FAQ Hun­de­ver­si­che­rung – häu­fi­ge Fra­gen, kla­re Ant­wor­ten

Alle Fra­gen rund um Kos­ten, Leis­tun­gen und Anbie­ter — ver­ständ­lich erklärt für Hun­de­hal­ter.

Fra­gen & Ant­wor­ten zur Hun­de­ver­si­che­rung im Über­blick

Ob Hun­de­haft­pflicht, OP- oder Kran­ken­ver­si­che­rung: Wer sei­nen Hund absi­chern möch­te, steht oft vor vie­len Detail­fra­gen zu Leis­tun­gen, Kos­ten, Ver­trags­be­din­gun­gen und Anbie­tern. In die­ser Über­sicht beant­wor­ten wir die häu­figs­ten Fra­gen zur Hun­de­ver­si­che­rung — ver­ständ­lich, aktu­ell und pra­xis­nah. Ide­al für alle, die noch ver­glei­chen oder bereits ver­si­chert sind und mehr über Erstat­tun­gen, Lauf­zei­ten, Selbst­be­tei­li­gung oder Anbie­ter­un­ter­schie­de wis­sen möch­ten.

Unter einer Hun­de­ver­si­che­rung ver­steht man einen Ober­be­griff für ver­schie­de­ne Ver­si­che­run­gen, die Hun­de­hal­ter finan­zi­ell absi­chern – zum Bei­spiel bei Krank­heit, Ope­ra­tio­nen, Unfäl­len oder Schä­den gegen­über Drit­ten. Dazu gehö­ren unter ande­rem die Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung, die Hun­de-OP-Ver­si­che­rung, die Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung und teils die Unfall­ver­si­che­rung für Hun­de.

Zu den wich­tigs­ten Hun­de­ver­si­che­run­gen zäh­len:

  • Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung: über­nimmt Kos­ten für ambu­lan­te und sta­tio­nä­re Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Vor­sor­ge.

  • Hun­de-OP-Ver­si­che­rung: sichert rein chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe unter Nar­ko­se ab.

  • Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung: schützt Sie vor den finan­zi­el­len Fol­gen, wenn Ihr Hund Schä­den bei Drit­ten ver­ur­sacht.

  • Hun­de­un­fall­ver­si­che­rung: leis­tet aus­schließ­lich bei unfall­be­ding­ten Ope­ra­tio­nen.

Je nach Lebens­si­tua­ti­on und Gesund­heits­zu­stand des Hun­des kann ein kom­bi­nier­ter Schutz sinn­voll sein.

Grund­sätz­lich ist eine Hun­de­ver­si­che­rung für alle Hun­de emp­feh­lens­wert, ins­be­son­de­re aber für:

  • Wel­pen, da sie anfäl­lig für Krank­hei­ten oder Ver­let­zun­gen sind

  • akti­ve Hun­de­ras­sen mit erhöh­tem Ver­let­zungs­ri­si­ko

  • Lis­ten­hun­de, bei denen eine Haft­pflicht sogar gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist

  • älte­re Hun­de, die häu­fi­ger medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen benö­ti­gen

Je nach Ras­se, Gesund­heits­zu­stand und Hal­ter­pro­fil sind ver­schie­de­ne Ver­si­che­rungs­ar­ten sinn­voll.

Nur die Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung ist in eini­gen Bun­des­län­dern gesetz­lich vor­ge­schrie­ben – zum Bei­spiel in Ber­lin, Ham­burg, Nie­der­sach­sen, Sach­sen-Anhalt oder Thü­rin­gen. In ande­ren Bun­des­län­dern gilt die Pflicht nur für bestimm­te Ras­sen (z. B. Lis­ten­hun­de). Eine Kran­ken­ver­si­che­rung für Hun­de ist in Deutsch­land frei­wil­lig, aber sinn­voll, um hohe Tier­arzt­kos­ten im Ernst­fall abzu­fan­gen.

Das hängt vom gewähl­ten Ver­si­che­rungs­typ ab. Eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung über­nimmt zum Bei­spiel:

  • Behand­lun­gen bei Krank­heit oder Unfall

  • Ope­ra­tio­nen unter Nar­ko­se

  • Medi­ka­men­te & Dia­gnos­tik (z. B. Rönt­gen, Ultra­schall)

  • sta­tio­nä­re Auf­ent­hal­te

  • je nach Tarif: Imp­fun­gen, Zahn­be­hand­lun­gen oder Phy­sio­the­ra­pie

Die Hun­de-OP-Ver­si­che­rung sichert aus­schließ­lich chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe ab, wäh­rend die Haft­pflicht für Schä­den an Drit­ten (Per­so­nen, Sachen, Ver­mö­gen) auf­kommt.

Der Ver­si­che­rungs­schutz beginnt in der Regel mit dem im Antrag gewähl­ten Ver­si­che­rungs­be­ginn, frü­hes­tens jedoch nach erfolg­rei­cher Antrags­prü­fung durch den Ver­si­che­rer. Bei den meis­ten Gesell­schaf­ten gilt zusätz­lich eine War­te­zeit (meist 30 Tage) – d. h. die Ver­si­che­rung leis­tet erst nach Ablauf die­ser Frist, es sei denn, es han­delt sich um einen Unfall.

Ja. War­te­zei­ten sind bei fast allen Hun­de­ver­si­che­run­gen üblich – meist 30 Tage ab Ver­trags­be­ginn.

  • Bei Unfäl­len ent­fällt die War­te­zeit meist voll­stän­dig.

  • Bei bestimm­ten Leis­tun­gen (z. B. Zahn­ersatz, Kreuz­band­riss-OP, Kas­tra­ti­on) kön­nen län­ge­re War­te­zei­ten gel­ten, teils bis zu 24 Mona­ten.

Die genau­en Rege­lun­gen unter­schei­den sich je nach Anbie­ter und Tarif.

Bei vie­len Ver­si­che­rern müs­sen Sie Gesund­heits­fra­gen zum aktu­el­len Zustand Ihres Hun­des beant­wor­ten.

  • Bei jun­gen und gesun­den Hun­den genügt oft eine Selbst­aus­kunft.

  • Bei älte­ren Hun­den oder bestimm­ten Vor­er­kran­kun­gen kann eine tier­ärzt­li­che Beschei­ni­gung ver­langt wer­den.

  • Chro­nisch kran­ke Hun­de kön­nen zwar ver­si­chert wer­den, aber mit Leis­tungs­aus­schlüs­sen oder Risi­ko­zu­schlä­gen.

Ja.

  • Ein Tarif­wech­sel ist mög­lich, wenn Sie in einen höhe­ren Schutz wech­seln oder z. B. den OP-Bau­stein ergän­zen möch­ten – abhän­gig von Anbie­ter, Ver­trags­lauf­zeit und Gesund­heits­zu­stand.

  • Eine Kün­di­gung ist meist zum Ende des Ver­si­che­rungs­jah­res mit Frist von einem Monat mög­lich. Eini­ge Anbie­ter bie­ten auch unter­jäh­ri­ge Kün­di­gungs­mög­lich­kei­ten oder Son­der­kün­di­gungs­rech­te (z. B. bei Bei­trags­er­hö­hung oder Scha­dens­fall).

Die meis­ten Hun­de­ver­si­che­run­gen wer­den mit einer Min­dest­ver­trags­lauf­zeit von 12 Mona­ten abge­schlos­sen.

  • Danach ver­län­gert sich der Ver­trag auto­ma­tisch jähr­lich, sofern er nicht frist­ge­recht gekün­digt wird.

  • Eini­ge Anbie­ter bie­ten auch mehr­jäh­ri­ge Lauf­zei­ten mit Bei­trags­vor­teil – z. B. 2 oder 3 Jah­re.

  • Es gibt auch Tari­fe mit monat­li­cher Kün­di­gungs­op­ti­on.

Die Bei­trä­ge vari­ie­ren je nach Ver­si­che­rungs­art, Tarif, Anbie­ter und Alter bzw. Ras­se des Hun­des:

  • OP-Ver­si­che­rung: ab ca. 10 € monat­lich

  • Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung (Voll­schutz): zwi­schen 40 und 100 € monat­lich

  • Haft­pflicht­ver­si­che­rung: ab etwa 4 € monat­lich

Der Bei­trag steigt bei älte­ren Hun­den, bestimm­ten Ras­sen (z. B. Lis­ten­hun­de) oder bei beson­ders umfang­rei­chen Leis­tun­gen. Ein Ver­gleich lohnt sich — beson­ders bei Tari­fen mit hohem Erstat­tungs­satz.

Das hängt vom gewähl­ten Ver­si­che­rungs­typ ab:

  • Die OP-Ver­si­che­rung über­nimmt aus­schließ­lich chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe unter Nar­ko­se.

  • Die Kran­ken­ver­si­che­rung deckt zusätz­lich ambu­lan­te Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik (z. B. Rönt­gen, Blut­bild), Medi­ka­men­te, sta­tio­nä­re Auf­ent­hal­te und je nach Tarif auch Vor­sor­ge (Imp­fung, Wurm­kur) und alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den ab.

Je nach Tarif wer­den zwi­schen 60 und 100 % der Kos­ten erstat­tet.

Nach der Behand­lung erhal­ten Sie vom Tier­arzt eine Rech­nung gemäß GOT (Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te).

  • Sie rei­chen die­se per App, Online­por­tal oder per E‑Mail beim Ver­si­che­rer ein.

  • Der Ver­si­che­rer prüft die Rech­nung und über­weist den Erstat­tungs­be­trag – je nach Tarif mit oder ohne Selbst­be­tei­li­gung.

Bei man­chen Anbie­tern ist auch eine Direkt­ab­rech­nung mit der Pra­xis mög­lich, das hängt aber vom Tier­arzt und Ver­si­che­rer ab.

Ja. Sowohl OP- als auch Kran­ken­ver­si­che­run­gen gel­ten auch in Tier­kli­ni­ken, sofern es sich um eine appro­bier­te Ein­rich­tung han­delt. Wich­tig ist, dass die Leis­tun­gen medi­zi­nisch not­wen­dig sind und der Tier­arzt nach GOT abrech­net.
Eini­ge Ver­si­che­rer über­neh­men auch die Mehr­kos­ten für Not­fall­be­hand­lun­gen außer­halb der regu­lä­ren Sprech­zei­ten — das soll­te im Tarif­ver­gleich beach­tet wer­den.

Stan­dard­mä­ßig erfolgt die Abrech­nung per Rech­nungs­ein­rei­chung durch den Hal­ter.

  • Sie las­sen sich die Rech­nung aus­hän­di­gen, zah­len die­se zunächst selbst und rei­chen sie beim Ver­si­che­rer ein.

  • Nach Prü­fung erfolgt die Erstat­tung – je nach Anbie­ter meist inner­halb von 3–14 Tagen.
    Direkt­ab­rech­nun­gen zwi­schen Tier­arzt und Ver­si­che­rung sind mög­lich, aber nicht die Regel und erfor­dern vor­he­ri­ge Abspra­che.

Die Selbst­be­tei­li­gung ist der Anteil der Tier­arzt­kos­ten, den Sie als Hal­ter selbst tra­gen – der Rest wird vom Ver­si­che­rer über­nom­men.

Bei­spiel: Bei einer Rech­nung über 800 € und einer Selbst­be­tei­li­gung von 20 % zah­len Sie 160 €, der Ver­si­che­rer über­nimmt 640 €. Die Selbst­be­tei­li­gung wird ent­we­der pro­zen­tu­al (z. B. 10–20 %) oder als fes­ter Betrag gere­gelt – je nach Tarif.

Das hängt von Ihrem Bud­get und dem gewünsch­ten Schutz ab:

  • Nied­ri­ge Selbst­be­tei­li­gung (0–10 %) = höhe­re Bei­trä­ge, dafür gerin­ge­res Risi­ko bei hohen Tier­arzt­kos­ten

  • Höhe­re Selbst­be­tei­li­gung (20 %) = güns­ti­ge­re Monats­bei­trä­ge, aber höhe­re Eigen­leis­tung im Fall der Fäl­le

Für vie­le Hal­ter ist ein Tarif mit maxi­mal 10 % oder 250 € fes­ter SB und hoher Erstat­tungs­sum­me ein guter Mit­tel­weg.

Ja. Meh­re­re Anbie­ter bie­ten Hun­de­kran­ken­ver­si­che­run­gen ohne Selbst­be­tei­li­gung an — meist im Pre­mi­um­seg­ment.
Bei­spie­le für Tari­fe ohne Selbst­be­tei­li­gung fin­den Sie im Ver­gleich der bes­ten Hun­de­kran­ken­ver­si­che­run­gen. Die­se Tari­fe bie­ten eine voll­stän­di­ge Kos­ten­über­nah­me, sind aber in der Regel etwas teu­rer im Monats­bei­trag.

Tari­fe mit vol­ler Kos­ten­er­stat­tung (100 %) gibt es z. B. bei:

Die­se Tari­fe decken Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen kom­plett ab – vor­aus­ge­setzt, sie erfol­gen nach GOT und sind medi­zi­nisch not­wen­dig. Mehr zur bes­ten Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung im Ver­gleich.

Die Erstat­tungs­sät­ze schwan­ken zwi­schen 60 % und 100 %, je nach Tarif und Anbie­ter:

  • Ein­stiegs­ta­ri­fe leis­ten oft nur 60–80 %

  • Mit­tel­klas­se-Tari­fe bie­ten meist 80–90 %

  • Pre­mi­um­ta­ri­fe erstat­ten bis zu 100 % ohne Selbst­be­tei­li­gung

Wich­tig: Man­che Anbie­ter begren­zen zusätz­lich den Erstat­tungs­be­trag auf eine Jah­res­höchst­sum­me oder eine maxi­ma­le Anzahl an Behand­lun­gen. Ach­ten Sie auf die Details im Leis­tungs­ver­gleich.

Ja, vie­le Anbie­ter ermög­li­chen den Abschluss auch für älte­re Hun­de — aller­dings zu teils höhe­ren Bei­trä­gen oder mit Ein­schrän­kun­gen im Leis­tungs­um­fang.

  • Bei man­chen Ver­si­che­rern liegt die Alters­gren­ze bei 6 bis 8 Jah­ren für Neu­ver­trä­ge, ande­re bie­ten auch Tari­fe ohne fes­te Alters­gren­ze.

  • Je nach Gesund­heits­zu­stand kann eine Tier­ärzt­li­che Beschei­ni­gung erfor­der­lich sein.

Tipp: Je frü­her Sie den Hund ver­si­chern, des­to güns­ti­ger sind die Bei­trä­ge und des­to mehr Leis­tun­gen sind ohne Aus­schlüs­se ent­hal­ten.

Nein, bestehen­de oder bereits dia­gnos­ti­zier­te Krank­hei­ten sind grund­sätz­lich vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlos­sen.

  • Bei Antrag­stel­lung müs­sen Sie Gesund­heits­fra­gen beant­wor­ten.

  • Wer­den Vor­er­kran­kun­gen ange­ge­ben, gel­ten die­se als aus­schluss­fä­hi­ge Risi­ken – d. h., Behand­lun­gen in die­sem Zusam­men­hang wer­den nicht erstat­tet.

Eini­ge Ver­si­che­rer prü­fen im Ein­zel­fall, ob bestimm­te Erkran­kun­gen mit­ver­si­chert wer­den kön­nen, wenn der Zustand seit län­ge­rer Zeit sta­bil ist.

Ja, die Alters­gren­zen vari­ie­ren je nach Anbie­ter:

  • Man­che Ver­si­che­rer neh­men nur Hun­de auf, die beim Antrag nicht älter als 7 oder 8 Jah­re sind.

  • Ande­re ermög­li­chen den Abschluss auch für älte­re Hun­de, for­dern dann aber oft einen Gesund­heits­nach­weis oder schlie­ßen bestimm­te Leis­tun­gen aus.

Für älte­re Tie­re kann alter­na­tiv auch eine rei­ne Hun­de OP-Ver­si­che­rung sinn­voll sein – die­se hat oft höhe­re Alters­gren­zen.

Chro­ni­sche Erkran­kun­gen, die nach Ver­si­che­rungs­be­ginn neu auf­tre­ten, sind im Rah­men der Ver­trags­be­din­gun­gen mit­ver­si­chert, sofern sie nicht zu den Leis­tungs­aus­schlüs­sen gehö­ren. Bereits bekann­te chro­ni­sche Erkran­kun­gen beim Antrag sind nicht mit­ver­si­chert.

Wich­tig: Infor­mie­ren Sie den Ver­si­che­rer früh­zei­tig über wie­der­keh­ren­de Behand­lun­gen, um eine kla­re Leis­tungs­zu­sa­ge zu erhal­ten.

Ja, vie­le Anbie­ter bie­ten Ver­si­che­rungs­schutz ab der 8. Lebens­wo­che, teil­wei­se schon ab dem ers­ten Tag nach Geburt.

  • Bei Wel­pen gel­ten meist die­sel­ben Bedin­gun­gen wie bei erwach­se­nen Hun­den, jedoch mit güns­ti­ge­rem Bei­trag.

  • Die War­te­zeit ent­fällt bei Unfäl­len auch hier.

Je frü­her Sie den Hund ver­si­chern, des­to bes­ser — vie­le Erkran­kun­gen oder Ent­wick­lungs­pro­ble­me tre­ten im ers­ten Lebens­jahr auf.

Ja, die meis­ten Hun­de­ver­si­che­run­gen gel­ten auch bei vor­über­ge­hen­den Auf­ent­hal­ten im Aus­land, ins­be­son­de­re inner­halb der EU.

Je nach Anbie­ter ist der Aus­lands­schutz zeit­lich begrenzt (z. B. 6 oder 12 Mona­te) und an Bedin­gun­gen wie die Rück­kehr nach Deutsch­land gebun­den. Für län­ge­re Aus­lands­auf­ent­hal­te oder Rei­sen außer­halb Euro­pas soll­ten Sie den genau­en Tarif prü­fen.

Bei Rei­sen inner­halb der EU benö­ti­gen Sie:

  • den EU-Heim­tier­aus­weis,

  • eine gül­ti­ge Toll­wut­imp­fung,

  • teil­wei­se eine Mikro­chip­kenn­zeich­nung.

Der Ver­si­che­rungs­schutz bleibt bestehen, sofern der Auf­ent­halt nicht dau­er­haft ist, z. B. bei einem Urlaub mit Ihrem Hund. Behand­lun­gen im Aus­land wer­den nach den Bedin­gun­gen der deut­schen GOT (Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te) oder ver­gleich­ba­rer Abrech­nungs­sät­ze im Aus­land erstat­tet.

In der Regel müs­sen Urlaubs­rei­sen ins Aus­land nicht gemel­det wer­den, wenn sie sich im zeit­li­chen Rah­men des Ver­si­che­rungs­schut­zes bewe­gen (z. B. max. 6 Mona­te).
Bei einem dau­er­haf­ten Aus­lands­auf­ent­halt oder Umzug müs­sen Sie den Ver­si­che­rer infor­mie­ren – in vie­len Fäl­len endet dann der Ver­trag, da die meis­ten Anbie­ter nur Hun­de­hal­ter mit Wohn­sitz in Deutsch­land ver­si­chern.

Trans­port­kos­ten (z. B. Rück­trans­port aus dem Urlaubs­ort oder Tier­trans­port im Not­fall) sind in Stan­dard­ta­ri­fen meist nicht ent­hal­ten.

Eini­ge Pre­mi­um­ta­ri­fe bie­ten jedoch eine Not­fall­hil­fe im Aus­land inklu­si­ve Tier­trans­port, Ver­mitt­lung von Tier­ärz­ten oder Not­ruf­ser­vice. Prü­fen Sie hier­zu die Tarif­de­tails oder ergän­zen Sie den Schutz über eine sepa­ra­te Rei­se­ver­si­che­rung für Tie­re.

Das hängt vom jewei­li­gen Anbie­ter ab. Meist gilt der Schutz in:

  • EU-Län­dern und

  • häu­fig auch in der Schweiz, Nor­we­gen, Island und Liech­ten­stein.

Für Rei­sen in Nicht-EU-Län­der (z. B. Tür­kei, USA) ist der Schutz ein­ge­schränkt oder aus­ge­schlos­sen.

Grund­sätz­lich: Ja. Unab­hän­gig von Grö­ße oder Ras­se kann jeder Hund krank wer­den oder sich ver­let­zen.

Bei bestimm­ten Ras­sen wie Fran­zö­si­schen Bull­dog­gen, Labra­do­ren, Boxern oder Chi­hua­hu­as tre­ten aller­dings bestimm­te Krank­heits­bil­der häu­fi­ger auf — z. B. Gelenk­pro­ble­me, Atem­wegs­er­kran­kun­gen oder Zahn­pro­ble­me. Für die­se Ras­sen kann eine früh­zei­ti­ge Ver­si­che­rung beson­ders sinn­voll sein.

Lis­ten­hun­de (umgangs­sprach­lich „Kampf­hun­de“) sind je nach Bun­des­land unter­schied­lich defi­niert. Häu­fig betrof­fen sind:

  • Ame­ri­can Staf­ford­shire Ter­ri­er

  • Bull­ter­ri­er

  • Rott­wei­ler

  • Pit­bull Ter­ri­er

  • Staf­ford­shire Bull­ter­ri­er

Die Ver­si­cher­bar­keit ist ein­ge­schränkt, aber bei eini­gen Anbie­tern mög­lich – meist mit Risi­ko­zu­schlag. Die Haft­pflicht­ver­si­che­rung ist für Lis­ten­hun­de in allen Bun­des­län­dern ver­pflich­tend.

👉 Mehr zur Hun­de­haft­pflicht für Lis­ten­hun­de

Vie­le Ver­si­che­rer unter­schei­den nicht pau­schal nach Grö­ße, son­dern nach Ras­se und Gewicht – da bei­des Ein­fluss auf das Risi­ko und die Tier­arzt­kos­ten hat.

  • Gro­ße Ras­sen (z. B. Bern­har­di­ner, Deut­sche Dog­ge) ver­ur­sa­chen im Schnitt höhe­re Kos­ten, was sich in höhe­ren Bei­trä­gen nie­der­schla­gen kann.

  • Klei­ne Ras­sen zah­len oft weni­ger, aber lei­den häu­fi­ger an z. B. Zahn­erkran­kun­gen oder Patell­a­lu­xa­ti­on – auch hier lohnt sich die Absi­che­rung.

Die Bei­trags­hö­he hängt vom indi­vi­du­el­len Krank­heits­ri­si­ko und der durch­schnitt­li­chen Kos­ten­la­ge pro Ras­se ab.
Bei­spiel:

  • Labra­do­re: häu­fig Hüft­pro­ble­me

  • Fran­zö­si­sche Bull­dog­gen: Atem­pro­ble­me

  • Chi­hua­hu­as: Zahn- und Gelenk­er­kran­kun­gen

Ver­si­che­rer kal­ku­lie­ren die­se Risi­ken ein – daher gibt es für ver­schie­de­ne Ras­sen unter­schied­li­che Bei­trä­ge oder Leis­tungs­aus­schlüs­se.

Ja, in vie­len Fäl­len sind Misch­lin­ge güns­ti­ger als rein­ras­si­ge Hun­de. Der Grund:
Misch­lin­ge gel­ten als robus­ter und weni­ger anfäl­lig für typi­sche Erb­krank­hei­ten, die bei über­züch­te­ten Ras­sen häu­fi­ger auf­tre­ten.

Bei Antrag­stel­lung genügt oft die Anga­be „Misch­ling“ mit Gewicht und Schul­ter­hö­he – das ver­ein­facht die Ein­stu­fung.

Die Hun­de OP-Ver­si­che­rung über­nimmt aus­schließ­lich chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe unter Nar­ko­se, z. B. bei Kno­chen­brü­chen, Kreuz­band­riss oder Magen­dre­hung.
Der Voll­schutz (Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung) deckt zusätz­lich alle ambu­lan­ten Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te, Nach­sor­ge und oft auch Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen ab.
Kurz gesagt: OP-Ver­si­che­rung = Schutz bei Ope­ra­tio­nen, Voll­schutz = umfas­sen­de Kran­ken­ver­si­che­rung für alle Behand­lungs­ar­ten.

Die Hun­de-Unfall­ver­si­che­rung leis­tet aus­schließ­lich bei unfall­be­ding­ten Ver­let­zun­gen – z. B. bei Ver­kehrs­un­fäl­len, Stür­zen oder Biss­ver­let­zun­gen.
Sie bie­tet oft:

  • ein­ge­schränk­te OP- und Behand­lungs­kos­ten­über­nah­me

  • güns­ti­ge Bei­trä­ge, aber sehr begrenz­ter Leis­tungs­um­fang

Sie eig­net sich nicht als Ersatz für eine Kran­ken­ver­si­che­rung, son­dern für älte­re Hun­de und Hun­de mit Vor­er­kran­kung.

Basis­ta­ri­fe decken nur ein­fa­che Leis­tun­gen ab, z. B.:

  • bestimm­te OPs

  • fes­te Höchst­sum­men

  • nied­ri­ger Erstat­tungs­satz (60–80 %)
    Pre­mi­um­ta­ri­fe bie­ten hin­ge­gen:

  • 100 % Erstat­tung,

  • Über­nah­me von Zahn­be­hand­lun­gen,

  • Vor­sor­ge,

  • sta­tio­nä­re Auf­ent­hal­te und oft auch alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den.

Je nach Hund und Anspruch lohnt sich der Ver­gleich.

Tier­ärz­te rech­nen nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te (GOT) ab – dabei kön­nen sie den 1‑fachen, 2‑fachen oder 3‑fachen Satz ver­lan­gen.

  • 1‑fach: ein­fa­che Stan­dard­be­hand­lung

  • 2‑fach: übli­che Sät­ze bei erhöh­tem Auf­wand

  • 3‑fach: bei Not­fäl­len, kom­pli­zier­ten Ein­grif­fen oder außer­halb der Sprech­zei­ten

Vie­le Tari­fe leis­ten nur bis zum 2‑fachen Satz – Pre­mi­um­ta­ri­fe auch bis zum 3‑fachen oder 4‑fachen GOT-Satz.

Ja. Eini­ge Ver­si­che­rer bie­ten Kom­bi­ta­ri­fe, die meh­re­re Leis­tun­gen bün­deln:

  • z. B. Kran­ken­ver­si­che­rung + Haft­pflicht

  • oder OP-Ver­si­che­rung + Haft­pflicht

Die­se Kom­bi­pa­ke­te sind oft preis­lich attrak­ti­ver als Ein­zel­ver­trä­ge. Aber: Ach­ten Sie auf Details, nicht immer ist jede Kom­po­nen­te gleich leis­tungs­stark wie ein eigen­stän­di­ger Tarif.

Ja, bei allen gän­gi­gen Hun­de­ver­si­che­run­gen haben Sie freie Tier­arzt­wahl, solan­ge es sich um eine in Deutsch­land appro­bier­te Tier­arzt­pra­xis oder Tier­kli­nik han­delt.
Wich­tig: Der Tier­arzt muss nach der GOT (Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te) abrech­nen. Bei Behand­lun­gen im Aus­land gel­ten ver­gleich­ba­re Vor­ga­ben. Eini­ge Tari­fe for­dern bei Spe­zi­al­be­hand­lun­gen eine Qua­li­fi­ka­ti­on (z. B. Zahn­spe­zia­list, Chir­urg).

Eini­ge Pre­mi­um­ta­ri­fe erstat­ten auch alter­na­ti­ve oder kom­ple­men­tä­re Heil­me­tho­den, z. B.:

  • Homöo­pa­thie

  • Aku­punk­tur

  • Osteo­pa­thie

  • Phy­sio­the­ra­pie

Vor­aus­set­zung ist meist, dass die Behand­lung von einem appro­bier­ten Tier­arzt oder zer­ti­fi­zier­ten The­ra­peu­ten durch­ge­führt wird. Güns­ti­ge Basis­ta­ri­fe schlie­ßen die­se Leis­tun­gen in der Regel aus.

Zahn­be­hand­lun­gen sind nicht in jedem Tarif ent­hal­ten.

  • OP-Ver­si­che­run­gen schlie­ßen Zäh­ne oft aus.

  • Kran­ken­ver­si­che­run­gen mit „Zahn­bau­stein“ oder Pre­mi­um­le­vel über­neh­men auch Zahn­stein­ent­fer­nung, Zahn­ex­trak­tio­nen oder Zahn­kor­rek­tu­ren.

Bei Hun­den mit bekann­ter Zahn­pro­ble­ma­tik soll­ten Sie gezielt nach Tari­fen mit Zahn­schutz suchen.

Nur wenn sie medi­zi­nisch not­wen­dig sind.

  • Eine pro­phy­lak­ti­sche Kas­tra­ti­on (z. B. zur Ver­hü­tung) wird nur sel­ten über­nom­men.

  • Bei medi­zi­ni­scher Indi­ka­ti­on (z. B. Tumo­re, Hor­mon­stö­run­gen) über­neh­men vie­le Ver­si­che­rer die Kos­ten – sofern ein ent­spre­chen­der Nach­weis vor­liegt.

Eini­ge Pre­mi­um­ta­ri­fe decken auch die pro­phy­lak­ti­sche Kas­tra­ti­on ab – prü­fen Sie die Bedin­gun­gen im Detail.

Ja – vie­le Tari­fe über­neh­men die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Not­dienst­zu­schlä­ge, etwa bei Behand­lun­gen nachts, am Wochen­en­de oder an Fei­er­ta­gen.
Man­che Ver­si­che­rer erstat­ten sogar den erhöh­ten GOT-Satz bis zum 4‑fachen Satz, der im Not­dienst üblich ist.
Tipp: Ach­ten Sie bei der Tarif­wahl auf die Anga­be zur „Erstat­tung im Not­dienst“ – die­se vari­iert stark.

Kommt es zu einem Unfall – etwa durch einen Sturz, Ver­kehrs­un­fall oder Biss­ver­let­zung – über­nimmt die Hun­de­ver­si­che­rung die Kos­ten für Dia­gnos­tik, Ope­ra­tio­nen und Nach­sor­ge, sofern der Tarif ent­spre­chen­de Leis­tun­gen vor­sieht.

Bei rei­nen OP-Ver­si­che­run­gen wer­den nur chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe über­nom­men, bei Kran­ken­ver­si­che­run­gen auch ambu­lan­te Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te. Unfäl­le sind in der Regel ohne War­te­zeit ver­si­chert.

Bei einem Beiß­vor­fall zwi­schen Hun­den greift die Hun­de­haft­pflicht­ver­si­che­rung – sie prüft, ob ein Anspruch besteht, wehrt unbe­rech­tig­te For­de­run­gen ab oder regu­liert den Scha­den.

Für eige­ne Ver­let­zun­gen des Hun­des durch einen ande­ren Hund ist hin­ge­gen die Kran­ken- oder OP-Ver­si­che­rung zustän­dig, wenn es sich um eine unfall­be­ding­te Fol­ge han­delt.
Wich­tig: Hal­ten Sie Tier­arzt­rech­nun­gen, Zeu­gen­be­rich­te und ggf. ein Pro­to­koll des Vor­falls bereit.

Dau­er­me­di­ka­ti­on (z. B. bei Epi­lep­sie, Arthro­se oder Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on) ist nur ver­si­chert, wenn die Erkran­kung nach Ver­trags­be­ginn dia­gnos­ti­ziert wur­de und nicht zu den Leis­tungs­aus­schlüs­sen zählt.

  • Die meis­ten Ver­si­che­rer über­neh­men die lau­fen­den Kos­ten, wenn sie medi­zi­nisch not­wen­dig und tier­ärzt­lich ver­ord­net sind.

  • Für chro­ni­sche Vor­er­kran­kun­gen gilt in der Regel ein Aus­schluss.

Tipp: Ach­ten Sie auf Tari­fe ohne gene­rel­len Aus­schluss von Lang­zeit­the­ra­pien.

Die meis­ten Stan­dard­ta­ri­fe schlie­ßen Zucht, Träch­tig­keit und Geburt aus­drück­lich vom Ver­si­che­rungs­schutz aus. Eini­ge Anbie­ter bie­ten optio­na­le Zucht­bau­stei­ne oder spe­zi­el­le Zucht­tier-Ver­si­che­run­gen – die­se decken z. B.

  • Kom­pli­ka­tio­nen bei der Geburt,

  • Ope­ra­tio­nen bei Kai­ser­schnitt

  • oder Erkran­kun­gen der Hün­din im Zusam­men­hang mit dem Deck­akt.

Für Hob­by­züch­ter kann sich eine geson­der­te Absi­che­rung loh­nen.

Ver­stirbt der Hund, endet der Ver­trag in der Regel mit sofor­ti­ger Wir­kung zum Todes­da­tum.

  • Bereits gezahl­te Bei­trä­ge kön­nen antei­lig zurück­er­stat­tet wer­den – abhän­gig vom Anbie­ter.

  • Man­che Tari­fe beinhal­ten auch eine Kapi­tal­leis­tung im Todes­fall oder über­neh­men die Ein­schlä­fe­rung und Bestat­tungs­kos­ten, sofern medi­zi­nisch begrün­det.

Der Tod muss meist schrift­lich mit Nach­weis (z. B. Tier­arzt­rech­nung, Toten­schein) gemel­det wer­den.

Die Alli­anz Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet meh­re­re Tari­fe für OP- oder Voll­schutz. Beson­ders der Pre­mi­um-Tarif punk­tet mit einem 100 % Kos­ten­schutz für Ope­ra­tio­nen, Heil­be­hand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­ten. Die Alli­anz über­nimmt auch Nach­be­hand­lun­gen und Leis­tun­gen bei Krank­heit oder Unfall.

Mehr zur Alli­anz als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung fin­den Sie auf unse­rer Detail­sei­te.

AGILA zählt zu den bekann­tes­ten Anbie­tern im Markt. Neben einem klas­si­schen OP-Schutz bie­tet AGILA eine Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung mit bis zu 600 € Heil­be­hand­lung pro Jahr. Zahn­be­hand­lun­gen sind ein­ge­schränkt ent­hal­ten.

Erfah­ren Sie mehr zur AGILA als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung und deren Leis­tun­gen im direk­ten Über­blick.

Die ARAG Hun­de­ver­si­che­rung umfasst wahl­wei­se OP- oder Voll­schutz. Je nach Tarif wer­den ambu­lan­te Behand­lun­gen, Ope­ra­tio­nen, Medi­ka­men­te sowie alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den abge­si­chert. Die Erstat­tung erfolgt ohne Jah­res­höchst­gren­ze im Pre­mi­um-Tarif.

Mehr zur ARAG als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung fin­den Sie auf der Über­sichts­sei­te.

Die Bar­me­nia über­zeugt durch leis­tungs­star­ke Kran­ken- und OP-Ver­si­che­run­gen mit bis zu 100 % Kos­ten­er­stat­tung, frei­er Tier­arzt­wahl, umfas­sen­der Zahn­ver­sor­gung und vol­ler GOT-Erstat­tung.

Detail­lier­te Infos zur Bar­me­nia als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung haben wir für Sie zusam­men­ge­stellt.

Cle­os bie­tet moder­ne, digi­ta­le Tari­fe für Hun­de. Beson­ders im OP-Ver­si­che­rungs­ta­rif pro­fi­tie­ren Sie von einer hohen Erstat­tung, kur­zen War­te­zeit und direk­ter Abrech­nung mit dem Tier­arzt. Auch für chro­nisch kran­ke Tie­re geeig­net.
Mehr über die Cle­os als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung erfah­ren Sie hier.

Die DFV Hun­de­ver­si­che­rung über­zeugt mit kla­ren Leis­tun­gen: freie Tier­arzt­wahl, ein­fa­che digi­ta­le Abwick­lung und umfas­sen­der Schutz bei Ope­ra­tio­nen. Im Pre­mi­um-Tarif sind auch vie­le Vor­sor­ge­leis­tun­gen ent­hal­ten.

Alle Details zur DFV als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung fin­den Sie hier.

Die Gotha­er bie­tet neben einem güns­ti­gen OP-Tarif auch eine umfas­sen­de Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung mit guten Leis­tun­gen bei ambu­lan­ten Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen.

Mehr zur Gotha­er als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung sehen Sie im Ver­gleich.

Die GHV Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet ein­fa­che OP-Ver­si­che­rungs­lö­sun­gen mit soli­dem Basis­schutz. Beson­ders für jun­ge Hun­de oder Hal­ter mit gerin­ge­rem Bud­get geeig­net.

Detail­lier­te Infos zur GHV als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung erhal­ten Sie hier.

Die Han­se­Mer­kur bie­tet star­ke Leis­tun­gen bei OPs, Heil­be­hand­lun­gen und Zahn­be­hand­lun­gen. Beson­ders der Tarif „Best“ zählt im Ver­gleich zu den Preis-Leis­tungs­sie­gern.

Lesen Sie hier mehr zur Han­se­Mer­kur als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung.

Die Hel­ve­tia Hun­de­ver­si­che­rung bie­tet einen soli­den OP-Tarif mit bis 80 % Erstat­tung. Die War­te­zeit ist kurz, und Tier­arzt­kos­ten wer­den direkt über die Ver­si­che­rung regu­liert.

Details zur Hel­ve­tia als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung gibt’s hier.

Die LVM Hun­de­ver­si­che­rung setzt auf regio­na­len Ser­vice und soli­de Leis­tun­gen. Je nach Tarif sind Ope­ra­tio­nen, Nach­sor­ge und auch Medi­ka­men­te abge­si­chert.

Mehr zur LVM als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung fin­den Sie auf der Detail­sei­te.

Peto­lo punk­tet mit ein­fa­cher Online-Abwick­lung, guter Leis­tung bei OPs und moder­ner Tarif­struk­tur. Die Kos­ten sind trans­pa­rent, und die Leis­tung gut ver­ständ­lich.

Alle Infos zur Peto­lo als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung fin­den Sie hier.

Die Uelz­e­ner gehört zu den erfah­rens­ten Anbie­tern. Vom Basis- bis zum Pre­mi­um­schutz ist alles mög­lich – inklu­si­ve Zahn­ersatz, Nach­sor­ge und frei­er Tier­arzt­wahl.

Erfah­ren Sie hier mehr über die Uelz­e­ner als Anbie­ter Hun­de­ver­si­che­rung.

Wei­te­re FAQ´s für Sie

Sie möch­ten sich noch geziel­ter über ein­zel­ne Ver­si­che­rungs­ar­ten infor­mie­ren? Dann fin­den Sie hier wei­ter­füh­ren­de Fra­gen & Ant­wor­ten rund um Hun­de-OP-Ver­si­che­rung, Hun­de­haft­pflicht und Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung – klar ver­ständ­lich und mit ech­tem Pra­xis­be­zug.

FAQ Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung

Von der Leis­tungs­hö­he über Erstat­tungs­re­geln bis zu Tari­fen mit oder ohne Selbst­be­tei­li­gung: Im FAQ zur Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung beant­wor­ten wir die häu­figs­ten Fra­gen auf einen Blick.

FAQ Hun­de OP-Ver­si­che­rung

Wel­che Ope­ra­tio­nen über­nimmt der Ver­si­che­rer? Wie funk­tio­nie­ren GOT-Sät­ze, War­te­zei­ten, Jah­res­höchst­gren­zen und Nach­sor­ge? In den FAQs zur Hun­de-OP-Ver­si­che­rung erklä­ren wir die wich­tigs­ten Leis­tun­gen, typi­sche Kos­ten und wor­auf Sie bei der Tarif­aus­wahl ach­ten soll­ten.

FAQ Hun­de­haft­pflicht

Wel­che Deckungs­sum­me ist sinn­voll? Was gilt bei Miet­sach­schä­den, For­de­rungs­aus­fall oder unge­woll­tem Deck­akt? Die FAQs zur Hun­de­haft­pflicht geben Ihnen kla­re Ant­wor­ten zu Leis­tun­gen, Pflich­ten und den wich­tigs­ten Ver­trags­de­tails für Hun­de­hal­ter.

Ver­trau­en ist mess­bar

Mehr als 700 Bewer­tun­gen auf Goog­le, Pro­ven­Ex­pert und makler.de durch­schnitt­lich 4,9 bis 5,0 Ster­ne für AMBA Ver­si­che­run­gen als Ver­si­che­rungs­mak­ler im All­gäu.

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