Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung: Tari­fe, Leis­tun­gen, Kos­ten

Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus: Was beim Tier­arzt wirk­lich drin ist

Rotes Katzenjunges mit HanseMerkur Katzenkrankeversicherung reibt liebevoll den Kopf an ein lächelndes Mädchen mit langen braunen Haaren am Fenster

Was die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung im All­tag wirk­lich zahlt

Tier­arzt­kos­ten kom­men bei Kat­zen oft ohne Vor­war­nung. Ein ent­zün­de­ter Zahn, eine Magen­ver­stim­mung, ein Sturz oder eine unkla­re Lahm­heit kön­nen schnell in Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te, Behand­lun­gen und im Worst Case in eine Ope­ra­ti­on füh­ren. Ent­schei­dend ist dann nicht nur, ob über­haupt gezahlt wird, son­dern wie die Erstat­tung in der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung gere­gelt ist. Bei den neu­en Tari­fen (Kom­fort, Pre­mi­um, Pre­mi­um plus) unter­schei­den sich vor allem Jah­res­li­mits, Erstat­tung nach GOT und die Fra­ge, wie streng War­te­zei­ten und Leis­tungs­aus­schlüs­se bei bestimm­ten The­men sind. Genau die­se Punk­te ent­schei­den spä­ter dar­über, ob Sie nur einen Teil der Rech­nung tra­gen oder ob der Schutz wirk­lich ent­las­tet.

Im Detail zählt, bis zu wel­chem GOT Satz erstat­tet wird (Kom­fort bis 3 fach, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus bis 4 fach, Not­dienst­ge­büh­ren ein­ge­schlos­sen), wie hoch die Jah­res­höchstent­schä­di­gung ist (2.500 Euro, 5.000 Euro oder ohne Jah­res­li­mit) und ob eine Selbst­be­tei­li­gung zu Ihrer Kat­ze passt (ohne, 250 Euro oder 500 Euro pro Ver­si­che­rungs­jahr). Die all­ge­mei­ne War­te­zeit beträgt 1 Monat, bei Unfäl­len besteht Sofort­schutz. Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Dia­gno­sen gibt es je nach Tarif abwei­chen­de Regeln, im Kom­fort sind ein­zel­ne Berei­che gar nicht ver­si­chert. Optio­nal las­sen sich je nach Tarif Bau­stei­ne wie Zahn ergän­zen (Pre­mi­um und Pre­mi­um plus), außer­dem Tier Assis­tance. So stel­len Sie den Schutz so ein, dass er zu Bud­get, Risi­ko und Lebens­si­tua­ti­on Ihrer Kat­ze passt.

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Wei­ter zur pas­sen­den Absi­che­rung

Wei­te­re Sei­ten zur Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung

Wenn Sie noch unsi­cher sind, ob eine Kran­ken­ver­si­che­rung oder eine OP-Ver­si­che­rung bes­ser zu Ihrer Kat­ze passt, hel­fen die­se zwei Sei­ten wei­ter. Ent­we­der Sie blei­ben hier bei der Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung, schau­en sich die OP-Absi­che­rung an, oder Sie gehen auf die Über­sichts­sei­te zur Kat­zen­ver­si­che­rung und ver­glei­chen grund­sätz­lich, wel­che Lösung für Ihren Bedarf sinn­voll ist.

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Gesund­heit absi­chern, Kos­ten plan­bar hal­ten

Wann sich die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung lohnt

Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung lohnt sich vor allem dann, wenn Sie bei Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und einer mög­li­chen OP nicht jedes Mal neu rech­nen möch­ten. Ent­schei­dend sind dabei ein paar kla­re Punk­te: Wie hoch wird nach GOT erstat­tet, sind Not­dienst­ge­büh­ren ein­ge­schlos­sen, wel­ches Jah­res­li­mit gilt im Tarif und wo grei­fen beson­de­re War­te­zei­ten oder Aus­schlüs­se. Genau die­se Unter­schie­de sehen Sie hier auf einen Blick.

Die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung deckt nicht nur Ope­ra­tio­nen ab, son­dern auch den „nor­ma­len“ Tier­arz­tall­tag. Dazu gehö­ren Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te, Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en und Behand­lun­gen, je nach Situa­ti­on auch Kli­nik­un­ter­brin­gung und Nach­be­hand­lun­gen.

Wich­tig ist das Zusam­men­spiel aus Jah­res­li­mit und GOT-Erstat­tung. Im Kom­fort gilt ein nied­ri­ge­res Jah­res­li­mit und die Erstat­tung ist weni­ger weit gefasst als in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus. In Pre­mi­um ist das Jah­res­li­mit höher, Pre­mi­um plus ist ohne fes­te Jah­res­be­gren­zung gestal­tet.

Typi­sche Kos­ten­punk­te, bei denen sich Ver­si­che­rungs­schutz beson­ders bemerk­bar macht:

  • Unter­su­chun­gen und Dia­gnos­tik (z. B. Labor, Ultra­schall, Rönt­gen)

  • Medi­ka­men­te und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en

  • Behand­lun­gen und The­ra­pien

  • Ope­ra­tio­nen inklu­si­ve Vor- und Nach­be­hand­lung im ver­ein­bar­ten Rah­men

Vie­le Kat­zen­hal­ter mer­ken erst spät, wie teu­er Zahn­the­men und regel­mä­ßi­ge Vor­sor­ge wer­den kön­nen. In den Tari­fen Pre­mi­um und Pre­mi­um plus ist dafür eine jähr­li­che Vor­sor­ge­pau­scha­le vor­ge­se­hen (Pre­mi­um bis 75 Euro, Pre­mi­um plus bis 100 Euro). Im Kom­fort ist die­se Vor­sor­ge­pau­scha­le nicht ent­hal­ten.

Wofür die Vor­sor­ge­pau­scha­le typi­scher­wei­se genutzt wird:

  • Imp­fun­gen und Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen

  • Floh- und Zecken­vor­sor­ge, Wurm­ku­ren

  • Zahn­rei­ni­gung inklu­si­ve Zahn­po­li­tur und Zahn­stein­ent­fer­nung

  • Kenn­zeich­nung per Chip, ger­ia­tri­sches Scree­ning

  • Kas­tra­ti­on oder Ste­ri­li­sa­ti­on auch ohne medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on im Rah­men der Pau­scha­le (Pre­mi­um und Pre­mi­um plus)

Wenn Sie ech­te Zahn-Bau­stel­len absi­chern möch­ten, ist der Zahn-Bau­stein rele­vant. Er ist in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus optio­nal und kann je nach Bedarf Leis­tun­gen wie Zahn­ex­trak­tio­nen, Wur­zel­be­hand­lun­gen, Zahn­fül­lun­gen, Zahn­ersatz sowie Kor­rek­tu­ren von Zahn- und Kie­fer­an­oma­lien abde­cken.

Optio­nal kön­nen Sie den Schutz zusätz­lich erwei­tern: Tier Assis­tance ist in allen Tari­fen mög­lich. Vor­sor­ge Plus kann die Vor­sor­ge­pau­scha­le auf 250 Euro pro Jahr erhö­hen.

Die all­ge­mei­ne War­te­zeit beträgt 1 Monat. Bei Unfäl­len besteht Sofort­schutz. Das klingt ein­fach, im Detail gibt es aber Berei­che mit beson­de­ren Regeln, die vor dem Abschluss sit­zen müs­sen.

Bei bestimm­ten Erkran­kun­gen und Dia­gno­sen gibt es je nach Tarif kla­re Unter­schie­de:

  • Kom­fort: in die­sen Berei­chen kein Ver­si­che­rungs­schutz

  • Pre­mi­um: beson­de­re War­te­zeit 12 Mona­te

  • Pre­mi­um plus: beson­de­re War­te­zeit 6 Mona­te

Für Pro­the­sen, Implan­ta­te sowie Gold­aku­punk­tur und Gold(draht)implantation gilt:

  • Kom­fort: nicht ver­si­chert

  • Pre­mi­um und Pre­mi­um plus: beson­de­re War­te­zeit 12 Mona­te (auch wenn der Aus­lö­ser ein Unfall ist)

Für die Tarif­wahl sind drei Stell­schrau­ben ent­schei­dend:

  • Jah­res­li­mit: 2.500 Euro (Kom­fort), 5.000 Euro (Pre­mi­um), ohne fes­te Jah­res­be­gren­zung (Pre­mi­um plus)

  • Erstat­tung nach GOT: Kom­fort bis 3‑fach, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus bis 4‑fach, Not­dienst­ge­büh­ren ein­ge­schlos­sen

  • Selbst­be­tei­li­gung: wähl­bar ohne, 250 Euro oder 500 Euro pro Ver­si­che­rungs­jahr (ohne Selbst­be­tei­li­gung ist der Abschluss bis Ein­tritts­al­ter 5 Jah­re mög­lich)

Der Neu­ab­schluss ist bis 8 Jah­re mög­lich.

Wenn Sie vor allem einen soli­den Schutz mit kla­ren Gren­zen möch­ten, ist Kom­fort oft der Ein­stieg. Wenn Sie mehr Spiel­raum im Jah­res­li­mit möch­ten, ist Pre­mi­um der logi­sche Schritt. Pre­mi­um plus passt, wenn Sie mög­lichst wenig über Jah­res­gren­zen nach­den­ken wol­len. Am schnells­ten wird es kon­kret, wenn Sie den Bei­trag berech­nen und danach Selbst­be­tei­li­gung sowie optio­na­le Bau­stei­ne wie Zahn, Tier Assis­tance oder Vor­sor­ge Plus so wäh­len, dass es zur Kat­ze und zu Ihrem Bud­get passt.

Tari­fe auf einen Blick, klar ein­ord­nen

Das leis­tet die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung je nach Tarif

Die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung gibt es in drei Stu­fen: Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus. Der Grund­ge­dan­ke ist immer gleich: Tier­arzt­kos­ten wer­den abge­si­chert, wenn Ihre Kat­ze krank wird oder sich ver­letzt. Die Unter­schie­de ste­cken im Detail und genau die­se Details ent­schei­den spä­ter, ob Sie sich über eine hohe Rech­nung ärgern oder ent­spannt blei­ben.

Für die Aus­wahl zäh­len vor allem drei Fra­gen. Wie hoch ist das Jah­res­li­mit im Tarif (2.500 €, 5.000 € oder ohne fes­te Begren­zung). Bis zu wel­chem GOT-Satz wird erstat­tet und sind Not­dienst­ge­büh­ren ein­ge­schlos­sen (Kom­fort bis 3‑fach, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus bis 4‑fach). Und wie sieht es mit War­te­zei­ten, Selbst­be­tei­li­gung und Berei­chen aus, die häu­fig über­se­hen wer­den, zum Bei­spiel bestimm­te Erkran­kun­gen mit beson­de­rer War­te­zeit oder Pro­the­sen und Implan­ta­te.

Prak­tisch für den All­tag sind außer­dem Punk­te wie freie Tier­arzt und Kli­nik­wahl, Tele­me­di­zin und die Mög­lich­keit der direk­ten Abrech­nung. Dazu kom­men optio­na­le Erwei­te­run­gen, die je nach Tarif eine ech­te Rol­le spie­len kön­nen, zum Bei­spiel der Zahn-Bau­stein, Tier Assis­tance oder bei Pre­mi­um plus zusätz­lich Vor­sor­ge Plus.

Leis­tungs­über­sicht Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

Wenn Sie zwi­schen Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus schwan­ken, hilft eine kla­re Rei­hen­fol­ge: Erst das Jah­res­li­mit prü­fen, dann GOT und Not­dienst, danach Selbst­be­tei­li­gung und War­te­zei­ten. Zum Schluss ent­schei­den Sie, ob Ihnen Zusatz­bau­stei­ne wie Zahn oder eine höhe­re Vor­sor­ge­pau­scha­le wich­tig sind.

Leis­tung Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung Kom­fort Pre­mi­um Pre­mi­um plus
Leis­tungs­sie­ger
All­ge­mein
Jah­res­höchstent­schä­di­gung für Ope­ra­tio­nen und All­ge­mei­ne Behand­lun­gen auf Grund von Krank­heit oder Unfall 2.500 € 5.000 € Unbe­grenzt
Erstat­tung von Tier­arzt­rech­nun­gen nach GOT13‑facher Satz4‑facher Satz inkl. Not­dienst­ge­büh­ren4‑facher Satz inkl. Not­dienst­ge­büh­ren
Selbst­be­tei­li­gung (SB) je Ver­si­che­rungs­jahr
Wähl­ba­re Optio­nen: ohne SB / 250,– EUR SB / 500,– EUR SB
Mit SB optio­nal, ohne SB bis Ein­tritts­al­ter 5 Jah­reMit SB optio­nal, ohne SB bis Ein­tritts­al­ter 5 Jah­re>Mit SB optio­nal, ohne SB bis Ein­tritts­al­ter 5 Jah­re
Freie Tier­arzt- und Kli­nik­wahl
Direk­te Abrech­nung mit dem Tier­arzt mög­lich
Tele­me­di­zin
Leis­tun­gen
Chir­ur­gi­scher Ein­griff (die Haut und das dar­un­ter­lie­gen­de Gewe­be wer­den mehr als punkt­för­mig durch­trennt)
Wund­ver­sor­gung durch Nähen
Mini­mal­in­va­si­ve Ein­grif­fe (Ope­ra­tio­nen mit Endo­skop)
Erwei­ter­ter Unfall­be­griff: Ver­schlu­cken von Fremd-/Schad­kör­pern und Ver­gif­tun­gen gel­ten als Unfall
Heil­be­hand­lun­gen (Behand­lun­gen ohne Ope­ra­ti­on)
Dia­gnos­tik: Berück­sich­ti­gung sämt­li­cher Unter­su­chun­gen zur Dia­gno­se­stel­lung
Medi­ka­men­te und Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en
Unter­brin­gung in Tier­kli­nik ohne zeit­li­che Begren­zung
Nach­be­hand­lun­gen ohne zeit­li­che Begren­zung
Ope­ra­tio­nen und Heil­be­hand­lun­gen bei beson­de­ren Erkrankungen/Diagnosen2, z. B. Ell­bo­gen­dys­pla­sie (ED), Hüft­dys­pla­sie (HD)Nein5.000,– EUR3Unbe­grenzt
Kas­tra­ti­on oder Ste­ri­li­sa­ti­on, medi­zi­nisch indi­ziert
Kas­tra­ti­on oder Ste­ri­li­sa­ti­on, unab­hän­gig von medi­zi­ni­scher Indi­ka­ti­on (chir­ur­gisch oder che­misch, z. B. Supre­l­orin-Chip)NeinIm Rah­men der Vor­sor­ge bis 75,– EURIm Rah­men der Vor­sor­ge bis 100,– EUR
Phy­sio­the­ra­pie, Osteo­pa­thie und Chi­ro­prak­tik15 Tage, danach zusätz­lich 100,– EUR jähr­lich30 Tage, danach zusätz­lich 250,– EUR jähr­lich60 Tage, danach zusätz­lich 250,– EUR jähr­lich
Alter­na­ti­ve Behand­lungs­me­tho­den, z. B. Homöo­pa­thie, Aku­punk­tur und Laser­the­ra­pieNein30 Tage, danach zusätz­lich 250,– EUR jähr­lich60 Tage, danach zusätz­lich 250,– EUR jähr­lich
Hilfs­mit­tel, z. B. Orthe­sen, Geh­hil­fen, Geschirr, Roll­stüh­le, Tra­ge­vor­rich­tun­gen, Hals­kra­genNein250,– EUR3250,– EUR3
Pro­the­sen und Implan­ta­teNein500,– EUR3500,– EUR3
Gold­aku­punk­tur, Gold(draht)implantationNeinNein
Vor­sor­ge und vor­beu­gen­de Behand­lun­gen
Jah­res­höchstent­schä­di­gungNicht ver­si­chert75,– EUR100,– EUR
zum Bei­spiel für:
  • Schutz­imp­fun­gen
  • Floh- und Zecken­vor­sor­ge, Wurm­ku­ren
  • Zahn­rei­ni­gung inkl. Zahn­po­li­tur und Zahn­stein­ent­fer­nung
  • Ger­ia­tri­sches Scree­ning
  • Kenn­zeich­nung per Chip
Nein
Rei­sen
Schutz bei vor­über­ge­hen­den Aus­lands­auf­ent­hal­ten3 Mona­te, welt­weit6 Mona­te, welt­weit12 Mona­te, welt­weit
Erstat­tung von Stor­no­kos­ten bei Nicht­an­tritt einer Urlaubs­rei­se bei unfall­be­ding­ten Ope­ra­tio­nenNein500,– EUR1.000,– EUR
Kos­ten für medi­zi­nisch not­wen­di­gen Rück­trans­port aus dem Aus­land bei erfor­der­li­cher Ope­ra­ti­onNein500,– EUR500,– EUR
War­te­zei­ten
War­te­zeit bei Unfäl­lenKei­neKei­neKei­ne
All­ge­mei­ne War­te­zeit1 Monat1 Monat1 Monat
Erkrankungen/Diagnosen3 mit beson­de­rer War­te­zeitNicht ver­si­chert12 Mona­te6 Mona­te
War­te­zeit für Pro­the­sen, Implan­ta­te, Gold­aku­punk­tur, Gold(draht)implantationNicht ver­si­chert12 Mona­te12 Mona­te
Anrech­nung War­te­zei­ten bei naht­lo­ser Vor­ver­si­che­rung bei der Han­se­Mer­kur
Garan­tien
Mode­ra­te Bei­trags­ent­wick­lung: Anpas­sung nach dem 3., 5., 7. und 9. Geburts­tag des Tie­res
Ver­län­ger­te Wider­rufs­frist 45 Tage
Täg­li­ches Kün­di­gungs­recht des Ver­si­che­rungs­neh­mers ab dem 2. Ver­si­che­rungs­jahr
Kün­di­gungs­schutz im Scha­den­fall ab Ver­si­che­rungs­be­ginn
Lebens­lan­ger Ver­si­che­rungs­schutz ab dem 4. Ver­si­che­rungs­jahr445
Bedin­gungs-Update-Garan­tie (Inno­va­ti­ons­ga­ran­tie): Künf­ti­ge Leis­tungs­ver­bes­se­run­gen gel­ten auto­ma­tisch
Optio­na­le Bau­stei­ne
Zahn: u. a. Zahn­ex­trak­ti­on, Wur­zel­be­hand­lun­gen, Zahn­fül­lun­gen, Kor­rek­tur von Zahn- und Kie­fer­an­oma­lien und Zahn­ersatzNeinOptio­nalOptio­nal
Tier Assis­tance: u. a. Unter­brin­gung des Tie­res, z. B. bei Unfall oder Krank­heit des Besit­zers, Ver­mitt­lung einer Tier­be­treu­ung bei UrlaubOptio­nalOptio­nalOptio­nal
Vor­sor­ge Plus: Erhö­hung der Vor­sor­ge­pau­scha­le auf 250,– EUR jähr­lich, Leis­tun­gen u. a. für Tier-Ver­hal­tens­the­ra­pie, Kos­ten für Erstel­lung EU-Heim­tier­aus­weis oder Gesund­heits­zeug­nis, Diät­mit­tel, Vit­amin-/Mi­ne­ral­stoff­prä­pa­ra­teNeinNeinOptio­nal
  1. GOT = Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te.
  2. Eine voll­stän­di­ge Über­sicht über beson­de­ren Erkrankungen/Diagnosen ent­neh­men Sie bit­te den jewei­li­gen Kun­den­in­for­ma­tio­nen.
  3. Der Höchst­be­trag gilt für alle Ver­si­che­rungs­fäl­le wäh­rend der Ver­trags­lauf­zeit.
  4. In bestimm­ten Fäl­len kann eine Kün­di­gung aus­ge­spro­chen wer­den. In die­sem Fall garan­tiert die Han­se­Mer­kur ein Umstel­lungs­an­ge­bot im glei­chen Tarif der Tier-Kran­ken­ver­si­che­rung mit einer erhöh­ten Selbst­be­tei­li­gung.
  5. In bestimm­ten Fäl­len kann eine Kün­di­gung aus­ge­spro­chen wer­den. In die­sem Fall garan­tiert die Han­se­Mer­kur ein Umstel­lungs­an­ge­bot im glei­chen Tarif der Tier-Kran­ken­ver­si­che­rung mit einer erhöh­ten Selbst­be­tei­li­gung und einer Jah­res­höchstent­schä­di­gung von 10.000,– EUR für All­ge­mei­ne Behand­lun­gen.

Die Leis­tungs­be­schrei­bun­gen sind ver­kürzt wie­der­ge­ge­ben. Maß­ge­bend sind die Kun­den­in­for­ma­tio­nen der Tier-Kran­ken­ver­si­che­rung Febru­ar 2026.

Kom­fort passt, wenn Sie einen bezahl­ba­ren Ein­stieg mit kla­rer Gren­ze suchen. Das Jah­res­li­mit liegt bei 2.500 € und die Erstat­tung erfolgt bis zum 3‑fachen GOT-Satz. Wich­tig ist hier: Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Dia­gno­sen besteht kein Schutz, eben­so sind Pro­the­sen, Implan­ta­te sowie Gold­aku­punk­tur und Gold(draht)implantation nicht ent­hal­ten. Vor­sor­ge­leis­tun­gen und Rei­se-Extras sind in die­ser Stu­fe nicht vor­ge­se­hen.

Pre­mi­um ist sinn­voll, wenn Sie mehr Spiel­raum möch­ten und Wert auf den 4‑fachen GOT-Satz inklu­si­ve Not­dienst legen. Das Jah­res­li­mit beträgt 5.000 €. Für bestimm­te Erkran­kun­gen und Dia­gno­sen gilt eine beson­de­re War­te­zeit von 12 Mona­ten. Rei­se­leis­tun­gen sind mög­lich, eben­so eine Vor­sor­ge­pau­scha­le bis 75 € pro Jahr. Der Zahn-Bau­stein kann ergänzt wer­den, Tier Assis­tance eben­falls.

Pre­mi­um plus ist die Vari­an­te für maxi­ma­le Frei­heit beim Jah­res­li­mit, hier gibt es kei­ne fes­te Jah­res­be­gren­zung. Auch hier gilt der 4‑fache GOT-Satz inklu­si­ve Not­dienst. Bei bestimm­ten Erkran­kun­gen und Dia­gno­sen greift eine beson­de­re War­te­zeit von 6 Mona­ten. Die Vor­sor­ge­pau­scha­le liegt bei bis zu 100 € pro Jahr und kann über Vor­sor­ge Plus auf 250 € erhöht wer­den. Der Zahn-Bau­stein und Tier Assis­tance sind eben­falls mög­lich.

Unab­hän­gig vom Tarif gilt: Die all­ge­mei­ne War­te­zeit beträgt 1 Monat, bei Unfäl­len besteht Sofort­schutz. Die Selbst­be­tei­li­gung kön­nen Sie mit 250 € oder 500 € pro Ver­si­che­rungs­jahr wäh­len oder ganz weg­las­sen, wobei „ohne Selbst­be­tei­li­gung“ nur bis zu einem bestimm­ten Ein­tritts­al­ter mög­lich ist. Damit lässt sich der Schutz gut an Bud­get und Risi­ko anpas­sen.

Stär­ken erken­nen, Leis­tun­gen rich­tig ein­ord­nen

So schnei­det die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung im Ver­gleich ab

Nicht jede Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung passt zu jedem Tier. Ent­schei­dend ist, ob der Tarif zu Alter, Hal­tung, Gesund­heits­ri­si­ko und Ihrem Bud­get passt und ob die wich­ti­gen Leis­tungs­punk­te im All­tag wirk­lich grei­fen.

Wer Tari­fe ver­gleicht, merkt schnell: Die gro­ßen Unter­schie­de lie­gen sel­ten im „Ob“, son­dern im „Wie“. Bei der Han­se­Mer­kur gibt es Vari­an­ten, die den Schutz brei­ter oder enger fas­sen, etwa beim Umfang der OP-Erstat­tung, bei der Vor­sor­ge­pau­scha­le oder bei Zahn­leis­tun­gen, die je nach Vari­an­te als Zusatz­schutz ent­hal­ten sein kön­nen. Im Ver­gleich zäh­len außer­dem har­te Ver­trags­de­tails wie Erstat­tung nach GOT inklu­si­ve Not­dienst, War­te­zei­ten und die Fra­ge, ob bestimm­te Berei­che stär­ker begrenzt sind als ande­re. Gera­de bei Kat­zen sind Dia­gnos­tik und Dau­er­the­ra­pien typi­sche Kos­ten­trei­ber und genau dort trennt sich oft „fühlt sich gut an“ von „hilft wirk­lich“.

In unse­rem Ver­gleich sticht die Kom­bi­na­ti­on Pre­mi­um plus + Zahn als Leis­tungs­sie­ger her­aus, weil sie aus unse­rer Sicht ein sehr stim­mi­ges Gesamt­pa­ket bie­tet: brei­ter Schutz in den Berei­chen, die bei Kat­zen häu­fig teu­er wer­den, plus Zahn­schutz für ein The­ma, das vie­le Hal­ter erst auf dem Kon­to­aus­zug ernst neh­men.

Wenn Sie den Schutz bewusst schlan­ker hal­ten möch­ten, kann auch die Han­se­Mer­kur Kat­zen OP Ver­si­che­rung eine sinn­vol­le Alter­na­ti­ve sein. Sie kon­zen­triert sich auf Ope­ra­tio­nen und kann vor allem dann pas­sen, wenn Sie gro­ße Ein­mal­rech­nun­gen absi­chern möch­ten, aber lau­fen­de Tier­arzt­kos­ten lie­ber selbst tra­gen. Im All­tag bedeu­tet das: Eine OP Ver­si­che­rung hilft bei chir­ur­gi­schen Ein­grif­fen, eine Kran­ken­ver­si­che­rung greift je nach Tarif zusätz­lich bei Behand­lun­gen, Dia­gnos­tik und Medi­ka­men­ten. Wer viel Sicher­heit möch­te, ent­schei­det meist zwi­schen „breit absi­chern“ oder „OP Risi­ko absi­chern“ und wählt danach den Tarif, der in den ent­schei­den­den Punk­ten am wenigs­ten über­rascht.

Damit Sie sau­ber ent­schei­den kön­nen, lohnt sich die­ser kur­ze Check:

  • Wie hoch ist die Erstat­tung nach GOT inklu­si­ve Not­dienst gere­gelt?

  • Gibt es War­te­zei­ten und län­ge­re Fris­ten für bestimm­te Leis­tungs­be­rei­che?

  • Wie sind OP Leis­tun­gen begrenzt oder eben nicht begrenzt?

  • Sind Zahn­leis­tun­gen ent­hal­ten oder nur als Zusatz­schutz mög­lich?

  • Wel­che Rol­le spielt die Selbst­be­tei­li­gung für Bei­trag und Erstat­tung im Leis­tungs­fall?

Mehr Ori­en­tie­rung rund um Hal­tung, Vor­sor­ge und Gesund­heit

Wich­ti­ge Kat­zen­the­men, die Hal­tern wirk­lich hel­fen

Wer eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung abschließt, will nicht nur Rech­nun­gen absi­chern, son­dern Pro­ble­me mög­lichst ver­mei­den oder früh erken­nen. Genau dafür sind die­se drei Berei­che gedacht: Sie fin­den pra­xis­na­he Infos zu Ras­sen, typi­schen Krank­heits­bil­dern und all­tags­taug­li­chen Tipps rund um Pfle­ge, Ernäh­rung und Vor­sor­ge. So kön­nen Sie Risi­ken bes­ser ein­schät­zen und Ent­schei­dun­gen für Ihre Kat­ze fun­dier­ter tref­fen.

Mehrere Katzen verschiedener Rassen – u. a. Maine Coon, Orientalisch Kurzhaar und Sphynx – liegen nebeneinander auf einer Fensterbank.
Kat­zen­ras­sen

Von Bri­tisch Kurz­haar bis Maine Coon: Jede Ras­se bringt eige­ne Eigen­schaf­ten und teils auch typi­sche Schwach­stel­len mit. Hier fin­den Sie kom­pak­te Ras­se­por­träts zu Cha­rak­ter, Hal­tung und häu­fi­gen Gesund­heits­the­men. Ide­al, wenn Sie bereits eine Kat­ze haben oder eine pas­sen­de Ras­se suchen und Risi­ken rea­lis­tisch ein­schät­zen möch­ten.

Junge Frau streichelt ihre schwarz-weiße Katze auf einem Tisch – Symbolbild für liebevollen Umgang und Katzenwissen im Alltag.
Kat­zen­rat­ge­ber

All­tag, Ernäh­rung, Pfle­ge und Ver­hal­ten kurz erklärt, ohne Fach­chi­ne­sisch. Sie bekom­men prak­ti­sche Tipps, die wirk­lich umsetz­bar sind, plus Check­lis­ten für Vor­sor­ge und typi­sche Situa­tio­nen zu Hau­se. Per­fekt, wenn Sie Ihre Kat­ze lang­fris­tig fit hal­ten wol­len und ger­ne vor­beu­gend han­deln.

Eine Frau hält ihre kranke Katze liebevoll im Arm – beide liegen auf dem Sofa, eng aneinandergeschmiegt und in einem ruhigen Moment vereint.
Kat­zen­krank­hei­ten

Die häu­figs­ten Krank­hei­ten bei Kat­zen im Über­blick, inklu­si­ve typi­scher Anzei­chen, Dia­gnos­tik und Behand­lung. Sie ler­nen, wel­che Sym­pto­me ernst zu neh­men sind und wann ein Tier­arzt­be­such sinn­voll ist. Das hilft beim frü­hen Erken­nen und kann teu­re Spät­fol­gen ver­mei­den.

Je frü­her Sie star­ten, des­to bes­ser passt der Schutz zum All­tag

Für die­se Kat­zen­hal­ter ist eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung beson­ders sinn­voll

Vie­le den­ken an Ver­si­che­rung erst, wenn die ers­te grö­ße­re Rech­nung auf dem Tisch liegt. Wer vor­her star­tet, kann sich den Schutz so zusam­men­stel­len, dass Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und eine mög­li­che OP nicht zur Bauch­ent­schei­dung wer­den. Wich­tig ist dabei: Nicht jede Kat­ze braucht den­sel­ben Umfang. Es kommt dar­auf an, wie hoch das Risi­ko im All­tag ist, wie gut Sie Kos­ten abfe­dern möch­ten und wie viel Pla­nungs­si­cher­heit Ihnen im Ernst­fall wich­tig ist.

1) Jun­ge Kat­zen und „noch ohne Vor­ge­schich­te“
Ein frü­her Abschluss kann Vor­tei­le haben, weil bei jun­gen Tie­ren oft weni­ger doku­men­tier­te Vor­er­kran­kun­gen vor­lie­gen. Das senkt das Risi­ko, dass The­men spä­ter als „bereits bekannt“ gewer­tet wer­den. Trotz­dem gilt: War­te­zei­ten, Aus­schlüs­se und Son­der­re­geln sind bei Tier­ver­si­che­run­gen nor­mal. Des­halb lohnt sich ein kur­zer Blick auf die Details, bevor Sie sich fest­le­gen.

2) Frei­gän­ger und Kat­zen mit höhe­rem Ver­let­zungs­ri­si­ko
Drau­ßen pas­siert mehr. Biss­ver­let­zun­gen, Strei­tig­kei­ten, Para­si­ten, Unfäl­le oder auch Abs­zes­se kön­nen schnell teu­er wer­den, weil sel­ten nur „die Wun­de“ behan­delt wird. Oft kom­men Unter­su­chung, Labor, Medi­ka­men­te, Nach­kon­trol­len und manch­mal eine OP dazu. Eine Kran­ken­ver­si­che­rung kann genau hier ent­las­ten, weil nicht nur der Aus­lö­ser, son­dern auch die Fol­ge­be­hand­lun­gen finan­zi­ell auf­ge­fan­gen wer­den kön­nen.

3) Woh­nungs­kat­zen, die „eigent­lich sicher“ wir­ken
Auch rei­ne Woh­nungs­kat­zen sind nicht auto­ma­tisch vor hohen Kos­ten geschützt. Vie­le typi­sche Pro­ble­me ent­wi­ckeln sich schlei­chend: Zahn­the­men, Magen Darm Beschwer­den, Haut­pro­ble­me oder alters­be­ding­te Erkran­kun­gen. Gera­de wie­der­keh­ren­de Medi­ka­men­te, Kon­troll­ter­mi­ne und Dia­gnos­tik kön­nen über Mona­te ins Geld gehen. Bei älte­ren Kat­zen sind auch chro­ni­sche Nie­ren­er­kran­kun­gen ein häu­fi­ges The­ma, das regel­mä­ßi­ge Unter­su­chun­gen und Behand­lung nach sich zie­hen kann.

4) Ras­se­kat­zen, bei denen man Risi­ken rea­lis­tisch ein­ord­nen soll­te
Bei man­chen Ras­sen tre­ten bestimm­te Erkran­kun­gen oder kör­per­li­che Beson­der­hei­ten häu­fi­ger auf. Das heißt nicht, dass es „zwangs­läu­fig“ pas­siert, aber das Kos­ten­ri­si­ko ist bes­ser plan­bar, wenn man es ehr­lich ein­ord­net. Bei Ras­sen wie Maine Coon oder Per­ser­kat­ze kann sich eine Absi­che­rung loh­nen, weil Dia­gnos­tik und län­ger­fris­ti­ge The­ra­pien schnell hohe Sum­men errei­chen kön­nen. Gleich­zei­tig ist hier oft wich­tig, früh zu star­ten, weil spä­te­re Ein­schrän­kun­gen wahr­schein­li­cher sind.

5) Hal­ter, die regel­mä­ßig vor­sor­gen und nicht erst reagie­ren möch­ten
Wenn Sie Imp­fun­gen, Kon­trol­len und frü­he Dia­gnos­tik ernst neh­men, passt eine Kran­ken­ver­si­che­rung oft gut, weil sie das The­ma „Tier­arzt“ weni­ger zur Bud­get­fra­ge macht. Sie ent­schei­den dann eher nach medi­zi­ni­schem Bedarf statt nach dem Preis der nächs­ten Unter­su­chung. Das ist vor allem dann hilf­reich, wenn Sie lie­ber früh abklä­ren las­sen, statt zu war­ten, bis Beschwer­den deut­lich wer­den.

Häu­fi­ge Fra­gen zur Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung

Was Sie schon immer über die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung wis­sen woll­ten

Es gibt die Tarif­stu­fen Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus. Alle drei decken medi­zi­nisch not­wen­di­ge Behand­lun­gen und Ope­ra­tio­nen ab, unter­schei­den sich aber bei Jah­res­li­mit, Erstat­tung nach GOT sowie bei Vor­sor­ge und ein­zel­nen Son­der­re­geln. Zusätz­lich kön­nen je nach Tarif optio­na­le Bau­stei­ne (z. B. Zahn, Tier Assis­tance, Vor­sor­ge Plus) wähl­bar sein.

Der Kern­punkt ist die Leis­tungs­gren­ze pro Ver­si­che­rungs­jahr:
Pre­mi­um ist bis 5.000 € pro Ver­si­che­rungs­jahr begrenzt, Pre­mi­um plus hat kei­ne fes­te Jah­res­höchstent­schä­di­gung. Das wirkt sich beson­ders bei teu­ren Ein­grif­fen, län­ge­ren Behand­lun­gen oder meh­re­ren Rech­nun­gen in einem Jahr aus.

  • Kom­fort: 2.500 € pro Ver­si­che­rungs­jahr

  • Pre­mi­um: 5.000 € pro Ver­si­che­rungs­jahr

  • Pre­mi­um plus: kei­ne fes­te Jah­res­gren­ze

Wich­tig: Zusätz­lich gibt es für ein­zel­ne Berei­che sepa­ra­te Regeln (z. B. beson­de­re Dia­gno­sen), die nicht auto­ma­tisch „mit dem Jah­res­li­mit ver­schwin­den“.

  • Kom­fort: Erstat­tung bis zum 3‑fachen GOT-Satz.

  • Pre­mi­um und Pre­mi­um plus: Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz, inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren.

Gera­de bei Not­dienst oder Spe­zia­lis­ten ist das rele­vant, weil dort schnell höhe­re Sät­ze ent­ste­hen.

Ja. Die all­ge­mei­ne War­te­zeit beträgt 1 Monat. Bei Unfäl­len gibt es kei­ne War­te­zeit, wenn die Behand­lung oder Ope­ra­ti­on aus­schließ­lich auf das Unfall­ereig­nis zurück­zu­füh­ren ist. Das ist prak­tisch, weil Sie bei ech­ten Unfäl­len nicht erst „Zeit absit­zen“ müs­sen.

Hier unter­schei­den sich die Tari­fe deut­lich:

  • Beson­de­re Erkrankungen/Diagnosen: in Kom­fort nicht ver­si­chert, in Pre­mi­um mit 12 Mona­ten War­te­zeit, in Pre­mi­um plus mit 6 Mona­ten War­te­zeit.

  • Pro­the­sen, Implan­ta­te, Goldakupunktur/Goldimplantate: in Kom­fort nicht ver­si­chert, in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus 12 Mona­te War­te­zeit.

Das sind genau die Punk­te, die man vor Abschluss ein­mal bewusst prü­fen soll­te, weil sie spä­ter sonst über­ra­schen kön­nen.

Die Selbst­be­tei­li­gung wird als Betrag je Ver­si­che­rungs­jahr gewählt, z. B. 0 € / 250 € / 500 €. Sie wird auf Erstat­tun­gen ange­rech­net, bis die ver­ein­bar­te Sum­me im Ver­si­che­rungs­jahr erreicht ist.

Wenn Sie ohne Selbst­be­tei­li­gung abschlie­ßen möch­ten, ist das mög­lich, aller­dings gilt dann ein nied­ri­ge­res Höchst­ein­tritts­al­ter.

Für die Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung liegt das Höchst­ein­tritts­al­ter bei 8 Jah­ren.
Wenn Sie ohne Selbst­be­tei­li­gung absi­chern möch­ten, ist der Abschluss in der Regel nur bis 5 Jah­re mög­lich. Danach ist der Schutz typi­scher­wei­se nur noch mit Selbst­be­tei­li­gung abschließ­bar.

Ver­si­chert sind je nach Tarif vor allem die Kos­ten rund um Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Behand­lun­gen, also die Din­ge, die im All­tag am häu­figs­ten auf­tre­ten. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Labor, Ultra­schall oder Rönt­gen, not­wen­di­ge Medi­ka­men­te, Ver­bands­ma­te­ri­al sowie medi­zi­nisch not­wen­di­ge The­ra­pien.
Wich­tig ist dabei weni­ger das „Ob“, son­dern die Stell­schrau­ben GOT-Satz, Jah­res­li­mit und Son­der­re­geln.

Ja, medi­zi­nisch not­wen­di­ge Ope­ra­tio­nen sind mit­ver­si­chert, inklu­si­ve typi­scher OP-Neben­leis­tun­gen wie Nar­ko­se, OP selbst, Kli­nik­auf­ent­halt sowie Nach­sor­ge im tarif­li­chen Rah­men. Ent­schei­dend ist, dass die Erstat­tung inner­halb der jewei­li­gen Tarif­lo­gik läuft (GOT-Satz, Jah­res­li­mit, even­tu­el­le Son­der­war­te­zei­ten).

Ja, aber nicht in jedem Tarif:

  • Pre­mi­um: jähr­li­ches Vor­sor­ge­bud­get 75 €

  • Pre­mi­um plus: jähr­li­ches Vor­sor­ge­bud­get 100 €

Typi­sche Bei­spie­le sind Imp­fun­gen, Floh- und Zecken­vor­sor­ge, Wurm­ku­ren sowie Zahn­rei­ni­gung inklu­si­ve Zahn­po­li­tur und Zahn­stein­ent­fer­nung. In Kom­fort ist Vor­sor­ge in die­ser Form nicht vor­ge­se­hen.

In der Pra­xis zah­len vie­le Hal­ter zunächst die Rech­nung und rei­chen sie dann ein. Die Rech­nung kann digi­tal oder per Post ein­ge­reicht wer­den. Wich­tig ist die Frist: Rech­nun­gen soll­ten zeit­nah, in der Regel inner­halb von 3 Mona­ten nach Rech­nungs­stel­lung, ein­ge­reicht wer­den.

Eine Direkt­ab­rech­nung mit Tier­arzt oder Kli­nik ist mög­lich, dafür braucht es pro Rech­nung eine Abtre­tungs­er­klä­rung.

Unser Tipp: Wei­te­re, wich­ti­ge Ant­wor­ten zur Kat­zen Kran­ken­ver­si­che­rung fin­den Sie in unse­ren häu­fig gestell­ten Fra­gen.

Früh erken­nen, gezielt behan­deln

Die­se Krank­heits­bil­der sind bei Kat­zen beson­ders häu­fig und oft teu­er

Vie­le Pro­ble­me bei Kat­zen star­ten schlei­chend, ande­re kom­men plötz­lich durch Infek­te oder Unfäl­le. Wer typi­sche Warn­zei­chen kennt, reagiert schnel­ler und spart im bes­ten Fall Fol­ge­kos­ten. Die drei Bei­spie­le unten gehö­ren zu den häu­figs­ten Grün­den für Tier­arzt­be­su­che und zei­gen, war­um Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­te und Nach­be­hand­lung schnell ins Geld gehen kön­nen.

Kat­zen­schnup­fen

Kat­zen­schnup­fen ist mehr als ein „nor­ma­ler Schnup­fen“. Typisch sind Nie­sen, trä­nen­de Augen, Nasen­aus­fluss, Fie­ber und Appe­tit­ver­lust. Beson­ders gefähr­det sind Jung­tie­re und unge­impf­te Kat­zen. Unbe­han­delt kann es chro­nisch wer­den und Atem­we­ge sowie Maul­be­reich dau­er­haft belas­ten.

FORL (Zahn­erkran­kung)

FORL ist eine sehr häu­fi­ge, schmerz­haf­te Zahn­erkran­kung bei Kat­zen. Dabei wer­den Zäh­ne nach und nach abge­baut, oft ohne dass man es sofort sieht. Hin­wei­se sind Spei­cheln, Mund­ge­ruch, weni­ger Fres­sen oder „ein­sei­ti­ges“ Kau­en. In der Pra­xis endet es nicht sel­ten mit Zahn­be­hand­lung oder Extrak­tio­nen.

Chro­ni­sche Nie­ren­in­suf­fi­zi­enz (CNI)

CNI betrifft vor allem älte­re Kat­zen und ent­wi­ckelt sich meist schlei­chend. Ers­te Anzei­chen sind mehr Trin­ken, häu­fi­ge­res Uri­nie­ren, Gewichts­ver­lust und weni­ger Appe­tit. Ent­schei­dend ist frü­hes Erken­nen über Blut und Urin­wer­te. Die Behand­lung läuft häu­fig lang­fris­tig mit Spe­zi­al­fut­ter, Medi­ka­men­ten und Kon­trol­len.

Die rich­ti­ge Tarif­wahl schützt Ihre Kat­ze und gibt Ihnen Pla­nungs­si­cher­heit

Die­se Punk­te soll­ten Sie vor dem Ver­trags­ab­schluss unbe­dingt prü­fen

Eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung lohnt sich nur dann, wenn sie zu Ihrer Kat­ze, Ihrem Bud­get und Ihrer Erwar­tung an Ver­sor­gung passt. Vie­le Ent­täu­schun­gen ent­ste­hen nicht, weil „zu wenig Schutz“ gewählt wur­de, son­dern weil War­te­zei­ten, Gren­zen oder optio­na­le Bau­stei­ne vor­ab nicht sau­ber ein­ge­ord­net waren. Wenn Sie die fol­gen­den Punk­te ein­mal klar prü­fen, ver­mei­den Sie typi­sche Stol­per­fal­len und wis­sen deut­lich bes­ser, wel­cher Tarif zu Ihrer Situa­ti­on passt.

Ob Sie eine Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung brau­chen oder ob eine OP-Ver­si­che­rung für Kat­zen reicht, hängt vor allem davon ab, wel­ches Kos­ten­ri­si­ko Sie abfe­dern möch­ten. Eine OP-Absi­che­rung zielt auf gro­ße Ein­mal­rech­nun­gen rund um chir­ur­gi­sche Ein­grif­fe. Die Kran­ken­ver­si­che­rung geht wei­ter und kann je nach Tarif auch Dia­gnos­tik, Behand­lun­gen und Medi­ka­men­te im All­tag abde­cken. Gera­de bei Kat­zen sind es oft nicht nur die OP-Kos­ten, son­dern die Unter­su­chun­gen davor und die Behand­lung danach, die das Bud­get belas­ten kön­nen.

Ein zen­tra­ler Punkt ist die Abrech­nung nach der Gebüh­ren­ord­nung für Tier­ärz­te. In den Tari­fen Pre­mi­um und Pre­mi­um plus ist eine Erstat­tung bis zum 4‑fachen GOT-Satz inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren vor­ge­se­hen, im Kom­fort-Tarif bis zum 3‑fachen Satz. Das ist nicht nur Theo­rie: Not­dienst­zei­ten und Spe­zi­al­be­hand­lun­gen sind oft genau die Situa­tio­nen, in denen höhe­re Sät­ze ent­ste­hen und Rech­nun­gen plötz­lich deut­lich stei­gen.

Dann kommt die ent­schei­den­de Fra­ge nach Limits: Bei Kom­fort liegt die Jah­res­höchstent­schä­di­gung bei 2.500 €, bei Pre­mi­um bei 5.000 €, Pre­mi­um plus ist hier ohne fes­te Jah­res­gren­ze aus­ge­stal­tet. Wenn Sie mit chro­ni­schen The­men rech­nen oder ein­fach ver­mei­den möch­ten, dass eine teu­re Behand­lung „am Limit schei­tert“, ist die­ser Punkt einer der wich­tigs­ten Hebel in der Tarif­wahl.

Min­des­tens genau­so wich­tig sind War­te­zei­ten, weil sie den Start des Schut­zes defi­nie­ren. Grund­sätz­lich gilt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 1 Monat. Bei Unfäl­len besteht kei­ne War­te­zeit, wenn die Behand­lung aus­schließ­lich auf das Unfall­ereig­nis zurück­zu­füh­ren ist. Dane­ben gibt es Son­der­war­te­zei­ten: Für bestimm­te Diagnosen/Erkrankungen gel­ten län­ge­re Fris­ten (im Pre­mi­um-Tarif 12 Mona­te, im Pre­mi­um plus 6 Mona­te). Für Prothesen/Implantate sowie Gold­aku­punk­tur (und ähn­li­che Ver­fah­ren) sind 12 Mona­te vor­ge­se­hen. Ent­schei­dend für die Pra­xis: Tre­ten Sym­pto­me in der all­ge­mei­nen War­te­zeit auf, kann das den spä­te­ren Schutz für genau die­ses The­ma beein­flus­sen, auch wenn die Behand­lung erst nach Ablauf der War­te­zeit star­tet.

Auch die Selbst­be­tei­li­gung soll­ten Sie nicht „neben­bei“ abha­ken. In der Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung ist sie je Ver­si­che­rungs­jahr wähl­bar (ohne SB oder z. B. 250 € / 500 €). Ohne Selbst­be­tei­li­gung ist nur bis zu einem bestimm­ten Ein­tritts­al­ter mög­lich (bis 5 Jah­re). Das wirkt sich direkt auf Bei­trag und Eigen­an­teil im Leis­tungs­fall aus.

Zuletzt lohnt sich der Blick auf die Bau­stei­ne, weil hier oft der Unter­schied zwi­schen „passt“ und „passt wirk­lich“ liegt: Zahn ist im Kom­fort-Tarif nicht vor­ge­se­hen, in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus kann er optio­nal ergänzt wer­den. Tier Assis­tance ist in allen Tari­fen optio­nal mög­lich. Vor­sor­ge ist als jähr­li­ches Bud­get in Pre­mi­um (75 €) und Pre­mi­um plus (100 €) ein­ge­plant, im Pre­mi­um plus kann zusätz­lich „Vor­sor­ge Plus“ als Opti­on das Vor­sor­ge­bud­get auf 250 € erhö­hen. Wenn Sie viel rei­sen, sind auch die Rei­se­leis­tun­gen ein The­ma: welt­wei­ter Schutz bei vor­über­ge­hen­den Aus­lands­auf­ent­hal­ten (je nach Tarif 3/6/12 Mona­te) sowie je nach Tarif Erstat­tun­gen für Stor­no­kos­ten und Rück­trans­port im medi­zi­nisch not­wen­di­gen OP-Fall.

Zusam­men­fas­sung

Die Han­se­Mer­kur Kat­zen­kran­ken­ver­si­che­rung ist für Kat­zen­hal­ter inter­es­sant, die Tier­arzt­kos­ten im All­tag plan­bar hal­ten wol­len, statt bei Dia­gnos­tik, Medi­ka­men­ten oder einer OP plötz­lich meh­re­re hun­dert oder tau­send Euro auf ein­mal stem­men zu müs­sen. Die Tari­fe sind klar gestaf­felt: Kom­fort, Pre­mi­um und Pre­mi­um plus. Der Unter­schied liegt vor allem dar­in, wie hoch erstat­tet wird und ob ein Jah­res­li­mit greift, denn genau das ent­schei­det im Ernst­fall, ob Sie finan­zi­ell ent­spannt blei­ben oder spür­bar nach­zah­len müs­sen.

In Pre­mi­um und Pre­mi­um plus ist die Erstat­tung nach GOT bis zum 4‑fachen Satz inklu­si­ve Not­dienst­ge­büh­ren mög­lich, Kom­fort liegt beim 3‑fachen Satz. Beim Kos­ten­rah­men gilt: Kom­fort ist bis 2.500 € pro Ver­si­che­rungs­jahr begrenzt, Pre­mi­um bis 5.000 €, Pre­mi­um plus ist ohne Jah­res­li­mit aus­ge­stal­tet. Das gilt für OPs und all­ge­mei­ne Behand­lun­gen zusam­men. Für den Start wich­tig: Es gibt eine all­ge­mei­ne War­te­zeit von 1 Monat, bei Unfäl­len ent­fällt sie, wenn die Behand­lung aus­schließ­lich auf das Unfall­ereig­nis zurück­zu­füh­ren ist. Für bestimm­te Dia­gno­sen sowie für Pro­the­sen und Implan­ta­te gel­ten geson­der­te, län­ge­re War­te­zei­ten.

Wenn Sie mög­lichst wenig Dis­kus­sio­nen um Limits möch­ten, ist Pre­mi­um plus die Vari­an­te, die am ehes­ten für Ruhe sorgt. Als Leis­tungs­sie­ger sticht die Kom­bi­na­ti­on Pre­mi­um plus + Zahn her­aus, weil Sie damit den brei­tes­ten Schutz mit einem rele­van­ten Zusatz­be­reich ver­bin­den kön­nen. Zusätz­lich sind je nach Tarif optio­na­le Bau­stei­ne wie Zahn, Tier Assis­tance und bei Pre­mi­um plus auch Vor­sor­ge Plus mög­lich. Und: Die Han­se­Mer­kur wur­de bereits als „Fairs­ter Tier­ver­si­che­rer“ aus­ge­zeich­net, was vie­len Hal­tern bei der Anbie­ter­wahl ein gutes Gefühl gibt.

Häu­fi­ge Fra­gen

Deckt die Han­se­Mer­kur Kat­zen­ver­si­che­rung auch Aus­lands­rei­sen ab?

Für vor­über­ge­hen­de Aus­lands­auf­ent­hal­te ist je nach Tarif welt­wei­ter Schutz vor­ge­se­hen: Kom­fort bis 3 Mona­te, Pre­mi­um bis 6 Mona­te, Pre­mi­um plus bis 12 Mona­te. Zusätz­lich sind in Pre­mi­um und Pre­mi­um plus Rei­se-Extras mög­lich, etwa Stor­no­kos­ten bei unfall­be­ding­ter OP bis 500 € bzw. 1.000 € und ein medi­zi­nisch not­wen­di­ger Rück­trans­port bei erfor­der­li­cher OP bis 500 €.

Nach­be­hand­lun­gen im direk­ten OP-Zusam­men­hang sind je Tarif zeit­lich gefasst: Kom­fort bis 15 Tage, Pre­mi­um bis 30 Tage, Pre­mi­um plus bis 60 Tage nach der OP. Wird dar­über hin­aus wei­te­re Behand­lung medi­zi­nisch not­wen­dig, läuft das je nach Maß­nah­me als all­ge­mei­ne Behand­lung inner­halb der Tarif­gren­zen wei­ter.

Wenn die Han­se­Mer­kur Tier­kran­ken­ver­si­che­rung die Bedin­gun­gen spä­ter zu Ihrem Vor­teil ver­bes­sert, gel­ten die­se Ver­bes­se­run­gen auto­ma­tisch auch für Ihren Ver­trag, ohne dass Sie aktiv in einen neu­en Tarif wech­seln müs­sen, solan­ge dafür kein Mehr­bei­trag ver­langt wird.

Ja. In Pre­mi­um gibt es ein jähr­li­ches Vor­sor­ge­bud­get von 75 €, in Pre­mi­um plus 100 €. In Pre­mi­um plus kann zusätz­lich Vor­sor­ge Plus gewählt wer­den, dann steigt das Vor­sor­ge­bud­get auf 250 € jähr­lich und kann für wei­te­re Vor­sor­ge­the­men genutzt wer­den.

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