund von Alters­gren­zen oder bestehen­der Erkran­kun­gen. Den­noch gibt es eine Lösung, die spe­zi­ell auf genau die­sen Fall zuge­schnit­ten ist.

Die Hun­de Unfall-OP Ver­si­che­rung der Bar­me­nia. Sie stellt eine der weni­gen Optio­nen dar, bei der weder das Alter des Hun­des noch sein Gesund­heits­zu­stand eine Rol­le spielt – und genau das macht sie beson­ders wert­voll.

Für vie­le Hun­de­hal­ter ist der Ver­si­che­rungs­schutz im Alter nur ein­ge­schränkt mög­lich. Ent­we­der ver­lan­gen Anbie­ter eine umfang­rei­che Gesund­heits­prü­fung oder set­zen ein maxi­ma­les Ein­tritts­al­ter fest. Kom­men dann noch chro­ni­sche Vor­er­kran­kun­gen hin­zu, wird ein Ver­trags­ab­schluss nahe­zu unmög­lich – genau hier setzt die Hun­de-Unfall-OP-Ver­si­che­rung der Bar­me­nia an.

Was die­se Lösung so beson­ders macht:

  • Kei­ne Alters­gren­ze: Die Ver­si­che­rung steht Hun­den jeden Alters offen – ob 8, 10 oder 13 Jah­re alt.

  • Kei­ne Gesund­heits­prü­fung: Es wer­den kei­ne Vor­er­kran­kun­gen abge­fragt – was zählt, ist der aktu­el­le Bedarf bei einem Unfall.

  • Sofor­ti­ger Schutz: Der Ver­si­che­rungs­schutz beginnt direkt mit Abschluss – es gibt kei­ne War­te­zeit.

  • Ein fes­ter Monats­bei­trag: Für alle Hun­de gilt der glei­che Bei­trag von 16,01 Euro – unab­hän­gig von Alter, Ras­se oder Vor­ge­schich­te.

Was ist ver­si­chert?

Was ist nicht ver­si­chert?

Die Bar­me­nia Unfall-OP Ver­si­che­rung ist kei­ne klas­si­sche Kran­ken­ver­si­che­rung – aber sie bie­tet einen soli­den Schutz in genau dem Moment, in dem vie­le alte Hun­de ihn am meis­ten brau­chen: nach einem Unfall. Bei einem Sturz, einer Ver­let­zung im Gar­ten oder einem Unfall beim Spa­zier­gang greift die Ver­si­che­rung ohne Ein­schrän­kun­gen.

Für 16,01 Euro monat­lich erhal­ten Hun­de­hal­ter eine trans­pa­ren­te, sta­bi­le und alters­un­ab­hän­gi­ge Lösung – auch wenn kei­ne voll­wer­ti­ge Kran­ken­ver­si­che­rung mehr mög­lich ist. Ob sie die per­fek­te Lösung ist, muss jeder Hal­ter selbst ent­schei­den. Aber sie ist in vie­len Fäl­len bes­ser als gar kein Schutz.

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet daher:
Gar nicht ver­si­chern – oder lie­ber sinn­voll absi­chern?

Wei­te­re The­men für ver­ant­wor­tungs­vol­le Hun­de­hal­ter

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Ein kleiner kranker Hund schläft erschöpft auf dem Schoß einer Frau, die ihn liebevoll auf dem Sofa hält

Hun­de­krank­hei­ten

Wel­che typi­schen Erkran­kun­gen bei Hun­den im Alter auf­tre­ten kön­nen, wie man sie recht­zei­tig erkennt und wann Ver­si­che­rungs­schutz sinn­voll greift. Für mehr Sicher­heit im All­tag mit Ihrem Hund.

Hund spielt auf einer Wiese mit einem kleinen, grünen Fußball und zeigt typisches Sozial- und Spielverhalten

Hun­de­hal­tung

Die rich­ti­ge Hal­tung ist ent­schei­dend für ein gesun­des und akti­ves Hun­de­le­ben – beson­ders im Alter.
Hier erfah­ren Sie, wie Sie Risi­ken früh­zei­tig ver­mei­den und wor­auf es im All­tag mit Senio­rhun­den ankommt.

Rat­ge­ber für Ihren Hund: Ver­si­che­run­gen, Hal­tung & mehr

Unse­re wei­ter­füh­ren­den Inhal­te geben Ihnen einen fun­dier­ten Über­blick über The­men rund um Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung, Ver­ant­wor­tung als Hal­ter und häu­fi­ge Gesund­heits­fra­gen.
Ide­al für alle, die auf Num­mer sicher gehen möch­ten.

Wich­ti­ger Hin­weis für Hun­de­hal­ter

Früh­erken­nung und Vor­sor­ge – war­um sie bei älte­ren Hun­den so wich­tig sind

Auch wenn nicht jede Erkran­kung ver­mie­den wer­den kann, lässt sich durch früh­zei­ti­ge Maß­nah­men viel bewir­ken. Gera­de bei älte­ren Hun­den spielt die Gesund­heits­vor­sor­ge eine ent­schei­den­de Rol­le – denn sie hilft, schwer­wie­gen­de Krank­heits­ver­läu­fe zu ver­mei­den oder zumin­dest recht­zei­tig zu erken­nen und gezielt zu behan­deln.

Mit zuneh­men­dem Alter stei­gen beim Hund nicht nur die all­ge­mei­nen gesund­heit­li­chen Risi­ken, son­dern auch die Gefahr, dass Erkran­kun­gen unent­deckt blei­ben. Vie­le Alters­krank­hei­ten ent­wi­ckeln sich schlei­chend und ver­ur­sa­chen zunächst kei­ne sicht­ba­ren Beschwer­den. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se:

  • Arthro­se, die erst durch eine deut­lich redu­zier­te Bewe­gungs­freu­de auf­fällt

  • Herz­er­kran­kun­gen, die sich lan­ge ohne Sym­pto­me ent­wi­ckeln

  • Tumor­er­kran­kun­gen, die im Früh­sta­di­um oft gut behan­del­bar wären

  • Nie­ren- und Leber­pro­ble­me, die sich erst spät in der Blut­un­ter­su­chung zei­gen

Durch regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen – dar­un­ter Blut­bil­der, Ultra­schall, Herz­checks und ortho­pä­di­sche Kon­trol­len – las­sen sich sol­che Ent­wick­lun­gen früh­zei­tig erken­nen. Je frü­her ein Pro­blem fest­ge­stellt wird, des­to bes­ser sind die Pro­gno­se und die Behand­lungs­op­tio­nen.

Der Ver­si­che­rungs­schutz allein reicht nicht aus

Eine Ver­si­che­rung – ob OP‑, Unfall- oder Kran­ken­ver­si­che­rung – ist eine wich­ti­ge finan­zi­el­le Absi­che­rung. Doch sie ersetzt nicht die Ver­ant­wor­tung des Hal­ters, regel­mä­ßig Vor­sor­ge zu betrei­ben. Vie­le Ver­si­che­run­gen über­neh­men antei­lig die Kos­ten für bestimm­te Vor­sor­ge­maß­nah­men – sofern die­se medi­zi­nisch not­wen­dig sind oder zur Prä­ven­ti­on bei­tra­gen. Den­noch liegt es am Tier­hal­ter, Unter­su­chun­gen recht­zei­tig in Anspruch zu neh­men.

Prä­ven­ti­on hilft auch bei der Aus­wahl des pas­sen­den Tarifs

Wer regel­mä­ßig Gesund­heits­checks durch­füh­ren lässt, kann Erkran­kun­gen früh erfas­sen – und weiß im Ide­al­fall vor Abschluss einer Ver­si­che­rung, ob es Ein­schrän­kun­gen geben könn­te. Denn vie­le Ver­si­che­rer schlie­ßen bestehen­de Vor­er­kran­kun­gen aus oder ver­lan­gen Risi­ko­zu­schlä­ge. Wer den Gesund­heits­zu­stand sei­nes Hun­des kennt, trifft also fun­dier­te­re Ent­schei­dun­gen – auch beim Ver­si­che­rungs­schutz.

Unser Rat: Kom­bi­nie­ren Sie Ver­si­che­rung und Vor­sor­ge

Eine gute Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung – beson­ders im Alter – ent­fal­tet ihren vol­len Nut­zen dann, wenn sie durch regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge ergänzt wird. Die Kom­bi­na­ti­on aus finan­zi­el­ler Absi­che­rung und prä­ven­ti­ver Tier­me­di­zin ist der Schlüs­sel zu einem lan­gen, gesun­den und glück­li­chen Hun­de­le­ben.

Wenn Sie sich unsi­cher sind, wel­che Maß­nah­men für Ihren Hund sinn­voll sind oder wel­che Tari­fe Vor­sor­ge­leis­tun­gen ein­schlie­ßen, bera­ten wir Sie ger­ne per­sön­lich. Denn nur wer recht­zei­tig han­delt, schützt sei­nen Hund wirk­lich – heu­te und in Zukunft.

Zusam­men­fas­sung

Älte­re Hun­de haben beson­de­re Bedürf­nis­se – und ein höhe­res Risi­ko für Krank­hei­ten, Ver­let­zun­gen und alters­be­ding­te Ein­schrän­kun­gen. Eine pas­sen­de Hun­de­ver­si­che­rung kann im Ernst­fall vor hohen Kos­ten schüt­zen und dafür sor­gen, dass der vier­bei­ni­ge Gefähr­te opti­mal medi­zi­nisch ver­sorgt wird.

Aller­dings ist der Abschluss einer Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung im höhe­ren Alter oft mit Her­aus­for­de­run­gen ver­bun­den: Vie­le Anbie­ter set­zen Alters­gren­zen, ver­lan­gen eine Gesund­heits­prü­fung oder schlie­ßen bestimm­te Leis­tun­gen aus. Eine früh­zei­ti­ge Absi­che­rung ist des­halb emp­feh­lens­wert.

Doch auch wenn der Zeit­punkt ver­passt wur­de, gibt es Alter­na­ti­ven: Spe­zi­el­le OP-Ver­si­che­run­gen oder Unfall-OP-Tari­fe – wie z. B. der Bar­me­nia Hun­de-Unfall-OP-Schutz – bie­ten ohne Alters­be­gren­zung, Gesund­heits­prü­fung und War­te­zeit eine soli­de Basis­ver­sor­gung im Ernst­fall.

häu­fi­ge Fra­gen

Am bes­ten durch indi­vi­du­el­le Bera­tung. Wir hel­fen Ihnen ger­ne dabei, die Gesund­heits­la­ge Ihres Hun­des zu bewer­ten, Anbie­ter zu ver­glei­chen und einen sinn­vol­len Tarif aus­zu­wäh­len.

Je nach Bud­get kann eine OP-Ver­si­che­rung bereits viel Sicher­heit bie­ten. Eine Voll­ver­si­che­rung ist umfas­sen­der, aber deut­lich teu­rer – und nicht immer noch abschließ­bar.

Die Bar­me­nia Hun­de-Unfall-OP-Ver­si­che­rung ist eine bewähr­te Lösung: Sie hat kei­ne Alters­gren­ze, kei­ne Gesund­heits­prü­fung und beginnt ohne War­te­zeit. Der Bei­trag beträgt ein­heit­lich 16,01 € monat­lich.

Ja, aber es hängt vom Anbie­ter ab. Man­che Ver­si­che­run­gen set­zen ein maxi­ma­les Ein­tritts­al­ter (z. B. 6, 7 oder 8 Jah­re), ande­re – wie die Alli­anz oder Uelz­e­ner – bie­ten auch Tari­fe ohne Alters­gren­ze an.